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Alf Neuhaus
Alf Neuhaus, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 127
Erfahrung:  Orthopädie, Orthopädische Chirurgie, Gelenkchirurgie, Handchirurgie, Unfallchirurgie, Chiropraxis
43056094
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Alf Neuhaus ist jetzt online.

Hallo, habe seit gestern die Diagnose durch ein MRT erhalten

Kundenfrage

Hallo,

habe seit gestern die Diagnose durch ein MRT erhalten :
Kleiner, medianer Diskusprolaps C 6/7 . Wurzeltaschenzyste C7 / Th 1 bds. und Th1/2 re.
Keine Zervikalmarkläsionen. Streckfehlhaltung.
Mein Orthopäde hat mich eine Woche krank geschrieben und mit Tetrazepam und Novamintropfen mitgegeben, dennoch habe ich keine Auskunft darüber, wie es behandlungstechnisch weiter geht bzw. was es für Möglichkeiten gibt.
( Er sagte, er hätte keine Zeit)
Ich leide unter Schwindel mit starken Kopfschmerzen und hin und wieder Missempfinden im rechten Arm.
Arbeite selbst in der Pflege und benötige dringend einen Rat , wie ich mich verhalten kann und soll , da auch meine berufliche Existenz bedroht ist.

Bitte um Antwort.

Danke XXXXX XXXXX
T.s.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo und guten Tag,

bei einem kleinen cervicalen Bandscheibenvorfall, wie Sie es beschreiben, ist eine Operation nicht erforderlich und nicht indiziert. Nervenausfälle wie Sensib.-Störungen an der Hand oder Lähmungen haben Sie nicht. Die Streckfehlhaltung der HWS ist ein Zeichen dafür, dass Sie Verspannungen der Nackenmuskulatur haben. Dafür hat Ihnen der Orthopäde bereits Tetrazepam verschrieben. Physikalisch kann man die Lockerung der Muskulatur mit Massagen unterstützen. Der Schwindel kann durch die Verspannungen der Nackenmuskulatur bedingt sein. Krankengymnastik und Dehnübungen (Stretching) sowie Entspannungsübungen (ZEN-Meditation) können dabei helfen.

Gute Besserung

Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Tag,

große Studien in den USA haben gezeigt, daß 50% der über 40-jährigen einen kleinen Bandscheibenvorfall an der HWS haben, fast immer C6/7, praktisch nie mit Symptomen. Die Mißempfindungen im Arm als auch die Kopfschmerzen/ Schwindel können auf eine Nervenentzündung hindeuten, dazu paßt auch die schmerzbedingte Schonhaltung (gestreckt) des Halses. Suchen Sie bitte einen Orthopäden auf, der Zeit hat und Erfahrung in sog. paravertebralen Spritzen mit lokaler Betäubung und Kortison. Dieses mache ich praktisch täglich, die Spritze wird neben die HWS an die entzündete Nervenwurzel gesetzt, hat praktisch keine Nebenwirkungen (da lokal angewendet), keine Gefahr einer Nervenverletzung aber hilft sehr häufig innerhalb von spätestens zwei Tagen. Dann auf jeden Fall physiotherapeutische Übungsbehandlung für die HWS/oberer Rücken. Wenn Verspannungen vorliegen empfehle ich eher die Ursache zu finden und zu behandeln anstatt einfach entspannende Medikamente zu geben. Viel Glück und gute Besserung.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke für die schnelle Beantwortung.
Ist eine Streckfehlhaltung wieder rückgängig zu machen ( z.B. durch KG) oder bleibt das Problem dauerhaft bestehen.
Meine Frage wäre noch ob ich mich besser schonen oder mich besser bewegen sollte?
Selbst Ruhephasen sind schmerzhaft.
Ist Sport / berufliche Tätigkeit ( Pflege) verboten für die nächste Zeit?
Was Können Sie mir als Tip geben , wie ich mich zur Zeit und in Zukunft verhalten soll.
Wielange ist die Gabe von Tetrazepam erforderlich ( Wegen NW) und hilft es nur im Akutfall oder dauerhaft?

Vielen Dank
T.S.
Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Danke für die schnelle Rückfrage.

Die Streckfehlhaltung ist meistens ein Symptom aufgrund der Schmerzen, soll heißen das diese, nachdem die Schmerzen erfolgreich behandelt wurden, wider weggeht. Aber: Manchmal hat man bereits vorher eine Streckfehlhaltung, die dann durch einen Orthopäden ´zufällig´ bei einer Untersuchung erkannt wird. Ich halte eine genau Untersuchung durch einen Physiotherapeuten/ in für wichtig, um festzustellen ob vielleicht eine Fehlhaltung durch Über/ Fehlbelastung der HWS-Muskulatur vorliegt, die dann entsprechend behandelt werden kann. Grundsätzlich gilt leichte Bewegungsübungen, wenn diese gut tun, sollten durchgeführt werden, Belastung (z.B. Überkopf-Arbeiten, schweres Heben (daher die Krankschreibung), langes Autofahren...) sollte vermieden werden. Tetrazepam gebe ich meinen Patienten nur, wenn andere Therapien nicht oder nur wenig wirken, und denken Sie daran das Ihre Fahrtüchtigkeit eingeschränkt sein kann durch das Medikament. Für die Zukunft empfehle ich Ihnen, sich einen Ausgleichssport zu finden, z.B. Rückenschwimmen/ Kraulschwimmen, Wasser-Aerobics u.a.. Gute Besserung.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Durch vorherige Röntgenbilder ist nachweisbar, dass ich eine Schulterschiefstellung re.und eine leichte Hüftfehlstellung habe .Dies hat auch der Physiotherapeut bestätigt.
Kann ich die Ursache dann jemals bekämpfen ? Manuelle therapien waren bislang ohne erfolg, auch der Krankengymnast sagt, dass er bei jeder zweiten Sitzung immer wieder Wirbel aufs Neue einrenken muss und eine weitere Behandlung für fraglich hält.
Ich leide seit einem Jahr stark unter den o.g. Symptomen, bin erst 27 Jahre alt und treibe gerne Sport (Schwimmen, Joggen , Fahrradfahren )
Bin seit knapp einem Jahr so eingeschränkt, dass ich mich kaum bewegen kann ohne nachher starke Schmerzen zu haben. Schlafen in der Nacht ist nur noch mit Schmerzmitteln möglich.
Wie ist die Prognose , auch beruflich gesehen bei mir einzuschätzen? (Ursachen evtl. durch Überbelastung in der Pflege möglich oder kommen auch andere Ursachen in Frage ( wie z.B. die vorhandenen Fehlstellungen)

Danke für die Antworten
T.S.
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Lieber Patient,
es gibt wirklich einige Therapien, die Sie machen können. UNd die Prognose ist wirklich gut. Ich denke nicht, dass Sie sich grosse Sorgen machen müssen. Nun zu Ihren Beschwerden. Schmerzen im rechten Arm können durch den Prolaps, wenn er die rechte Nervenwurzel tangiert, hervorgerufen werden. Die Manuelle Therapie ist schon ein guter Ansatz. Wenn der Therapeut immer wieder einrenkt, sollten Sie sich einen neuen suchen, da ständiges Einrenken das Gelenkspiel vergrössert und es immer öfters zu Blockierungen kommt. Zusätzlich zur MT sind Extensionstherapien notwendig um den Druck von den eingeklemmten Nerv zu nehmen.
Dies hilft vielen Patienten auf den weiteren Weg. Durch lokale Massnahmen (Wärme, Schwimmen und Massagen) kann die Muskulatur gelockert werden, die zur Streckfehlhaltung führt. Der Orthopäde vor Ort sollte auch untersuchen, ob die eine Beinlängendifferenz haben.Insgesamt sollten Sie sich schon bewegen, abe vermeiden schwere Sachen zu Heben oder den Kopf zu Überstrecken (bei Überkopfarbeiten)
Sprechen Sie mit Ihrem Orthopäden darüber.
VG und gute Besserung,
wenn diese info hilfreich war, bitte mit " akzeptieren" honorieren. Diese allgemein Info ersetzt nicht die Untersuchung vor Ort oder in meiner Praxis


Verändert von Orthopäde_Ddorf am 17.09.2010 um 17:29 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Heilt ein Bandscheibenvorfall komplett oder hat man dauerhafte Symptome im Nachhinein ?
Warum werden die Schmerzen vor allem gegen Abend so schlimm und wenn ich liege?
Werde ich mich je wieder richtig belasten können ( v.a. in meinem Beruf : Pflege) oder müsste ich mich jetzt schon neuorientieren ?

Wielange dauert eine konservative Beahndlung und woraus besteht sie in meinem Fall genau ?
Ab wann wäre man wieder arbeitsfähig?
Gibt es Faktoren , die den Heilungsverlauf begünstigen ? ( Sport, Schlafposition etc. )
Wäre in meinem Fall Reha -Sport angebracht? Man hat mir vor einem Jahr vom Fitnessstudio abgeraten , mit der Begründung " ihre Muskulatur ist vom Arbeiten eh schon stark beansprucht und braucht nach der Arbeit Schonung und nicht auch noch eine Form der Beanspruchung"

Bedanke XXXXX XXXXXür alle Antworten !
T.s.
Experte:  MustermannX1 hat geantwortet vor 6 Jahren.

Das Bild, daß ein schmerzender Rücken Schonung braucht ist falsch. Die Schmerzen, Verspannungen etc kommen von Fehlbelastungen, die daraufhin zu Verspannungen führen, die führen wieder zu Schonhaltungen mit Fehlbelastungen anderer Muskelpartien usw. Schonung heißt Muskeln nicht zu beanspruchen, die daraufhin atrophieren und schneller bei Beanspruchung verkrampfen. Um aus diesen teufelskreisen zu entkommen müssen diese ganzen sich gegenseitig aufrechterhaltenden Fehlstellungen, Überbeanspruchungen und Schmerzzustände unterbrochen werden. Schmerzmittel unterbinden die Warnfunktion Schmerz und können zu erneuten Fehlbelastungen führen. Muskelentspannende Mittel heben die Verspannungen kurzfristrig auf bis zur nächsten Belastung...

Was die Kollegen Ihnen schon mitgeteilt haben ist die orthopädische Standardbehandlung, die ja auch nach Ihrer Erfahrung kurzfristig Linderung bringt, aber oft nicht einen dauerhaften Erfolg. Ich selbst habe mehrfach gute Erfahrung mit Osteopathie gemacht. Es gibt auch Orthopäden, die mit Osteopathen zusammenarbeiten. Oftmals genügen wenige Behandlungen, damit alles wieder ins Lot kommt. Um es aber ganz deutlich zu machen: Diese Therapie entspricht nicht den Standards und ist umstritten! Sehr viele Patienten machen aber damit gute Erfahrungen, die Risiken sind gering. Damit ist es einen Versuch wert. Wichtig ist nur, daß Sie einen Therapeuten finden, der das wirklich kann (im Angloamerikanischen Bereich ist dies ein selbständiger Studiengang!) Fragen Sie nach der Ausbildung!

Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Lieber patient,
ja, ein BSV kann vernarben und somit schrumpfen, was zur vollen Beschwerdefreiheit führen kann. Die Schmerzen werden wegen der Beastung am Abend schlimmer, vor allem wenn die körperliche Belastung hoch ist. Ob Sie sich neu orientieren muessen, ist nicht zu beurteilen, aber nach schmerzfreiheit wird es die Zeit mit sich bringen und Sie müssen sich die Arbeit ergonomisch einteilen.
Wie lange eine Therapie dauert und ab wann Sie wieder arbeitsfähig sind, ist ebenfalls nicht vorhersehbar. Es haengt von den Befunden, den Therapien und dem Patienten selbst ab. Jede Form der Bewegung wird ihnen helfen, jedoch ohne zu Pressen. also, keine Gewichte stemmen...abschliessend: die o.g. Therapie sind auf keinen Fall nur kurz andauernd, wie der kollege beschrieben hat, aber es stimmt, die osteopathie kann tolles , aber nicht alles verrichten und helfen. Ausserdem ist Sie beim arzt eine IGEL Leistung und somit nicht billig. Daher auf jeden Fall erstmal die Therapie wie vorgeschlagen angehen und sprechen Sie mit Ihrem Ortopäden darüber, da ich nicht ihre Befunde nicht persoenlich einsehen kann. Alles Gute
Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Abend,

Beschwerden die durch einen Bandscheibenvorfall hervorgerufen werden können tatsächlich wieder verschwinden, es gibt große Studien die gezeigt haben das nach 2-4 die Beschwerden ´plötzlich´wieder verschwinden, ob dies nun durch Vernarbung ist oder durch Wasserverlust und damit bedingter Schrumpfung.. solange die Schmerzen weg sind ist dies eigentlich egal. In Ihrem Fall bin ich nicht überzeugt das die Ursache für die Beschwerden wirklich ein Bandscheibenvorfall ist, aber selbst wenn die Behandlung ist die gleiche wie für eine liokale Nervenwurzelentzündung und wurde oben schon ausführlich beschrieben. Grundsätzlich gilt: Was immer für eine Therapie Ihnen hilft ist gut (ob dies Spritzen, vorsichtiges Einrenken (bitte nicht zu oft), Tabletten, Massagen, Physio... sind ist egal), aber eine wirklich hilfreiche Therapie hilft nicht nur für ein paar Tage. D.h. wenn die Symptome wiederkommen, ist entweder die Therapie nicht die richtige oder die eigentliche Ursache für die Beschwerden ist noch nicht gefunden worden. Und es gilt auch: Bewegung ist gut und notwendig, Belastung nicht, d.h. z.B. Schwimmen/ Wassergymnastik/ Ratfahren zu ebener Erde ist gut, Gewichtheben/ langes Joggen/ Mountain-Biking ist eher nicht zu empfehlen. Und das Argument das Sie auf der Arbeit genug ´Sport´machen halte ich für sehr respektlos und fragwürdig. Ihre körperliche Belastung bei Ihrem Beruf bedarf beinahe unbedingt einen Ausgleichssport, damit Sie auch die anderen Muskelgruppen trainieren, die auf der Arbeit nicht benutzt werden. Mit freundlichen Grüßen und gute Besserung.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo und vielen Dank für die vielen Anregungen. Werde dies mit einem Orthopäden besprechen ( sofern ich einen finde, der etwas mehr Zeit hat und mir helfen möchte).
Habe jetzt seit einem Jahr alles mögliche an Therapien versucht.
Spritzen regelmäßig, Fitnessstudio ( hatte ich nach dem Training immer Schmerzen , Verspannungen und Kopfschmerzen ohne Ende), Massagen, Manuelle Therapien, Schmerzmittel, Sport ( schwimmen, joggen ) etc.
Wenn davon irgendwas geholfen hat , dann immer nur kurzfristig und für den Moment.
Die Symptome tauchten nach ein bis zwei Tagen immer und verstärkt wieder auf.Vor allem auch nach leichten Sportmaßnahmen , wie schwimmen, Fahrradfahren , joggen.
Zum Schluss ging keine Sportart mehr ohne am Ende Schmerzen zu haben.
Jetzt ist meine absolute Schmerzgrenze erreicht, so eine Intensität an Schmerzen und Begleiterscheinungen ( kopfschmerzen, Schwindel, Ohrenpiepen) hatte ich bislang noch nie.
Man wird letzendlich nach einer normalen Therapie , mit einer ( vorrigen ) Diagnose ( Cervicalsyndrom ) entlassen und sofern die Therpien nicht helfen, sollte man an seiner Lebenssituation was ändern ( im schlimmsten Fall steckt eine Depression ) dahinter. Die krieg ich höchstens, weil die Schmerzen seit 1-2 Jahren kein Ende nehmen und mir keiner wirklich helfen kann.
Ich bin ratlos und fühle mich mit meinem Problem hier vor Ort allein gelassen.
Zumal andere Probleme jetzt erst folgen ( Berufsunfähigkeit etc.).

Mit freundlichen Grüßen
T.Sch.

Experte:  MustermannX1 hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich verstehe Ihre Verzweiflung und kann es gut nachempfinden.

Wenn das Problem ist, dass Sie als Kassenpatient keinen Termin bekommen, investieren Sie doch noch einmal etwas Geld und treten Sie als Privatpatient (Selbstzahler) auf. Fragen Sie, was eine Beratung kostet, Sie werden sehen, es ist sehr gut leistbar, auch wenn dies eigentlich nicht Sinn der gesetzlichen Krankenversicherung ist. Aber bevor Sie jetzt ewig auf einen Termin warten und nach 10 min wieder draußen sind...

Hören Sie sich vorher um, wer wirlich gut ist, wo Bekannte, Kollegen etc gute Erfahrungen gemacht haben. Wenn Sie in der Pflege arbeiten, haben Sie ja auch Kontakt zu Ärzten, fragen Sie dort nach Spezialisten.

Wenn Sie schon sehr lange an den Schmerzen leiden, ist es auch denkbar, dass das Problem sich schon verselbständigt hat und in eine sog. Schmerzkrankheit mündet, bei der die eigentliche Ursache nichts mehr mit den empfundenen Schmerzen zu tun hat. Dann wäre ein Orthopäde, der auch Schmerztherapeut ist ideal für Sie.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Abend,

Ihre Schmerztherapie sollte alles beinnhalten, was bei solchen Schmerzen angewendet werden kann: Kortison als Tablette, als direkte Spritze an die Nervenwurzel, vorsichtige Physiotherapie/ manuelle Therapie, Akupunktur, Psychopharmaka wie Lyrika (kann als Stimmungsaufheller wirken: das Glas ist halbvoll, nicht halbleer) o.a. Prinzipiell: Erlaubt ist was hilft. Aber: Die Ursache muß unbedingt und dringent gefunden werden (Schulterhochstand oder Hüftschiefstand machen üblicherweise nicht die beschrieben Symptome). Ich glaube Sie sollten auf weitere Untersuchungen bestehen (oder ggbf. privat arangieren): Knochenszintigraphie (um knöcherne Erkrankungen auszuschließen), Blutuntersuchung (um systemische Erkrankungen auszuschließen), Röntgenbilder und NRT wurden ja bereits gemacht (lange her?). Vile Glück bei der Suche und bei der Therapie und gute Besserung.

Alf Neuhaus, Dr. Med.
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