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weborthopaede
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
44518151
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weborthopaede ist jetzt online.

Ursula Schmidt, 67 J. Tel. 02202 84025 Pronova BKK Continental

Kundenfrage

Ursula Schmidt, 67 J.
Tel. 02202 84025
Pronova BKK
Continental Zusatzversicherung


Guten Tag.

Meine Frage:
Nach einer Hallux-valgus-Umstellungs-OP (MFK 1 1/10) am 3. Nov.2010 und Materialentfernung am 3.Febr.2011 hat sich leider nach einer ct-Untersuchung herausgestellt, dass eine Callusbildung (Teildurchbauung) nicht erkennbar ist (Pseudarthrose), bei sehr unregelmäßig begrenzter Spaltbildung im Bereich des ehemaligen Osteotomiebereiches am distelen MFK 1 mit ausgeprägten zystischen Resorption an den Gelenkrändern. Der behandelte Chirung empfiehlt zunächst eine MBST-Behandlung und Calcitonin-Einnahme. Ich möchte gern eine zweite Meinung bei dem Chirungen in Ihrer Klinik einholen, denn ich denke, dass eine zweite OP nicht zu umgehen ist.

Würde mich sehr freuen bald von Ihnen zu hören
und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Ursula Schmidt
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend Frau Schmist,
das klingt leider nicht erfreulich. Wir würden folgendes empfehlen!

Revision des operierten Fußes. Anfrischung der Bruchenden und Einbringen von eigenem Knochen und Stabilisierung mittels Platte, wenn es wirklich ein distaler Eingriff am MT 1 war.

Jedoch kann die Stosswelle bzw. die Ultraschalltherapie die knöcherne Durchbauung antreiben. Aber nach 6 Monaten sehe ich dafür eher geringe chancen.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

 

Leider hat sich meine Befürchtung bestätigt in bezug auf die Therapie mit MBST (pulsierende Kernspin-Resonanz) und mir eine weitere OP nicht erspart werden kann.

Kann diese Problematik der Pseudarthrose mit dem Entfernen der drei "Nägel" vier Monaten nach der ursprünglichen OP zusammenhängen? Wie mir mein Arzt damals versichert hat, ist das Knochenzusammenwachsen dann in der Regel abgeschlossen, allerdings wurde zu diesem Zeitpunkt keine Röntgen- oder CT-Untersuchung durchgeführt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Schmidt

 

 

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag. leider haben Sie bisher nicht mit akzeptieren honoriert. Gern helfe ich jedoch danach gern weiter.