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weborthopaede
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
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weborthopaede ist jetzt online.

59-j hriger schlanker Patient hat bei Z.n. Morbus Perthes im

Kundenfrage

59-jähriger schlanker Patient hat bei Z.n. Morbus Perthes im Kindesalter am 18.01.11 eine Hüft-TEP erhalten, befindet sich seit 24.01. in Reha, soll entlassen werden, obwohl Gehen ohne Gehhilfen (Armstützen) nicht möglich ist. Am operierten Bein findet sich im Oberschenkelberich eine brettharte äußerst schmerzhafte Muskulatur, fühlt sich an wie Infiltrat. Das Knie kann wegen der brettharten Muskulatur nicht weniger als 90 Grad gebeugt werden. Neurologisch o.B. Worum handelt es sich hier? Würde Ultraschall weiterhelfen? Müßte die Reha nicht verlängert werden bis ausreichend Gehfähigkeit erlangt ist? Bin selbst Kollegin (Neurologie und Psychiatrie)! Ich frage für den Patienten (Freund).
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,
nun, auch mit Gehhilfen werden die Patienten aus der REHA entlassen. Das ist also nichts besonderes.
Wichtig ist, dass Sie daheim den orthopäden umgehend aufsuchen und den Oberschenkel untersuchen lassen.

Es kann schon zu muskulären Verhärtungen kommen, aber normalerweise kann der Patient nach einer H-TEP rasch laufen, v.a. deutlich schmerzfreier.

Daher sollte der Orthopäde nach einerm Erguss schauen (mittels Ultraschall) und Sie auch mit den Händen untersuchen.
Sicherlich sind noch Krankengymanstik und sogar evtl : Lymphdrainage erforderlich


Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank. Meine Idee war auch Ultraschall, was die Kollegen nicht gemacht haben. Falls es sich also um ein Exsudat handelt, wie wäre die Behandlung? z.B. Cortison (ggf. systemisch?) Lymphdrainage und KG wird ja noch gegeben. Stutzig machte mich die geringe Kniebeugung.
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Leider haben Sie bisher nicht mit akzeptieren meine Leistung honoriert!

Also anscheinend ist der Oberschenkel vorn betroffen, das ist schon sehr ungewönlich.


Was passiert , wenn Sie das Knie weiter beugen wollen?


Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
weborthopaede und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
kg ist weiterhin sehr wichtig und manchmal auch mehr geduld!

utraschall sollte auf jeden fall erfolgen