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Ortho-Doc Nowi
Ortho-Doc Nowi, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2170
Erfahrung:  Facharzt für Orthopädie; Sportmedizin, SG-Gutachten, 30 J. Praxis, Unfallchir., Reha, Chiroth. Akup.
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Wie wird eine Spinalkanal-Stenose behandelt

Kundenfrage

Wie wird eine Spinalkanal-Stenose behandelt?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Tag!

Eine Spinalkanalstenose bedeutet, dass entweder angeboren der Wirbelkanal (meist handelt es sich um die Lendenwirbelsäule) zu eng ist oder viel öfter, dass knöcherne Vorsprünge durch degenerative Veränderungen an den Wirbelgelenken oder WK-Kanten oder durch Bandscheibengewebe eine Kompression von Nervenwurzeln oder des Rückenmarks bzw. d. cauda equina erfolgt.

 

Logischerweise hilft nach vergeblicher konservativer Therapie wie bei Ihnen dann nur noch die neurochirurgische Dekompression des Spinalkanals.

Suchen Sie einen operativ erfahrenen Neurochirugen auf und lassen Sie sich nach vorheriger durchgeführter Kernspintomografie gründlich beraten und evtl. operieren und anschließend gehen Sie 3 Wochen in eine Rehaklinik.

Viel Glück und gute Besserung.

Gerne helfe ich weiter, wenn noch Fragen bestehen, ansonsten nicht vergessen mit "Akzeptieren" zu honorieren.

 

Ortho-Doc Nowi, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2170
Erfahrung: Facharzt für Orthopädie; Sportmedizin, SG-Gutachten, 30 J. Praxis, Unfallchir., Reha, Chiroth. Akup.
Ortho-Doc Nowi und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend,
leider kann ich mich nicht der Meinung des Kollegen anschliessen und sehe noch Bedarf für eine konservative Therapie.

Ich sehe Sie noch nicht austherapiert!!

Die Akupunktur bringt da sowieso nichts , ebenso die Verödung der Facettengelenke.
Die Spinalkanalstenose verursacht auch keine Rückenschmerzen sondern Schmerzen in den Beinen in Abhängigkeit von der Gehstrecke. Sitzen bringt dann rasche Linderung.

Therapeutisch helfen immer wieder die Sakrale Flutung ambulant oder peridurale Infiltrationen unter stationären Bedingungen.
Viele Patienten sind darunter 12-18 Monate beschwerdefrei und dann kann es wiederholt werden.

Hilft das nicht, dann kann tatsächlich operiert werden.
Dabei kann ein Spreizer zwischen den Dornfortsätzen eingesetzt werden, einengender Knochen oder Bänder weggeschnitten werden (wenn die Wirbelsäule stabil ist) oder 3. eine versteifung erfolgen.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich glaube ich muss hier auch mal was richtig stellen: Es ist ein Irrtum, wenn behauptet wird, die Spinalkanalstenose würde keine Rückenschmerzen verursachen! Ein enger Spinalkanal kann wie beschrieben mehrere Ursachen haben. Je nach Kompression einer Nervenwurzel kann das ausgesprochen starke Schmerzen i.B. der Wirbelsäule verursachen.

 

Hier ein Hinweis im Web:

 

http://www.medhelp.at/content/view/370/181/

 

Zahlreiche andere Stellen finden Sie wenn Sie unter Google eingeben: "Spinalkanalstenose Rückenschmerzen"