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weborthopaede
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Sportmedizin, Osteopathie
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weborthopaede ist jetzt online.

Bei mir wurde Ende letzten Jahres ein Bandscheibenprolaps C

Kundenfrage

Bei mir wurde Ende letzten Jahres ein Bandscheibenprolaps C 6/7 mit Spinalkanaleinengung ap bis 30%, C4/5, C5/6 und Th2/3 mit Bandscheibenprotusionen, Spondylose Modic II bis III bei L4/L5 sowie bei L5/S1 mit deformierender Spondylarthrose festgestellt. Zusätzlich vermehren sich meine Beschwerden in beiden Händen, welche bei Belastungen (z.B. beim Bereiten einer Mahlzeit oder nach 1 Stunde stricken) auftreten. Die Beschwerden äußern sich mit Schmerzen in beiden Daumenballen und auf der rechten Seite (Rechtshänder) mit Schmerzen und Ziehen vom Handgelenk bis in den Oberarm sowie Kribbeln und ein leichtes Taubheitsgefühl in den Händen. Der Neuroradiologe hat eine Durchgangs-Messung mit einem Ergebnis von 3,0 durchgeführt.
Sind diese Beschwerden in der Hand auch ein 'Produkt' meiner HWS? Mein Orthopäde verneint eine OP an der HWS. Eine zweite Einschätzung würde mich interessieren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX

mfg
Karin Lochbaum
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Tag Frau Lochbaum,
ich glaube auch, dass Ihre Beschwerden aus der HWS kommen können.

Wenn der Daumen v.a. betroffen ist, muss auch ein karpaltunnelsnydrom ausgeschlossen werden. Um solch einen Unterscheidung durchführen zu können, bedarf es einer neurologischen Untersuchung durch den Neurologen. Diese kann die Leitungsgeschwindigkeit messen und mitteilen,ob es nun aus der HWS oder aus dem Handgelenk kommt.

Eine reine Spinalkanaleinengung in der HWS kann, aber muss nicht diese Symptome in der Hand auslösen. Meistens können durch die Protrusionen die abgehenden Nerven eingeengt werden und dann diese Missempfindungen verursachen. Steht davon etwas im MRT oder von Foramenstenosen?

Ich bin auch kein Freund von schnellen Operationen und würde erstmal eine intensive konservative Therapie beginnen, wenn es keine Lähmungen oder Wurzelschädigungen (s. Neurologische Untersuchung) gibt.

Dies können Spritzen an den eingeklemmten Nerv mit Kortsion sein -unter radiologische Kontrolle . Intensive Krankengymnastik und einen suffiziente Schmerztherapie

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthpäden vor Ort.
Dieser Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren.
weborthopaede und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Meine ganzen Beschwerden haben mit Schwindelgefühlen begonnen. Mein damaliger Hausarzt meinte, daß ein Bandscheibenvorfall in der HWS viele Leute haben und dieser eigentlich nichts besonderes währe. Ich sollte zum Psychiater und Neurologen gehen, da ich ein Burn Out Syndrom hätte. Ein Orthopäde wäre für mich nicht zuständig und könnte mir nicht helfen. Diesen Arzt habe ich natürlich gewechselt und einen Orthopäden aufgesucht.

Im Sommer 2009 hatte ich schon Beschwerden an den Händen. Der Orthopäde, welchen ich damals aufsuchte, riet mir zum Tragen einer Schiene und 'Schonung der Hände bei der Arbeit'. Wie sie sehen habe ich mit einigen Ihrer Kollegen keine gute Erfahrung gemacht.

Vielen Dank XXXXX XXXXXür die Antwort.

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Abend,
Gott sei Dank haben Sie den Arzt gewechselt. Ich kann Ihnen hier keine Therapien vorschlagen, aber rate dringend beim Orthopäden in Behandlung zu bleiben und auch eine erneute neurologische Untersuchung anzugehen.
Ansonsten so wie oben beschrieben.
Sonst gern geschehen und hoffe Ihnen geholfen zu haben. ALLES GUTE