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Dr.Schröter
Dr.Schröter, Facharzt
Kategorie: Onkologie
Zufriedene Kunden: 14
Erfahrung:  Onkologisch verantwortlicher Arzt
67160449
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Dr.Schröter ist jetzt online.

Bei mir wurde im Januar 11 ein Tumor im Fibulak pfchen festgestellt

Kundenfrage

Bei mir wurde im Januar 11 ein Tumor im Fibulaköpfchen festgestellt mit erhöhter Aktivität und mit Beschwerden. Anfang April wurde ein Stanzbiopsie entnommen und ein wahrscheinliches Enchondrom diagnostiziert, da es seht gelenknah war und Schmerzen vorhanden waren wurde Ende Mai eine Curetage durchgeführt und der Defekt mittels eigenem und fremdem Knochenmaterial aufgefüllt. Intraoperativ hat man festgestellt, dass der Tumor, der man bei der Biopsie fast vollständig entfernt hat, fast ganz wieder nachgewachsen war. Man hat ihn dann ganz gut ausgeschabt, damit keine Zellen mehr vorhanden waren. Im Juli hiess es, bei der Autopsie sind nun doch einige fraglich bösartige Zellen nachgewiesen worden. Ende August bei einem MRI hat man wieder zwei "Flecken" festgestellt, man meint, es seien aber Zysten. Man wartet nun auf ein weiteres MRI Mitte November um weitere Anhaltspunkte zu haben. Man ist aber der Meinung, dass nichts weiteres unternommen werden muss. Was meinen Sie dazu? Herzlichen Dank für ihre Antwort. S.Ma.

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Onkologie
Experte:  Dr.med.24h hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Fragesteller/in, vielen Dank für Ihre Frage.
Könnten Sue noch ein paar Zusatzinformationen geben?
Wie alt sind Sie? Männlich, weiblich? Wie hat man den primären Tumor im Fibulaköpfchen entdeckt, im MRT des Kniegelenks als Zufallsbefund, oder hatten Sie Beschwerden? Hat man primär auch ein Röntgenbild angefertigt (Befund?), gibt es evtl. eine Szinthigrafie? Wo sind denn die jetzt festgestellten Zysten, in unmittelbarer Nähe des OP-Gebietes oder woanders? Waren die bei Betrachtung des ersten MRT schon zu sehen?
Hat man die Biopsie in einem spezialisierten Knochenzentrum entnommen?
Ich weiß, viele Fragen, aber das dient der exakten Einordnung Ihres Falles.
Grüße,
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich bin weiblich und 50 Jahre alt. Der Tumor wurde im Nov 2010 durch Zufall bei einem Röntgen der Knie entdeckt, da ich auch an Arthrose der Kniescheiben leide und diese eigentlich bald operieren lassen sollte. Die Beschwerden in der Wade hatte ich seit August 2010 und ich wurde zuerst wegen Verdacht auf Trombose weiteruntersucht, ohne Befund. Ich wurde dann wegen der Knie an eine Spezialklinik für Orthopädie überwiesen. Dort wurde zuerst der Tumor näher untersucht mittels CT, Szintigraphie und MRI. Bei der Szintigraphie fand man, dass der Tumor eine erhöhte Aktivität aufweist und man hat die Unterlagen einem Tumorspezialisten zur Begutachtung gesendet, der fand eine Biopsie sei bei mir ausnahmsweise doch indiziert, da ich Schmerzen in den Bereich hätte und da fast kein Knochen mehr um den Tumor mehr sichtbar war und es zu einer Spontanfraktur kommen könnte. Die Diagnose blieb immer Verdacht auf Enchondrom. Anfangs April wurde dann die Biopsie in der Orthopädischen Spezialklinik gemacht und dabei fast der ganze Tumor herausgenommen. Ende Mai wurde dann eine autologe/homologe Spongiosaauffüllung gemacht, dabei sah man, dass der Tumor fast vollständig nachgewachsen war. Im Labor fand man dann heraus, dass es doch einige verdächtige Zellen hätte und man sprach von einem möglichen Chondrosarkom low grade. Im August bei einem Kontroll-MRT sah man dann in dem Gebiet des ehemaligen Tumors, im unteren Teil der Spongiosaplastik zwei 1-2mm gross helle Flecken, die man als Zyste einstufte. Diese Zysten sind neu, vorher war an diesem Ort der Tumor. Ich muss nun am 15. Nov. wieder eine Kontrolle machen, um zu Kontrollieren ob diese Zysten verschwunden sind, oder ob sie wachsen. Die Schmerzen in Knochen sind nach wie vor immer noch vorhanden, werden eher schlimmer. Ende November/Anfang Dezember sollte dann ein erstes Knie operiert werden, ws das rechte, da das linke eben wegen dieses Tumors noch belastet ist. Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
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