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weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
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Bei mir (75 Jahre alt, weiblich) wurde eine chronische Spondylarthrose

Kundenfrage

Bei mir (75 Jahre alt, weiblich) wurde eine chronische Spondylarthrose an der HWS
fachärztlich festgestellt, die mir ganz erhebliche Schmerzen bereitet. Ich kann mich
z.B. nicht vom Hals aus nach rechts oder links drehen, bin daher in der Bewegung sehr
eingeschränkt. Seit 6 Wochen nehme ich 2 x 400 mg Iboprofen und abends 1x 50 mg Tetrazepan-Tabl.
Ausserdem bekomme ich 2 x wöchtentl. Krankengym und Massagen. Bisher habe
ich allerdings keine große Erleichterung.
Wäre eine Infiltrationstherapie erfolgreicher?
Freundl. Gruß M. Clemens
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  doc4you hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend,
da die Beschwerden schon seit 6 Wochen bestehen ist Handlungsbedarf.
Sie sollten ein MRT der HWS machen lassen und damit zu einem Neurochirurgen gehen.

Es gibt verschiedene Ursachen woher die Scherzen kommen können.
Oftmahls ist es nur eine vorübergehende Muskelverspannung, die durch die Wirbelgelenke verursacht sind, diese BEschwerden gehen allerdings nach einigen Tagen wieder weg.

Man kann das mit einem "Hexenschuss" der Lendenwirbelsäule vergleichen.

Desweiteren sollten sie einen Osteopathen aufsuchen der mit sanften passiven Übungen die Muskulatur wieder dehnt, denn wenn diese wie bei Ihnen verkrampft ist wird dies mit der ZEit nur schlechter.
Die Tabletten sie sie nehmen würde ich noch weitere 2 Wochen nehmen,

Da die ganze Therapie bisher keinen großen erfolg gebracht hat sollte das ganze von einem Wirbelsäulenchirurg angeklärt werden.

Ich wünsche Ihnen das Beste und viel Erfolg und Gute Besserung
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Morgen Clemens,
ich will mal als Orthopäde darauf antworten, da diese Beschwerden täglich in der Praxis auslaufen.
6 Wochen Ibu und Tetrazepam ist GENUG! Letzteres hat sogar Suchtpotential.

Daher sollten Sie mit Ihrem behandelnden Orthopäden folgendes durchsprechen:

Verordnung von Manueller Therapie, diese bezahlt die KK und wird Ihnen sicherlich weiterhelfen. Sehr gut ist auch die Behandlung beim Osteopathen, wird aber nur Privat übernommen.

Operativ würde ich dies gar nicht betrachten wollen, da Sie lediglich die Bewegung schmerzbedingt eingeschränkt ist. Auch ist meines Erachtens ein MRT erst sinnvoll, wenn Schmerzen in den Armen auftreten udn die MT nach 12-18 Sitzungen -wider Erwarten- nicht hilft.

Auch kann der Orthopäde TENS verschreiben.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
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weborthopaede und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.

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