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Orthopäde_Ddorf
Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung:  Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
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Orthopäde_Ddorf ist jetzt online.

Im Januar 2003 bin ich an der rechten H fte operiert worden

Kundenfrage

Im Januar 2003 bin ich an der rechten Hüfte operiert worden und bekam eine einzementierte künstliche Hüfte.Jetzt steht die linke Hüfte an,aber mein Homöopäde rät mir von einer OP ab,weil 2003 so einiges schief gelaufen ist.Meine Schmerzen werden aber immer stärker,was raten Sie mir .Ich bin 75 Jahe alt.

Ich bin Ihnen für eine Antwort dankbar

Renate Elstein,[email protected]
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  privatpraxis hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo und guten Tag,

es hängt von der Beweglichkeit der Hüfte, dem Gelenkspielraum ab, ob eine Operation dringend durchgeführt werden muß. Wenn es Ihnen z.B. nicht mehr möglich ist den linken Schuh zu schnüren oder dies nur mit "großen Verrenkungen" so werden Sie um eine OP nicht herumkommen. Auch wenn sich Nekrosen (Absterben des Hüftgelenkskopfes) mit Wasseransammlungen im Gelenk gebildet haben ist eine OP unumgänglich.
Es gibt aber unterschiedliche Operationstechniken und die Meinung eines 2. Orthopäden kann hilfreich sein, Sie hierüber aufzuklären und die Möglichkeiten dar zu legen.
Zudem muss es gar nicht sein, dass die Schwierigkeiten, die bei der ersten OP aufgetreten sind, wieder auftreten müssen. Aber das hängt von den individuellen Begebenheiten ab und kann von hier aus nicht beurteilt werden.

Sollte also noch ausreichend Beweglichkeit vorhanden sein, würde ich zu einer Schmerztherapie raten (NPSO), die sich in den mir bekannten Praxen und bei mir vorzüglich u.a. bei Hüftschmerzen bewährt hat. Sie ist leider (noch) nicht so bekannt, wie es ihrer Wirkung entsprechen würde.
Es werden bestimmte Fernpunkte behandelt, die bei chronischen Schmerzen Einfluss auf unser "Schmerzgedächtnis" haben. Dieses hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf chronische, lang bestehende Schmerzen. Die Behandlung spricht sehr schnell an, sodass bereits nach 2 Behandlungen beurteilt werden kann, ob eine nachhaltige Wirkung von ihr zu erwarten ist.
Informationen und Therapeuten in Ihrer Nähe über: www.rudolf-siener-stiftung.de
Zudem kann auch Akupunktur oftmals deutliche Schmerzreduzierung für größere Zeiträume herbeiführen. Ev. übernimmt die Kosten hierfür die ges. Kasse

Ich wünsche Ihnen eine Sie befriedigende Lösung Ihrer Schmerzen!
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Liebe Patientin,
da Sie sich an einen Orthopäden wenden wollten, möchte ich dazu mal etwas schreiben.
1. was ist denn schief gelaufen bei der 1. OP
2. Es gibt immer die üblichen Operationsrisiken und niemand kann Ihnen eine Gewähr geben, dass die Op gut verläut. Jedoch ist dies mittlerweile ein Standardverfahren und die Risiken werden immer seltener.
3. Eine OP verlängert nicht Ihr Leben, jedoch kann diese Ihnen viel meher Lebensqualiät schenken, daher würde ich nicht auf den Homöpathen hören, sonder Sie müssen für sich selbst entscheiden. Können Sie die Schmerzen erdulden, ggf unter Schmerzmedikation oder sind Sie deren überdrüssig, denn dann würde ich Ihnen zu dem Eingriff raten, da die Mobilität schon viel mehr Lebensqualität bedeutet. Haben Sie jedoch Herzprobleme, so dass ein Engriff nur mit höchsten Risiko durchgeführt werden kann, dann ist es sicherlich überlegenswert.
Fazit: Wenn Sie "die Nase voll haben" und die Schmerzen los werden wollen, dann würde ich Ihnen zu dem Eingriff raten
vg
wenn diese Info half, bitte mit "akzeptieren" honorieren
Experte:  privatpraxis hat geantwortet vor 6 Jahren.
Kurze Anmerkung: die Homöopathin hat Medizin studiert wie der "Kollege Orthopäde" und hier nicht zu einer homöopathischen Therapie geraten; sie erkennt keinen neuen Gesichtspunkt in dessen Ausführungen.
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Frau Teubner, das war nicht gegen Sie gerichtet und mir ist bewusst , dass die Homöopathie eine Zusatzbezeichnung ist , wie NAturheilverfahren, die ich selbst erwarb. Ich meinte den Homöopathen der abgeraten hat, wie vom patienten angeführt
Experte:  privatpraxis hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es ist missverständlich: Die Hilfesuchende sprach von einem "Homöopäden"; könnte auch ein Orthopäde, der homöopathisch arbeitet, sein; so hatte ich das verstanden und zu einer 2. Meinung eines Orthopäden geraten, vielleicht sind Sie ja der Richtige und die Hilfesuchende wohnt in der Nähe Ihrer Klinik?
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 6 Jahren.
das weiss ich nicht...also, ja hatte einen tippfehler...nichts für ungut und viel spass noch

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