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Orthopäde_Ddorf
Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung:  Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
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Orthopäde_Ddorf ist jetzt online.

Guten Abend, ich bin 72 Jahre alt, komme seit rund 7 Jahren

Kundenfrage

Guten Abend,
ich bin 72 Jahre alt, komme seit rund 7 Jahren mit einem Gelenkersatz (links) sehr gut zurecht und habe seit 10 Tagen Probleme mit dem rechten Knie. Aktuelle Röntgenaufnahmen haben nun ergeben, daß Anfänge einer Arthrose Probleme bereiten.
Einen zweiten Gelenkersatz möchte ich noch nicht und würde sehr gerne über eine adäquate Behandlungsform informiert werden. Über Google las ich Ihr Angebot hinsichtlich der Bioprothese (Shaving) und bitte um nähere Informationen.
Mit freundlichen Grüßen

Günter Findorff
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Lieber Patient,
Bioshaving ist ein moderner Ausdruck für eine Knorpelrasur und täuscht den Patienten. Der Knorpel wird, dort wo er zottelig geworden ist (Stadium II) geglättet mittels einem Shaver (Rasierer).
Sind die Rö- Bilder im Stehen gemacht worden? Vielleicht gibt es zusaetzlich einen Meniskusschaden. Daher würde ich empfehlen beides durchführen zu lassen.
vg und gute besserung wenn diese info hilfreich war, bitte mit " akzeptieren" honorieren. diese info ersetzt nicht die untersuchung vor ort oder in meiner praxis
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 6 Jahren.
noch einen zusatz. Nach dem Glätten wird der Knochen angebohrt, im Rahmen der Arthoskopie. Dies macht jeder Operateur, wenn er sieht, dass der Knochen freiliegt. Es kann sich ein minderwertiger Ersatzknorpel bilden. Daher ist eine herkömmliche Arthroskopie sicherlich ausreichend und seriös. Wenn Sie danach immer noch Schmerzen haben, dann ist das bedingt durch den schon vorhandenen Knorpelschaden. Der Begriff Bioprothese ist absolut irreführend und nur marketing. Aber das Anbohren, was damit gemeint ist, machen nahezu alle Operateure.

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