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weborthopaede
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
44518151
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weborthopaede ist jetzt online.

guten Tag. Ich habe ziemlich pl tzlich d.h.unerkl rlich rechts

Kundenfrage

guten Tag. Ich habe ziemlich plötzlich d.h.unerklärlich rechts ein sehr dickes Knie -Weihnachtszeit-bekommen, immer schmerzhafter. Die Kernspintaufnahme zeigte ein veränderte Kniescheibe mit starken Kalkablagerungen. Inzwischen bekam Kortison gespritzt, ebenso inszw. 4 x Hyaluronsäure gespritzt. Allerdings habe ich ein starkes X-Bein bekommen, die ganze Statik des Körpers scheint mir verändert, die linke Hüfte und das linke Knie machen Geräusche beim gehen. Ich nehme, um schlafen zu können da ich auch immer wieder starke Reaktionen des restless legs habe rechts u.auch links, Ibo flma 800, und tagsüber möglichst nur 1/2 Tablette. Insgesamt möchte ich natürlich nicht auch noch andere, innere Organe schädigen und die anderen gute funktionierenden Gelenke erhalten, sozusagen auch füttern, hilfe geben. Also würde ich auch Zusatzmedikamente nehmen. Alles hat gut 70 Jahre gehalten. Bärbel Hübner Wie kann ich entscheiden w a n n  ich bezahle wenn Abbuchung nur anzukreuzen geht???
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  rolandeven hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo, sie sollten durch eine Skelettszintigraphie überprüfen lassen, ob Ihnen eine sog. Radio-Synovi-Orthese helfen kann. Diese Methode hat in Studien deutlich besser abgeschnitten als Hyaluronsäure, sie kann ambulant durchgeführt werden und sie wird vollständig von der gesetztlichen Krankenversicherung übernommen.

 

Dabei spritzt ein Nuklearmediziner ein radioaktives Mittel unter Röntgenkontrolle direkt ins betroffene Kniegelenk. Die Strahlung reicht nur wenige Millimeter weit und kann keine Schäden im übrigen Körper verursachen. Die schmerzhafte Entzündung wird so von innen zur Ruhe gebracht und oft hält der Therapieeffekt 2-3 Jahre an. danach kann die Injektion gegebenenfalls wiederholt werden.

 

Die Methode ist in Deutschland seit ca. 30 Jahren etabliert, Vorreiter war Prof. Mödder, Köln.

 

Ich selbst praktiziere diese Methode seit 1992 mit guten Erfolgen.

 

Gerne stehe ich Ihnen - natürlich ohne Zusatzkosten - für weitere detailliertere Informationenen zur Verfügung , sobald sie meine Anzwort akzeptiert haben.

 

Mit freundlichen Grüßen !

 

Dr. Roland Even

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Dadurch werde ich aber sicher nicht wieder ein gerades Bein erhalten? Und was macht dann die Körperhaltung, die Statik, die Schonhaltung durch die Gelenkveränderung?
Experte:  rolandeven hat geantwortet vor 6 Jahren.

Gerne stehe ich Ihnen - natürlich ohne Zusatzkosten - für weitere detailliertere Informationenen zur Verfügung , sobald sie meine Anzwort akzeptiert haben.

 

Mit freundlichen Grüßen !

 

Dr. Roland Even

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
guten abend frau hübner,
als laie haben sie es genau erfasst. diese therapie aendert nichts an der gelenkmechanik und dem verschleiss!!!! wir haben schlechte erfahrungen mit dieser art strahlentherapie gemacht und empfehlen es niemanden mehr!!!

sie sollten beim orthopaeden eine roentgenaufnahme des kniegelenkes im stehen durchführen lassen. zeigt sich eine deutlich gelenksspaltsminderung, dann ist kein knorpel mehr vorhanden, und wie es klingt, haben sie wohl eine aussen betonte arthrose des kniegelenkes.

haben sie keine lebensqualität mehr , kann ihnen eine gelenkersatz deutlich helfen!!
gern helfe ich weiter und freue mich, wenn sie mit akzeptieren honorieren
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung: Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
weborthopaede und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Diese Rö-Aufnahme hat gezeigt, dass der Gelenkspalt entspr. aussen verschmälert ist, die kernspintaufnahme zeigt, daß die Kniescheibe durch Kalkablagerungen fast nicht als solche sichtbar ist. Um die anderen Gelenke nicht noch mehr zu belasten durch Schonhaltungen wurden mir versch.Dinge empfohlen: Glucosamin, chondoritin, kollagenhydrolysat, ackerschachtelhalm. Ich nehme fast an, dass ich dadurch nicht an einer OP des re.Kniegelenks vorbei komme. Und wie lange kann ich diese hinauszögern? Oder? Ihre Meinung? Und was wird in einer OP gemacht?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Diese Rö-Aufnahme hat gezeigt, dass der Gelenkspalt entspr. aussen verschmälert ist, die kernspintaufnahme zeigt, daß die Kniescheibe durch Kalkablagerungen fast nicht als solche sichtbar ist. Um die anderen Gelenke nicht noch mehr zu belasten durch Schonhaltungen wurden mir versch.Dinge empfohlen: Glucosamin, chondoritin, kollagenhydrolysat, ackerschachtelhalm. Ich nehme fast an, dass ich dadurch nicht an einer OP des re.Kniegelenks vorbei komme. Und wie lange kann ich diese hinauszögern? Oder? Ihre Meinung? Und was wird in einer OP gemacht?
Experte:  rolandeven hat geantwortet vor 6 Jahren.

Nochmals : die Radiopsynoviorthese ist - auch wenn der Kollege Orthopäde regional schlechte Erfahrungen damit gemacht hat, in der Hand eines versierten Therapeuten eine wunderbare Therapie ohne Nebenwirkungen. Sie ist wissenschaftlich seit 30 Jahren etabliert und wird nicht zuletzt wegen Ihrer nachgewiesenen Erfolge auch komplett von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

 

Mit freundlichen Grüßen !

 

Dr. Roland Even

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo Frau Hübner,
ja diese gelenkspaltverschmälerung deutet auf diese Gelenkverschleiss hin.
Glucosamin und Chondroitin kann helfen, aber dafür muss noch Knorpel vorhanden sein. Und wenn Sie es einnehmen, dann Überprüfung nach 6 Monaten, ob es Ihnen besser geht, sonst einstellen und das Geld sparen.

Eigentlich sollten Sie mit dem künstlichen Gelenk so lange wie möglich warten. Jedoch sollten Sie sich regelmässig orthopädisch kontrollieren lassen, da der Bandapparat nicht "ausleiern" darf, da ansonsten der Umfang der OP grösser wird.

Wenn , dann wird das Kniegelenk durch ein künstliches Gelenk (Knie-TEP oder Endoporthese genannt) ersetzt. Man orientiert sich an dem normalen Gelenk und entfernt nur wenig Knochen und Restknorpel.
Ist jedoch der Bandapparat nicht mehr funktionstüchtig, dann muss die eingebaute Prothese so stabil sein, das Sie auch die Funktion der Bänder übernimmt.

Verändert von weborthopaede am 08.02.2011 um 12:36 Uhr EST

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