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Orthopäde_Ddorf
Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung:  Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
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Orthopäde_Ddorf ist jetzt online.

Ich erlitt vor fast 20 Jahren auf der Baustelle eine sogenannte

Kundenfrage

Ich erlitt vor fast 20 Jahren auf der Baustelle eine sogenannte Verschiebung am rechten mittleren Aussenspann.
Diese Verletzung musste hierbei nicht erstversorgt werden/ Gipsverbansd....Es kam lediglich eine Gehschiene zum Einsatz, die ein direktes Belasten ausgleichen sollte......
Seit jüngster Zeit sind wiederum vermeintliche Beschwerden aufgetreten, die ein normales Abrollen des Fusses kaum möglich machen.....

Ich nehme daher an, dass es sich dabei um eine ungleichmäßige Verknorpelung-Erhöhung der besagten Stelle......handelt........?!

Sollte ich mit meiner Annnahme richtig liegen, hätte ich dennoch die dringende Bitte, hinsichtlich des Beschwerdebildes, um eine medizinische Abhilfe anzufragen.
.....wäre in dieser Angelegenheit eher eine konservative- oder eine alternative Therapieform anzuwenden?

Würden sich in diesem Fall auch tlw. Kneippkuranwendungen anbieten oder auch Liegen im heissen Sandbett....?
Ist es vielleicht auch ratsam, sich eine sogenannte Zweitmeinung aus medizinischer Sicht einzuholen......?
Welche Wirkung haben dabei Pufferabsätze oder gedämpfte Sohlen?
Ich habe insgeheim die Erfahrung gemacht,dass sich auch eine Besserung ergeben könnte, wenn man häufiger im warmen Sand laufen würde-/Barfuss?



MfG
Matthias Kremer, Betroffener
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Herr Kremer,

eine Verknorpelung-Erhöhung gibt es nicht und eine Verschiebung am Außenspan ist eigentlich keine orthopädische/ unfallchirurgische Diagnose, aber vor 20 Jahren gab es auch nicht die bildgebenden Verfahren, die es jetzt gibt. Wo genau liegen die Beschwerden, treten diese nur beim Abrollen auf, ist eine Rötung/ Schwellung/ Erwärmung sicht-/ tastbar? Ein vor 20 Jahren stattgefundenes Trauma kann ´Spuren´ huinterlassen, die sich Jahre später bemerkbar machen. Ich würde Ihnen raten einen Orthopäden aufzusuchen, der mit klinischer Untersuchung und Röntgenbildern feststellen kann, ob es sich z.B. um eine beginnende Arthrose im Mittelfußbereich handelt, als Spätfolge des Unfalles, oder ob es sich éinfacch nur´ um eine Fußfehlform handelt (Senk-Spreiz-Fuß o.ä.), oder eine lokale Nervenentzündung... Sie sehen es gibt viele Möglichkeiten. Zur Frage der Selbsttherapie gilt die Regel: Erlaubt ist was gut tut, aber wenn Sie z.B. das Gefühl haben das die Stelle eher warm ist, würde ich zum Kühlen anraten und nicht zum heißen Sand. Aber nicht vergessen: wenn Ihr Mittelfuß weh tut heißt dieses er ruft nach Hilfe, und die finden Sie sicher bei Ihrem Orthopäden. Viel Glück und gute Besserung.

Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 7 Jahren.
Lieber Herr Kremer,
mit der Verschiebung ist vielleicht Ausrenkung im Bereich des MIttelfusses gemeint. Hat man das eingerenkt und dann ruhig gestellt. Jedenfall hatten Sie ein Verletzung im Mittelfuss, was nach dieser langen Zeit in diesem Bereich führen kann. Das erleben ich wöchentlich in meiner Praxis. Erfolsversprechend sind dabei Abrollhilfen, die man an der Schuhsohle anbringt, da damit der schuh für den Fuss abrollt. Das kann Ihnen jeder Orthopäde verordnen. Jedoch sollte zunächst neben der körperliche Untersuchung eine Röntgenuntersuchung erfolgen. Wenn Ihnen die Wärme hilft, sollten Sie es nutzen. ich sage immer, Wer oder was heilt, hat Recht. NUtzen Sie das, was Ihnen hilft.
Daher suchen Sie sich bitte einen Orthopäden vor Ort
VG und gute Besserung,
wenn diese info hilfreich war, bitte mit " akzeptieren" honorieren. Diese allgemein Info ersetzt nicht die Untersuchung vor Ort oder in meiner Praxis