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weborthopaede
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
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weborthopaede ist jetzt online.

Meine Mutter ist im Dezember an der Wirbels ule operiert worden

Kundenfrage

Meine Mutter ist im Dezember an der Wirbelsäule operiert worden - Spinalkanalstenose aufgrund von Wirbelgleiten L4/L5. OP: Kanalerweiterung beidseits mit dorsaler Stabilisierung und ventrale Cage-Implantation. Laut NMR sind auch bei L3/L4 die Spinalkanäle stark verengt. Seit der OP ist ihr bis dahin weniger betroffenes Bein häufig deutlich kälter als das andere. Kann hier ein Zusammenhang bestehen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,
das Kältegefühl kann schon mal vorkommen nach so einer Operation.
Wichtig ist, ob die Beschwerden besser sind und keine neurologischen Defizite aufgetreten sind. Vielleicht ist die Stenose nicht relevant. Aber dennoch sollte auch ein Gefäßstatus erfolgen um abzuklären, ob die Pulse beidseits tastbar sind.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen OP und dem Kältegefühl (auch objektiv feststellbar)? Hängt die Kälte zwingend mit dem Durchblutungsstatus zusammen? Wenn ja, wo ist der Zusammenhang? Kann eine Minderdurchblutung auch neurologisch bedingt sein?

 

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
Leider haben Sie bisher nicht akzeptiert.

Es kann durch eine Nervenirritation hervorgerufen werden. Kältegefühl kann auch schon vor einer Op bei Patienten mit der Stenose auftreten. Nein, nicht objektiv messbar.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bei meiner Mutter ist die Kälte auch objektiv messbar und war präoperativ nicht vorhanden. Welche Ursachen außer Nervenirritation (dann ja wohl rein sensorisch bedingt - oder?) und Stenose können noch in Frage kommen?
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
Leider haben Sie bisher noch nicht akzeptiert.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich habe noch keine Antwort auf meine Frage gefunden:

Kälte (nicht Kältegefühl durch Nervenirritation) seit der OP (nicht präoperative Stenose) Wo ist der Zusammenhang?

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
ich bin schon oben etwas erwähnt. ich helfe gern weiter. leider haben sie nicht bisher akzeptiert und die erfahrung zeigt, dass dann auch kein wille zum zahlen vorhanden ist.
gern helfe ich jedoch weiter
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich gebe zu, dass meine Frage speziell ist. Doch ich habe gehofft, dass Sie mir auch speziell Antwort geben können.

Ihre Antworten sind leider von Anfang an nicht auf den Kern der Frage eingegangen "Wo ist der Zusammenhang?" Ich dachte, sie hätten mich nicht richtig verstanden, daher habe ich versucht zu präzisieren. Stattdessen kommt eine Zahlungsaufforderung.

Mir wäre es lieber gewesen, Sie hätten gesagt "das ist ungewöhnlich - ich kann keinen Zusammenhang erkennen." Dafür wäre ich auch bereit gewesen, fast 50,-- Euro zu bezahlen.

So bin ich ziemlich enttäuscht. Sie können jetzt gerne glauben,dass ich keinen Zahlungswillen hatte. Ich glaube umgekehrt, dass Allgemeinplätze wie "kann schon mal vorkommen" und ungenaues Lesen "Kältegefühl" statt "objektiv feststellbare Kälte" keine 50,-- Euro wert sind.

Es tut mir Leid, Ihre und meine Zeit beansprucht zu haben.

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
das kann ich leider nicht sagen, da ich solche vorfälle schon gesehen habe!
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung: Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
weborthopaede und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
DIESE ANTWORT IST GESPERRT!

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ganz herzlichen Dank für diese Antwort - sie hat meine Frage beantwortet.

 

Auch ich hatte an das vegetative Nervensystem gedacht, war mir aber nicht sicher, ob das die Ursache sein könnte. Es könnte allerdings ins Bild passen, da die Operateure der zweiten (ventralen) OP wohl nicht sehr zart vorgegangen sein müssen: eine Lähmung des m. iliopsoas, sensorische Ausfälle an Oberschenkelvorderseite und medialem Unterschenkel (n. femoralis? Dermatom L3?) - beides langsam rückläufig. Allerdings war hier das linke Bein betroffen, die Kälte steckt aber im rechten Bein.

 

Sicherlich ist die Kältesymptomatik unangenehm, aber hoffentlich symptomatisch zunächst zufriedenstellend beherrschbar.

 

Eher im Vordergrund steht für meine Mutter die Angst vor einer weiteren OP, also die Angst dass das Operationsgebiet L4/L5 nicht gut verheilt und die Befürchtung, dass sich der L3/L4-Befund verschlechtert. Daher hätte ich vielleicht präzisieren müssen: "radikuläre Genese denkbar?"

 

Falls es Sie interessiert (gehört aber nicht mehr zu der Frage dazu), noch mehr Details des Falles (für meine Mutter und uns ein Horror-Weihnachten aber leider wohl kein Einzelfall im deutschen Gesundheitswesen):

 

Leider ist in drei präoperativen Tagen im Krankenhaus - trotz intensiven Bemühens - kein neurologischer Befund erhoben worden. Auch im Vorfeld haben weder Hausarzt noch behandelnder Orthopäde das veranlasst. Jetzt fehlen uns jetzt wichtige objektive Daten. Das verunsichert zusätzlich bei neu auftretenden Beschwerden.

 

Nach beiden OPs litt meine Mutter unter einem ausgeprägtem PONV, was heruntergespielt wurde, vielleicht auch um keine Verantwortung übernehmen zu müssen für die leicht chaotische Gabe von Opiaten ohne Aufklärung ("das ist Ihre Schmerztablette, die hätten Sie aber schon heute morgen (OP-Tag - nüchtern?) nehmen müssen (immerhin 16mg Hydromorphon). Nehmen sie die jetzt. Die wirkt aber erst langsam dann spritz ich Ihnen jetzt als schnelle Hilfe eine halbe Dipidolor-Ampulle" Nach der nächsten Morgentablette von 16mg (also insgesamt 32 mg Hydromorphon plus 7,5 mg Piritramid in der Nacht) haben die Ärzte dann beschlossen "auszuschleichen" - am nächsten Morgen gab es dann nur noch 8mg Hydromorphon...).

 

Nach der zweiten OP lag meine Mutter drei Stunden allein im Aufwachraum und hat sich wegen der Iliopsoas-Lähmung extreme Sorgen über ein Leben im Rollstuhl gemacht - dann erst hatte ein Arzt für sie Zeit und dann erst wurde sie zu uns auf Station gebracht.

 

Deswegen und wegen der massiven PONV hat sie Panik vor einer weiteren OP und konnte wegen des kalten Beines kaum mehr schlafen und ich habe nur unsicher Entwarnung gegeben.

 

Im Vorfeld haben Hausarzt, behandelnder Orthopäde und Beckenbodenzentrum (!) die beginnende Mastdarm-Symptomatik "übersehen". Der Orthopäde meinte noch flappsig "die Wirbelsäule ist halt kaputt, da kann man nichts machen, oder besorgen sie sich eine neue Wirbelsäule beim Aldi". Also standen wir ohne Arzt da.

 

Das vorläufig gute Ende der Geschichte: Gestern war der Leidensdruck so groß, dass meine Mutter nochmal zur Nachbesprechung in die Sprechstunde des sehr renommierten und kompetenten Chefarztes, der die erste (dorsale) OP gemacht hatte, gegangen ist. Der hatte tatsächlich Zeit, hat meine Mutter beruhigen können und alle Beschwerden als relativ normal beurteilt (vor allem eine ausgeprägte belastungsbedingte ISG-Symptomatik rechts festgestellt) . Ein befreundetes Ärztezentrum übernimmt die weitere Behandlung.

 

Gibt es eine Möglichkeit, die neutrale Beurteilung zurückzunehmen? Jetzt würde ich Ihnen gerne ein "positiv" geben.

 

 

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Jetzt rutsche ich aber langsam in Zahlungszwang... Ich wollte aber wirklich nur 50,-- Euro investieren.

 

Aber weil sie so nett gefragt haben:

Die Schwierigkeiten, Stuhl halten zu können, haben seit der OP deutlich abgenommen (sic!). Es gibt hier aber auch eine schon seit Jahren bestehende Schwäche.

Angeblich wurde das Knochenmaterial von der ersten OP (Kanal-Erweiterung) implantiert und nicht Knochen aus dem Becken.

ISG und Kälte im Bein geht doch auch nicht zusammen - oder?

 

Ich habe gerade mit ihr telefoniert: sie hat seit Wochen wieder tief und fest eine ganze Nacht geschlafen. Es geht doch nichts über einen guten Arzt. Man muss ihn halt erst finden...

 

Also nochmals ganz, ganz lieben Dank für die wertvollen Infos, auch wenn sie erst nach Anlaufschwierigkeiten kamen.

 

By the way: Wollen Sie noch eine Horror-Story?

Der Schwiegervater kam letzte Woche mit einer TIA in die Stroke Unit. 2 Tage Einstellung auf Marcumar. Nachts um 21:00 Uhr Verlegung "wir brauchen ihr Bett" von Intensiv auf Normalstation. Unterlagen nicht mitgegeben. Normalstation will heparinisieren, da keine Werte auffindbar. Am nächsten Tag kommen die Unterlagen ohne Quick-Werte. Der Opa (selbst Internist i.R.) macht sich nachmittags entnervt von den ergebnislosen Nachfragen selber auf die Suche und findet die Laborwerte dann auch im Stationszimmer der Intensiv...

 

Ernsthaft: wir brauchen dringend besseres Qualitätsmanagement in den Krankenhäusern - die schlechten Romane scheinen die Regel zu sein!

 

P.S. Sie müssen jetzt wirklich nicht mehr antworten, weil jetzt bin ich wirklich zahlungsunwillig. Smile

 

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
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