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weborthopaede
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
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weborthopaede ist jetzt online.

Ich habe heute beim MRT erfahren, dass ich 4 Bandscheibenvorf lle

Kundenfrage

Ich habe heute beim MRT erfahren, dass ich 4 Bandscheibenvorfälle im HWS-Bereich habe, die offensichtlich zeitlich schon etwas zurück liegen. Vor 10 Jahren teilte mir ein Orthopäde nach einer MRT-Untersuchung wörtlich mit: "Die gute Nachricht ist, wir müssen nicht operieren, die schlechte Nachricht ist, 4 ihrer 7 Halswirbel sind kaputt." Meinte er damit womöglich Bandscheibenvorfälle und hat dies nur nicht so ausgedrückt?
Jedenfalls habe ich danach einiges in meinem Leben geändert (neue Matratze, neues Lattenrost, Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik, abends sitzen auf dem Ball).
Damit konnte ich bisher ganz gut leben.
Meine jetzigen massiven Rückenschmerzen habe ich seit einem Auffahrunfall am 14.01.2011. Und da keine Physiotherapie (Reizstrom, Krankengymnastik, Ultraschall, Renken) half, schickte mich der Arzt zum MRT.
Ich bin geschockt über das Ergebnis. Was kann ich tun? Medikamente sind nicht so mein Ding! Gibt es etwas, was ich nicht darf oder meiden sollte? Macht eine Kur Sinn?
Ich bin dankbar für eine Antwort
Mit freundlichen Grüßen Monika Manzke
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  drmutschler hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,

um gleich von hinten her anzufangen: ja, eine Kur kann Ihnens schon sehr viel helfen!
Kommt auf den Ort und die Form an, was Sie dort an Therapien angeboten bekommen.

Ein Osteopath kann Ihnen möglicherweise auch sehr viel weiter helfen,- oder ein gute Chiropractor. Letztere sind aber jene, die in USA studiert haben!
Davon gibt es in D nicht allzu viele.
Im Internet findenSie vielleicht wohnort-nah jemanden.
In Heidelberg gibt es auch eine gute Praxis von US-Chiropractoren.
Wohlgemerkt: die renken nicht primär ein!

Schauen Sie nach, was Ihnen wohnort nah am leichtesten erreichbar ist.
Denn: 2 Behandlungen /Woche sollten Sie nun machen.
Nicht jeder , der sich Osteopath nennt, ist auch richtig ausgebildet!
Da ist ein 5-Jährige berufsbegleitende Ausbildung,- in Europa jedenfalls.

Was Ihnen auch sehr hilfreich sein kann ist die Lasertherapie!
Je nachdem, wie Ihr Befund ist, kann es auch gut sein,-Sie lassen sich bei einem Spezialisten in Hamburg ,- einem Neurochirurgen, die invasive Laser-Methode geben.
Das ist eine ausgesucht gute Adresse!
Im Internet zu finden unter: www.dr-salim.com ,- dort können Sie die Methode im Netz anschauen. Sehr gut!
Doch das ist abhängig von Ihrem Befund,- den kenne ich nicht wirklich.

Nun wünsche ich viel Erfolg, bei Fragen, stehe ich gerne weiterhin bereit.

Wenn Ihnen die Antwort hilfreich war, dann bitte honorieren Sie diese mit"Akzeptieren" .

Ihnen gute Besserung und viele Grüße
Dr Mutschler
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich bin noch bis zum 31.03.11 arbeitsunfähig geschrieben. Ab 08.04.11 wollte ich eigentlich einen Wellnesurlaub machen (schwimmen tut mir gut). Sollte ich mich dafür gesundschreiben lassen oder kann das als Therapie angesehen werden?

Welche Maßnahmen / Handhabungen übt der Osteopat aus?

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag Frau Manzke,
ich möchte mal als Orthopäde und Osteopath antworten:

Ich finde es erschreckend , wenn man Ihnen nur Therapie anbietet, ohne zu wissen, was Sie für Beschwerden haben.

Sie schreiben, dass Sie Rückenschmerzen haben:

WO genau? HWS, BWS oder LWS? Strahlen diese aus? Haben Sie Schmerzen, Taubheitsgefühle oder sogar Lähmungen?

Das sind wichtige Fragen , die vorab geklärt werden müssen. Des weiteren sollten wir keine MRT oder Röntgenbilder behandeln, wenn diese Bildbefunde gar nicht zu den körperlichen Beschwerden passen.
Sie können eine gute Wirbelsäule in den Bildern dargestellt bekommen, aber haben massive Beschwerden. Genauso andersherum: Schlechter Befund in der Diagnostik ohne Beschwerden

Daher sollten Sie sich erstmal keine grosse angst machen, wenn Sie keinerlei Lähmungen oder Taubheitsgefühle haben.

Ältere BSV sind in der Regel geschrumpft und können weniger Beschwerden machen. Der Verschleiss hingegen kann zu mehr Beschwerden führen. Oft sind es sowieso muskuläre Probleme und Sie haben es schon gut angefangen.

Schwimmen ist gut, jedoch kein Brust wegen der Rückkippung der HWS.
Wellness ist sicherlich keine Therapie, das akzeptiert kein Arbeitgeber oder KK.

Bezüglich Ihrer degenerativen Veränderungen Sind Sie beim Osteopath gut aufgehoben. Da können Sie mal unter www.daao.info nach einem guten in Ihrer Nähe schauen. Jedoch ist ein Versucht mit Manueller Therapie bie Kassenpatienten durchaus vorzuziehen und oft hilfreich beim Krankengymnasten und wird von der KK übernommen. Osteopathie wird nur von Privaten übernommen und kostet schon mal locker 100-140 Euro pro Sitzung. Hier behandelt Sie der Osteopath nur mit den Händen.

Aber auf keinen Fall einen Chiropraktiker aufsuchen. Das könnte Schlecht für Sie enden.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren


Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Abend Herr weborthopaede,

vielen Dank für ihre informative Antwort. Ich habe Schmerzen im Nackenbereich bis in den Kopf, bis in die Schultern, zum Teil mit Taubheitsgefühl in den Oberarmen. Nachts werde ich häufig wach, weil ein Arm "eingeschlafen" ist.

Ein Chirurg stellte letzte Woche anhand einer Röntgenaufnahme der HWS fest, ich hätte "Osteochondrose an mehreren Wirbelkörpern und schmerzhafte Verspannungen der Schulter-Nackenmuskulatur verstärkt durch Unfall vom 14.01.11".

Ich bin 53 Jahre alt, voll berufstätig (40 Stunden), was ich auch bleiben will, mag leichte Gartenarbeit, fahre viel Fahrrad, gehe gern spazieren.

Was kann ich von mir aus tun, damit es mir besser geht, was sollte ich lieber lassen? Könnten Sie mich auch behandeln? Ich wohne in Mecklenburg-Vorpommern.

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Gern geschehen,
leider haben Sie noch nicht mit akzeptieren honoriert.

aber es ist doch ein MRT der HWS durchgeführt worden und was zeigt sich dort? eine Nerveneinengung durch einen Bandscheibenvorfall oder durch den Verschleiss?
Das kann nämlich der Grund für Ihren eingeschlafenen Arm sein. Schauen Sie mal genau nach. Hier sollten -bei Einengung- Spritzen unter CT Kontrolle gesetzt werden und es kommt dann in den meisten Fällen zur Besserung.

Des weiteren die schon angesprochene Manuelle Therapie. Zusätzlich kann ein Muskelentspannungsmittel verschrieben werden (Tetrazepam).

Sie sollen auf jeden Fall weiter arbeiten, aber sollten vermeiden schwere Gegenstände zu tragen.
Ich beginne erst wieder im April in Norddt. zu arbeiten und das nur für einen Monat.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung: Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
weborthopaede und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.