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Alf Neuhaus
Alf Neuhaus, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 127
Erfahrung:  Orthopädie, Orthopädische Chirurgie, Gelenkchirurgie, Handchirurgie, Unfallchirurgie, Chiropraxis
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Alf Neuhaus ist jetzt online.

arbeitsunfallunfall 12.03.2009 Sprunggelenk und vorderes Kreuzband

Kundenfrage

arbeitsunfallunfall 12.03.2009
Sprunggelenk und vorderes Kreuzband und Miniskus im Knie kaputt.
OP`s März 2009 Sprunggelenk,Juni 2009 Atroskopie knie ,Juli 2009 Kreuzbandplastik.
Krank bis 04.01.2010 danach erste Arbeitseingliederung die leider fehlgeschlagen ist.
Ab März 2010 Unfallkrankenhaus Boberg HH.Dort wurde ich Pfingsten nochmal am Knie operiert,
Nun mache ich die zweite Arbeitseingliederung seit dem 01.08.2010 bin immer noch krank
geschrieben.
Nach einem Gutachten habe ich 20% erhalten das erscheint mir zu wenig,da ich immernoch
arge Beschwerden habe und täglich mit Bandagen am Fuß und Knie meine 6 Std.arbeite.
Da ich nach raten der Ärzte nicht mehr 100% belastbar bin,möchte ich die 6 Std. weiter arbeiten wenn es die Firma mit macht.

Meine Frage,was für Aussichten habe ich ,wenn ich gegen die 20% klage um etwas mehr zuerhalten.
Sprunggelenk und Kreuzband sind laut Boberg als Unfallfolge anerkannt.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Abend,

eine Amputation des Beines im Bereich des Kniegelenkes entspräche einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) laut Liste von 30%, das hieße das Sie mit Ihrem Kniebinnenschaden und Sprungegelenkschaden insgesamt nicht mehr erwarten könnten (sollten). Aber ich würde an Ihrer Stelle gegen die bisher gewährte Minderung von 20% protestieren und eben diese 30% verlangen, damit Sie am Ende evtl. 25% erhalten. Und 5% mehr können bei der ausgezahlten Rente viel bedeuten. Manchmal funktioniert dieses, aber seien Sie nicht entäuscht, wenn der Richter am Ende doch nur 20% gewährt. Viel Glück.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
kann es passieren,das ich bei Einspruch auch weniger erhalte?

vielen Dank für die erste Antwort.
B.Bauer
Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr/ Frau Bauer,

weniger als die Ihnen bereits zuerkannte MdE werden Sie nicht erhalten, wenn Sie Einspruch einlegen. Dieses kann nur geschehen wenn das Sozialgericht ein neues Gutachten anfordert, nicht aber wenn Sie gegen ein Urteil des Einspruch erheben. Viel Glück.