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Kategorie: Orthopädie
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Guten Tag, ich bin 2008 an der Halswirbels ule operiert worden,

Kundenfrage

Guten Tag, ich bin 2008 an der Halswirbelsäule operiert worden, 2009 und Anfang 2010 an der linken Hüfte. Die AU-Bescheinigung weist angebl. "Wirbelsäule" als Grund für die Krankschreibung aus. Daher zeiht die DAK nun die AU von 2008 und die von 2009/10 zusammen und will die Zahlungen einstellen. Ist das korrekt?
Vielen Dank XXXXX XXXXX prompte Antwort.
R. Kirchner
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  web4health hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Morgen

Hier kommt es auf die tatsächlichen Krankschreibungszeiten an und auch auf die Frage, ob sie zwischenzeitlich gearbeitet haben oder durchgängig arbeitslos waren. Im wesentlichen spielen aber die AU-Bescheinigungen eine Rolle. Wichtig ist

Wenn sie wegen der gleichen Krankheit krangeschrieben waren, ist es korrekt. Allerdings kann man eben auch einen Bandscheibenvorfall (akut) in der HWS nicht gleichsetzen mit dem Einsetzen eines Hüftgelenkes. Nur so als Beispiel. Also kommt es schon sehr auf das Attest an. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass auf einem Attest ein Diagnosefehler steht. Warum sollte es ?

Anders sieht es aus, wenn sie eben seit 18 Monaten AU sind, jetzt aber theoretisch irgendeine Arbeit über 3 h annehmen könnten (das wären die Kriterien bei Arbeitslosen). Wenn sie weiterhin krankgeschrieben sind, weil sie zuletzt in einem körperlich anstrengendem Beruf gearbeitet haben, sind sie ungerecht dran aber die Krankenkasse im Recht.

Da müssen noch andere Faktoren eine Rolle spielen, so dass sie sich eher von einem Fachanwalt für Sozialrecht beraten lassen sollten.

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