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Alf Neuhaus
Alf Neuhaus, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 127
Erfahrung:  Orthopädie, Orthopädische Chirurgie, Gelenkchirurgie, Handchirurgie, Unfallchirurgie, Chiropraxis
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Alf Neuhaus ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe seit ca.6 Monate massive

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe seit ca.6 Monate massive Schmerzen im OSG und in der Achillessehne.Trotz Physiotherapie wurde es nicht besser-zeitweise sogar schlechter, da ich selbst Physiotherapeutin bin- bin ich erst vor ca. 4 Wochen zum Orthopäden.Durch Ultraschall hat er gesehen das ich mehrere kleine Minitraumen im Achillessehnenansatz habe, daraufhin wurde ich dann 10 Tage später geröngt wg.evtl.knöcherner Abriss am calcaneus-wurde nicht bestätigt.Man hatte dann aber eine massive Arthrose am cuneiforme festgestellt, eine Zyste und eine knöcherne Beschädigung an der Tibia bzw.und an der Talusrolle. Letze Woche war ich im MRT-musste extrem lange warten auf den Befund.....die Bilder habe ich meinem Orthopäden gezeigt- ich selbst kann eine knöcherne Beschädigung an der Tibia erkennen,da ein kleines Stück abgebrochen ist und im Gelenkspalt liegt-er auch.Auch eine Knorpelschädigung kann er erkennen.Der MRT-Befund kam gestern und es steht in 2 Sätzen drin das alles okay ist- ich bin jetzt etwas hilflos und weiss nicht wem ich mehr glauben soll zumal ich nach wie vor massive Schmerzen habe und eine massive Einschränkung in die Dorsalextension.Können Sie mir einen Rat geben was ich jetzt tun kann?Viele Grüsse Saskia Gerhardt
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 7 Jahren.
Liebe Frau Gerhardt,
wenn Sie an dem MRT Befund zweifeln, dann sollten Sie die Bilder einem weiteren Radiologen zeigen. Denn das ist nunmal das beste -nicht invasive- bildgebende verfahren. Jedoch liefert es auch keine 100%igen Ergebnisse. Ich hatte so einen Fall noch nicht. Wenn bei meinen Patienten eine Diskrepanz zwischen dem MRT Befund und den klinische Beschwerden besteht, dann halt ich eine Arthroskopie des betroffenen Gelenkes für sinnvoll. Sprechen Sie mit Ihrem Orthopäden darüber.
VG und Gute Besserung,
wenn diese Info hilfreich war, bitte mit " akzeptieren" honorieren. Diese allgemein Info ersetzt nicht die Untersuchung vor Ort oder in meiner Praxis
Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 7 Jahren.

Guten Morgen,

eigentlich macht ene vermeintliche Arhtrose im Cuneiforme (vorderes Sprunggelenk) keine Beschwerden im oberen Sprunggelenk. Und relativ häufig sieht ein Radiologe, der hunderte von Bildern jeden Tag beurteilen muß, nicht was ein Orthopäde oder der erfahrene Patient sieht, die ja die Beschwerden genau kennen. Leider gibt es dieses immer wieder, daß sich Orthopäde und Patient etwas ratlos gegeübersitzen, weil der MRT/- Ultraschall/ sonstiger Befund nich aufschlußgebend ist. Ich wende in diesen Fällen eine Ausschlußdiagnostik an: einmal ene gezielte Spritze mit etwas Kortison unter loakelr Betäubung, in Ihrem Fall in das Sprunggelenk, sollte diese Spritze zumindest für einige Tage Besserung bringen, dann steht eindeutig fest es ist das Gelenk und weitere Therapiemöglichkeiten können besprochen werden (z.B. Hyaluronsäure, Gelenkspiegelung...). Viel Glück und gute Besserung.