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henzec,
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 217
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Sehr geehrte Damen und Herren! Ich habe in der rechten H fte

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe in der rechten Hüfte Bewegungseinschränkung nach allen Seiten.
Normalerweise habe ich keine Schmerzen außer einem leichten Ziehen seit dem 20-igsten Lebensjahr.
Damals hatte ich einen heftigen Schmerz in der Leiste bei einer gymnastischen Übung. Es gibt jedoch bei Innenrotation einen Punkt, bei dem es schmerzt oder wenn ich die Hüfte überanstrenge, spüre ich es einige Tage und dann ist es wieder weg.
Ich bin jetzt 69 Jahre. Was soll ich am besten tun, um die Bewegungseibnschränkung zu verbessern, bzw die Empfindlichkeit zu beseitigen.
Besten Dank für Ihe Antwort!
MfG Hans Lechner
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  henzec hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Abend,

diese Bewegungseinschränkung mit bewegungsabhängigen Schmerzen kann Ursachen im Bereich der Muskulatur (wie Sie selbst vermuten), Sehnen, Sehnenansätze, im Bereich der Nerven und Knochen/ Gelenke haben. Diese erstrecken sich über eine Verletzung, Überanstrengung, Entzündung, Mangel an Elektrolyten, Abnutzungserscheinungen.
Die Beschwerden, wie Sie sie beschreiben, klingen am ehesten nach einer Abnutzungserscheinung im Bereich des Hüftgelenks. Hier treten zu Beginn Verletzungen der Knochenhaut mit Anlagerungen und weiteren Abnutzunen auf. Die daraufhin entstehenden Schmerzen können in verschiedene Bereich des Hüftgelenkes, Oberschekels und Leiste ziehen. Ich empfehle Ihne die Vorstellung bei einem Orthopäden. Dieser kann nach ausführlicher Untersuchung mitsamt der Bewegungsgrade, eine Röntgenuntersuchung vornehmen, die dann eine so genannte Coxarthrose zeigt oder nicht. Bei Muskel- Sehnenüberanstrengung kann eine gezielte Physiotherapie mit schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten zum Ziel führen.

Freundliche Grüße und gute Besserung!

H. Zecha
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Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen,
sondern können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit dem Arzt
vorzubereiten. Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung
kann nur im persönlichen Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt
werden.
Experte:  Alf Neuhaus hat geantwortet vor 7 Jahren.

Guten Abend,

nach Ihrer Beschreibung der Symptome gehe ich davon aus, das Sie einen Gelenkknorpelschaden am Hüftgelenk haben mit möglichem freien Gelenkkörper, der sich bei bestimmten Bewegungen einklemmt. Als Orthopäde empfehle ich Ihnen eine Röntgenkontrolle machen zu lassen, ggbf. auch MRT-Kontrolle des Hüftgelenkes. Sollte sich auch klinisch bestätigen das es die Hüfte es, würde ich einmal eine spritze unter Röntgenlontrolle in das Gelenk mit etwas lokaler Betäubung und Kortison durchführen. Hilft diese gut, dann haben Sie den Beweis, das es die Hüft ist, und sieht diese auf den Bildern noch gut aus, dann würde ich eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie) durchführen, um das Gelenk auszuwaschen und den freien Gelenkkörper zu entfernen. Viel Glück und gute Besserung.

Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Lechner,

den Symptomen nach handelt es sich bei Ihnen um eine Arthrose des Hüftgelenks (Verschleiß). Lassen Sie zur Diagnostik eine Röntgenaufnahme machen. Falls sich mein Verdacht bestätigt, ist zu entscheiden, ob ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt werden muss oder wenn die Arthrose noch nicht so weit fortgeschritten ist, eine nichtoperative Therapie vorgenommen werden kann. In diesem Fall haben sich Spritzen in das Hüftgelenk mit Ostenil bewährt, die ein Orthopäde durchführen kann: jede Woche 1 Injektion, insgesamt 5x. Ansonsten sind weiter zu empfehlen: Bewegungsbäder, Krankengymnastik und ggf. Gewichtsreduzierung. Infektionen sollten durch Laboruntersuchung (Blutentnahme) ausgeschlossen sein.

Ich wünsche gute Besserung, mit freundl. Gruß, Dr. Nowi
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Tag,
auch ich denke, dass eine Röntgenaufnahme schon eindeutige Hinweise auf einen Verschleiss (Arthrose) in der hüfte geben kann.
Daher bitte eine Orthopäden aufsuchen. An eine Operation würde ich nur dann denken, wenn die Schmerzen Ihnen Ihre Lebensqualität rauben. Ansonsten geht viel über Manuelle Therapie, ggf. Hyaluroninfiltrationen (jedoch nur, wenn noch Gelenkspalt sichtbar ist), sonst nur herausgeschmissenes Geld, und ggf eine Tablette Diclofenac bei Bedarf. Sprechen Sie das mit Ihrem Orthopäden durch.
VG und gute Besserung,
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Experte:  henzec hat geantwortet vor 7 Jahren.

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H. Zecha