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Orthopäde_Ddorf
Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung:  Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
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Orthopäde_Ddorf ist jetzt online.

hallo guten morgen ich habe einen bandscheibenvorfall c5 c6

Kundenfrage

hallo guten morgen
ich habe einen bandscheibenvorfall c5 c6 die schmerzen gehen in das unerträgliche mdikamente haben heute nacht nicht mehr geholfen
ich soll zu neurologen gehen der den nerv mist
nachdem ich solchen repekt von diesem arzt habe wollte ich wissen wie die untersuchung geht
ferner wie soll es weiter gehen mit mit den schmerzen was kann man machen
teilweise schlafen meine hände das gehen macht mir an bestimmten tagen große sorgen
ich würde mich freuen von ihnen zu hören im vorraus vielen dank
übrigens ich bin 60 jahre alt
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Morgen,

der Neurologe wird die Nervenleitgeschwindigkeit bestimmter Nerven mit winzigen Stromstößen messen und die Werte mit Normwerten vergleichen um herauszufinden ob die Nerven beeinträchtigt sind. Der Bandscheibenvorfall muß nicht zwingend für die Beschwerden verantwortlich sein, auch Verschleißerscheinungen im Sinne eine Arthrose der Wirbelgelenke, lokale Nervenentzündungen der an der Halswirbelsäule austretenden Nerven oder entzündliche Erkrankungen der Wirbelsäule selber können diese Beschwerden machen. Eine gründliche Untersuchung durch einen Orthopäden, inkl. Röntgenaufnahmen der betroffenen Wirbels#ulenabschnitte, sollte Klarheit geben. Eine Entzündung der an der Halswirbelsäule austretenden und in die Arme ziehenden Nerven -sog. Zervikobrachialgie- kann sehr unangenehm sein, läßt sich aber meistens sehr gut konservativ behandeln (entzündungshemmende Präparate, lokale Wärme/Eisanwendungen, vorsichtige Bewegungstherapie, ggbf. Elektrotherapie), manchmal wende ich bei starken beschwerden einmal eine Spritze mit etwas lokaler Betäubung und Kortison direkt an die Austrittsstelle des entzündeten Nerven an, dieses reduziert häufig die Entzündung deutlich innerhalb von 1-3 tagen und erlaubt dann andere Therapieansätze wie Physiotherapie, die sonst zu schmerzhaft sein könnte. Die Spritze ist zwar für einige Sekunden etwas schmerzhaft, birgt aber keine Risiken für den Nerven da sie neben die Wirbelsäule gesetzt wird. In extremen Fällen kombiniere ich die Spritze mit eine kurzen Kortisonkur über 6 Tage mit Tabletten (hochdosiert einsteigen und täglich reduzieren). Falls die Therapie nicht anschlägt sollten weitere Untersuchungen wie eine Knochenszintigraphie und Blutuntersuchungen durchgeführt werden, um andere Erkrankungen auszuschließen.

Für weitere Fragen/ Informationen stehe ich gerne zur Verfügung, viel Glück und gute Besserung.

Alf Neuhaus, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 127
Erfahrung: Orthopädie, Orthopädische Chirurgie, Gelenkchirurgie, Handchirurgie, Unfallchirurgie, Chiropraxis
Alf Neuhaus und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Lieber Patient,
das klingt wieder nach keine adäquaten Therapie.
Ein Bandscheibenvorfall ist eigentlich eine Beschreibung von MRT und/oder CT Bildern. Schmerzen muss dieser nicht machen, v.a. wenn er keinen Kontakt zum Rückenmark oder den vom Rückenmark abgehenden Nerven hat. Wenn Sie aber Schmerzen von der Halswirbelsäule/Nacken in die Schultern oder bei C5/6 bin in den Daumen verspüren, sollte ein Therapieplan erstellt werden. Denn dann drückt der Bandscheibenvorfall auf einen NERV.
Ich empfehle meinen Patienten dann die sog. PRT´s. Das sind Spritzen, die unter CT-Kontrolle an den Nerv, Betonung liegt auf "AN", und ein lokales Betäubungsmittel mit Kortison dort hinspritzen. Dadurch kann der gereizte Nerv abschwellen und die Beschwerden deutlich besser. Des weiteren KG oder besser Manuelle Therapie beim Physiotherapeuten. Auch eine adäquate Schmerztherapie muss dazu verordnet werden.
ABER: Wieso sind Sie zum Neurologen geschickt worden? Wegen des Einschlafens der Hände oder haben Sie eine Kraftverlust im Arm?
Der Neurologe misst dann mit Nadeln, die im Kennmuskel eines bestimmten Nervens gesetzt werden, die Leitgeschwindigkeit. Ist sie herabgesetzt, finden sich entsprechende Muster im sogenannten EMG.
ABER: Sie muessen keine Angst vor der UNtersuchung haben. Sie ist keine Tortour.
Gern helfe ich weiter, haben Sie noch Fragen, ansonsten
Sprechen Sie mit Ihrem Orthopäden darüber.
VG und gute Besserung,
wenn diese info hilfreich war, bitte mit " akzeptieren" honorieren. Diese allgemein Info ersetzt nicht die Untersuchung vor Ort oder in meiner Praxis

Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung: Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
Orthopäde_Ddorf und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Ich hatte vergessen zu sagen das ich ja Diabetiker bin und kein Kortison bekommen darf.
Zum Neurologe wurde ich geschickt um sicher zu gehen wegen der Nerven oder so weil meine Hände einschlafen. Ich weis das auch nicht genau.
Ich hatte natürlich auf der Reha sämtliche Anwendungen Strom Physio Therapie- Wasser- Fango: Leider hat das nicht geholfen.
Die Operierte Schulter ist wieder einigermaßen ok sagt mein Dock so das die schmerzen nur von der HWS kommen können was die CT ja bestätigt hat
Nachdem alles nichts genützt hat sollte man an eine OP denken. Dazu braucht man den Neurologen?

Ist die OP sehr risikoreich?
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Lieber patient,
die Kortsiongabe treibt den Zuckerspiegel nicht so hoch , wie die orale Cortisongabe. Daher ist dies unter Vorsichtsmassnahmen möglich und wird von uns und den mir bekannten Radiologen auch durchgeführt. Anschliessend Messung des Spiegels und ggf. Zugabe durch Insulin.
Des weiteren sollte vorher ein MRT erfolgt sein und kein CT, da ersteres merh aussagekraft hat!!!
OP nur, wenn neurologische Ausfälle bestehen oder keine Therapieverfahren geholfen haben.
Der neurologe soll vorher sicherlich abklären, ob irgendwelche Defizite bestehen.
Ohne Risiken gibt es keinen Eingriff. Da im bereich der HWS ja noch das Rückenmark verläuft, wäre das Schlimmste: periphere Nervenlähmungen und Querschnitt. Mittlerweile ist in vielel Krankenhäusern dieser Eingriss Routine, ABER nicht in allen. Alle GUte

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