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weborthopaede
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
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weborthopaede ist jetzt online.

Ich (64) habe nach zwei Fu -OPs (Hallux valgus) 10/2008 und

Kundenfrage

Ich (64) habe nach zwei Fuß-OPs (Hallux valgus) 10/2008 und 2/2009 und anschließenden monatelangen Reizerscheinungen im rechten Knie seit März 2010 starke, brennende und auf einen Punkt lokalisierbare Schmerzen im rechten Gesäß am Übergang vom Oberschenkel zum Gesäß (Sitzbeinhöcker) mit ausstrahlenden Schmerzen ins rechte Bein und in die Füße (Polyneuropathie nach Chemotherapie 2004). Diese Schmerzen sind stärker, desto mehr ich sitze (rein sitzender Beruf) und treten in Bewegung so gut wie nicht auf.
Ich bin in diesem Jahr bei zwei Orthopäden in Behandlung gewesen, von denen der erste mich nach 2 x 6 physiotherapeutischen Behandlungen als „austherapiert“ ansah, der zweite Orthopäde sieht die Schmerzen als von der Lendenwirbelsäule kommend und rät zur Operation (nach Röntgen und MRT, aber ohne weitere Untersuchung wie z.B. Tastbefund). Ich leide seit 20 Jahren unter Rückenschmerzen und auch Ischialgien, habe diese aber durch Krafttraining, Wirbelsäulengymnastik etc. gut im Griff gehabt und meine, dass die jetzigen Schmerzen völlig anderer Natur sind.
Was kann ich tun, um eine genaue Diagnose zu erhalten.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  iveschaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

Ihre Skepsis ist völlig berechtigt. Die Veränderung an der LWS, die mittels Röntgen und MRT festgestellt wurden, können, müssen aber nicht Ursache Ihrer Beschwerden sein. Klären lasst sich das unter Umständen bereits durch die körperliche Untersuchung und bei Unklarheiten durch eine neurologische Untersuchung.

Aufgrund Ihrer Schilderung würde ich davon ausgehen, dass Sie mit Ihrer Vermutung richtig liegen. In diesem Falle würden Ihnen konservative Maßnahmen wie z.B. die Behandlung durch einen guten Osteopathen vermutlich rasch helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Schaaf
_________
Vergessen Sie bitte nicht, hilfreiche Antworten zu "AKZEPTIEREN". Danke.
Die Beratung im Internet ersetzt nicht die persönliche ärztliche Beratung und Untersuchung.
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,
ich würde gern wissen, was sich im MRT findet, bevor ich Ihnen Osteopathie anbieten würde. Ich bin seit 11 jahren osteopathisch tätig, aber wenn es klare strukturelle Ursachen, wie einen Bandscheibenvorfall, gibt, dann ist die Osteopathie nicht die Therapie der Wahl.
Als Orthopäde bin ich schon erschrocken, wenn Sie nicht wirklich untersucht worden sind und gleich die OP vorgeschlagen wurde. Das höre ich leider immer wieder und hilft nicht wirklich dem Patienten.
Es könnte sich bei diesem Beschwerden um eine Kompression im Bereich des untersten Bandscheibensegment handeln. Daher würde ich gern mal den MRT Befund erfahren.
Operiert werden sollte nur dann, wenn Sie neurologische relevante Lähmungen und/oder nicht mehr tolerierbare Schmerzen haben.
Ansonsten kann sehr viel über eine konservative Therapie erreicht und der OP entzogen werden.

Findet sich bei der UNtersuchung eher ein funktionelles Problem, ist die Osteopathie wirklich ein tolles Therapieinstrument.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthpäden vor Ort.
Dieser Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie gehe ich denn weiter vor Für meinen Orthopäden ist die Angelegenheit erledigt, entweder Schmerzmittel oder OP. Ansonsten kann er mir nicht helfen. Und hier im ländlichen Raum habe ich keine große Ausweichmöglichkeiten. Mir müsste ja auch die konservatitve Behandlung verordnet werden.
Experte:  iveschaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,

der Kollege und ich sind uns einig, dass es am besten wäre, ein versierter Orthopäde würde alles aus einer Hand mit Ihnen untersuchen, besprechen, abwägen und auch die Behandung durchführen. Ihre Bedingungen vor Ort scheinen das aber nicht herzugeben. Ich schlage daher einen Weg vor, der weniger ideal ist, aber möglicherweise gangbar.

Wie vom Kollegen und mir vorgeschlagen, sollte vor einer OP die Untersuchung durch den Neurologen stehen. Wenn Sie diese jetzt durchführen lassen (Überweisung durch Hausarzt), wird sich aller Voraussicht nach zeigen, dass keine eindeutige OP-Indikation vorliegt. Nach dieser Abklärung kann der Hausarzt die weitere konservative Betreuung veranlassen. Das kann dann die empfohlene Osteopathie sein.

Wo bei Ihnen in der Nähe Osteopathie angeboten wird, müssen Sie vermutlich selber herausfinden. Eine Möglichkeit ist die Arztsuche der Stiftung Gesundhheit auf www.arzt-auskunft.de. Ich gehe davon aus, dass der Osteopath Sie vor Behandlungsbeginn untersuchen und Ihnen aufgrund seines Ergebnisses sagen wird, ob er eine Behandlung für sinnvoll und erfolgversprechend hält. So sollte es sein, wenn der Behandler nicht die selbe Person ist wie der Untersucher.

Wenn Sie möchten, warten Sie gern, ob der Kollege noch einen anderen Vorschlag hat.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Schaaf
_________
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Die Beratung im Internet ersetzt nicht die persönliche ärztliche Beratung und Untersuchung.
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,
da bin ich nochmals.
Bitte teilen Sie mir mit, was im MRT stand, dann kann ich mehr schreiben
Die Orthopäden bisher scheinen Sie nicht wirklich ernst zu nehmen. Aber, vor der Therapie steht die Diagnose. Daher kann ich Ihnen noch nicht sagen, ob Sie zum Osteopathen gehen sollen, weil Sie ggf. Ihr Geld aus dem Fenster schmeissen. Und ein guter Osteopath ist nicht günstig.
Eine Vorstellung beim Neurologen ist vor einer OP oder bei verdacht auf Nervenwurzelschädigungen (mit Taubheit und Lähmungen) sinnvoll, ansonsten ist das in meinen Augen nicht notwendig.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. UND bitte den MRT Befund!!!! Sonst besprechen Sie das mit dem Orthpäden vor Ort.
Dieser Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich habe den MRT-Befund nicht. Den Radiologen selbst habe ich auch nicht einmal gesehen. Übrigens bin ich Kassenpatientin. Den Befund hat mein Orthopäde und ich habe lediglich eine CD mit den Bildern, mit denen ich persönlich natürlich nichts anfangen kann.
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
NUn, dann lassen Sie sich doch den MRT Befund aushändigen. Es ist Ihr Recht, dass Sie diesen einsehen dürfen, egal ob Kassenpatientin oder nicht. Wenn Sie nicht mit dem Orthopäden darüber sprechen wollen, holen Sie einfach den schriftlichen Befund aus der radiologischen Praxis ab.

Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett und fair, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren.
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
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