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weborthopaede
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
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weborthopaede ist jetzt online.

Nach einer Bandscheibenop im August 2010(k nstliche Bandscheibe)

Kundenfrage

Nach einer Bandscheibenop im August 2010(künstliche Bandscheibe) hatte meine Tochter
seit der Reha ständig mehr oder weniger starke Schmerzen, in der Reha wurde ihr gesagt, das dauere mindestens ein Halbes Jahr!Sie hat jetzt im Februar, nach einer Zeit vieler starker Schmerzmittel, ein Röntgenbild durchgesetzt.....ihr Operateur hat festgestellt, das das eine Seite des Implantats nach vorne in den Bauchraum gerutscht war(wann auch immer???) Meine Tochter wurde daraufhin Mitte Februar erneut operiert: Es wurde von vorne das Implantat entfernt und die Wirbelsäule versteift...im Aufwachraum war das linke Bein z.T. taub und es war ein starker Schmerz darin, dann wurde sie wieder in den OP
geschoben und der Arzt operierte erneut, er untersuchte die Nervenbahnen und versteifte gleich noch ein mal von hinten!? Meine Tochter kam unter großen Schmerzen wieder auf die Station, sie bekam auch dort starke Schmerzmittel, der sehr unsicher wirkende Chirurg spritze ihr ein Betäubungsmittel, das schlug an und der linke Fuß konnte wieder bewegt werden. Meine Tochter hatte jedoch weiterhin starke Schmerzen, das linke Bein war teilweise taub und konnte nicht eingesetzt werden. Es wurde ein MRT gemacht, aber nichts entdeckt. Inzwischen ist meine Tochter zu Hause, hat immer noch
immer starke Schmerzen, kann das Bein nicht voll einsetzen, ich habe den Eindruck, es wird schlimmer, wenn sie gelegen hat und aufsteht sind die Schmerzen stärker und über der hinteren Narbe hat sich eine Auswölbung manchmal in der Größe einer Banane waagerecht gebildet. Was ist dort nur los, können Sie mir einen Hinweis geben?
Ich weiß nicht mehr, wie ich ihr helfen soll..... Mit freundlichen Grüßen Roswitha Steinfeldt
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag Frau Steinfeldt,
aus der Ferne ist es wirklich schwierig zu beurteilen, zumal ich die Röntgenbilder nicht einsehen kann. Aber der Verlauf ist schon wirklich traurig.
1. Die Schmerzsymptomatik dauert nach Bandscheibenimplantation max. 3 Monate und wird in diesem Zeitraum stetig besser. Sind Röntgenkontrollen gelaufen?
2. Das Luxieren in den Bauchraum ist eine seltene aber immer mal beschrieben Komplikation und wenn es revidiert und
3. versteift wirde, dann in der Regel von vorn und gleichzeitig von hinten. Daher bin ich überrascht, wieso das nicht in einem Eingriff erfolgte.
4. Die Vorwölbung am Rücken kann Muskulatur sein oder auch ein Flüssigkeits gefüllter Raum (Serom). Das sollte mit einem Ultraschall untersucht werden. Oder was zeigt das MRT dort.

Nun 2 Fragen: Wo sind die Schmerzen genau im Rücken (über dem zugang? und wann wird es schlimmer oder besser. War Ihre Tochter schon beim Neurologen und wurde ein EMG durchgeführt?

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das MRT hat nichts ergeben, die Untersuchung des Krankenhausneurologen ergaben
an beiden Füßen gleichmäßige Reflexe, die Auswölbung ist nicht immer da, nach längerem Liegen in verschiedenen Größen immer an der Stelle über der hinteren Narbe auf dem Rücken. Sie geht auch manchmal zurück oder fast weg!In Verbindung mit der "Beule" ist dann auch der Schmerz im Bein stärker. Das Taubheitsgefühl im linken Bein ist jetzt nur noch auf dem Fußspann. Gruß RS
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Leider haben Sie bisher nicht akzeptiert!!

Diese Schwlelung sind manchmal bei Liquorzelen oder Seromen zu finden. Ich würde gern mal den MRT Befund lesen.
Wichtig ist, ob der Neurologen die Nervenleitgeschwindigkeit gemessen hat.

ben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
weborthopaede und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
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