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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 25305
Erfahrung:  Ausbildung spezielle Schmerztherapie, 21 Jahre Betreuung neurol. erkrankter Patienten
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Ich leide seit 17 Jahren an Parkinson, hatte im Frühjahr

Beantwortete Frage:

ich leide seit 17 Jahren an Parkinson, hatte im Frühjahr 2017 einen ersten schlimmen Anfall und bin seit dem krank und stehe vor der Entscheidungswahl, ob ich für immer ausscheide aus dem Beruf oder zwangsläufig eine Reha zur Wiedereingliederung mache ...ich bin aber nich begeistert mit 57 Jahren noch mal alle Kraft zu investieren, um der Rente paar Monate entgegenzukommen. Ich frage: ist es auch besser zur Reha oder lieber ambulant Symptome durch entsprechende Therapien zu lindern,

Danke ***** ***** ich seit 2011 noch so gut wie nie wegen Parkinson krank und habe 100 % der Arbeitsleistung gebracht ...das hat sogar meine Arbeitgeber gewunde, muss nun aber in einer Richtung zielen ....ich habe täglich fast 3 Stunden mit öffentlichen V.-Mitteln Weg zur Arbeit, die mir nicht mehr möglich sind, ohne Stress bzurückzulegen

Gepostet: vor 29 Tagen.
Kategorie: Neurologie
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 29 Tagen.

Guten Abend,

Das ist eine sehr persönliche Entscheidung! Ich (59 Jahre) würde die Reha in jedem Falle in Anspruch nehmen, da eine Kräftigung, Anspannung und optimierte Therapie Ihnen hoffentlich einige Jahre statt Monate bringt. Ambulant kann man Ihnen weit weniger bieten.

Viele Patienten unterschätzen, was die Rente an Negativ bringt: Weniger Geld, weniger soziale Kontakte, fehlende Tagesstruktur und eine gewisse Trägheit, die Ihre Gesundheit gefährdet, sind zu befürchten.

3 Stunden Fahrt sind tatsächlich lang, aber Sie sind doch sehr jung für Rente. Ich würde die Reha machen, kann ja auch ganz unterhaltsam sein, und dann entscheiden.

Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Kunde: hat geantwortet vor 29 Tagen.
danke ***** ***** bin ich mit einem Herzfehler von Geburt an duch Mediziner immer zur Vermeidung von sportlicher Betätigung zurückgehalten worden, und habe nicht die Kenntnisse wie ich richtig sport treiben soll und habe auch nicht die Möglichkeit dies ohne schmerzhafte Auswirkungen auf das eine arthroskopierte (2x) Knie und auf das rechte nicht voll funktionsfähige Fußgelenk zu zu belasten so dass ich nur unter starken schmerzen der Reha entgegensehe (Antrag ist bereits gegangen an den Rententräger) Ich war dieses Jahr bereits zur Ummedikation imKrankenhaus 3 Wochen und einige Tage danch zu einem Nabelbruch in der OP im Kranken ahsu ud habe die Nase gestrichen voll und keine Lust , wiedertrotz des Hinweises auf derartige Hindernisse auf dem Trampolin zu turnen wie ein Sportler, Der Effekt ist der , dass och nun der angekündigten Vorhersage für ein neues Kniegelenk reichlich nahe gekommen bin nachdem vor 4 Jahren das als nächstes in Erwartung gebracht wurde. und nun soll ich mich quälen mit Übungen und dann allein zu Hause weitermachen? Ich halte es trotz ihrer Antwort immer noch für reichlich übertrieben wenn ich die andren Hinterungsgründe noch nciht erwähnt habe, Täglich seit 8 Monaten nachts bis zu 5mal Toilette, Keine geringen Abweichungen von der Tabletteneinnahme , sonst geht es gar nicht ohne schwere Bewegungsstörungen....und die Ärzteschaft kennt alle nur Sport ich wäre zu haben für leichte Bewgungsaufgaben um nicht zusätzlich noch schweißtreibende Übungen wie im Krhaus. erledigen zu müssen. ich muss nun leider zu Bett , ich werde ihre Antwort moregne noch bewerten verzeihung aber jetzt ist das nicht mehr möglich dank Zittern
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 29 Tagen.

Wie ich schrieb: Das ist eine höchst eigene Entscheidung.

In solchen Rehas wird auch eher Wassergymnastik gemacht und nicht Trampolin gesprungen, und gerade dort könnten Sie heraus finden, was Sie können, sollten und was Spaß macht.

Wie auch immer Sie sich entscheiden: Alles Gute für Sie!

Kunde: hat geantwortet vor 29 Tagen.
Nun guten Morgen, bitte sein Sie nicht gram mit mir, um diese spaete Stunde bin ich oft nicht mehr sachlich. Auch glaube ich Ihnen und ihrem Ratschlag, die Reha zu machen... Es ist sicher nicht moeglich, in so kurzer Zeit einem solchen "Fall" wie meinem komplex Richtung und Antrieb zu verleihen, ich kenne mich recht gut und allein der Gedanke anTherapien, bei denen man hinterher nicht den Eindruck einer Lageverbesserung hat, lassen mich zweifeln, ob mich das auch irgendwie in bessere Situation bringt. Ihnen vielen herzlichen Dank und mir faellt keine Frage ein, die ich diesbezueglich noch stellen wuerde. Wie Sie richtig schreiben, ist das eine hoechstprivate Entscheidung, meine Zukunft wird nicht leichter zu faellen, wenn ich an dieser Stelle um eine mir genehmere Antwort feilsche. Damit wuensche ich Ihnen eine gute Woche und viel Erfolg im Dienste weiterer Mandanten.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 29 Tagen.

Ich danke ***** *****ür die weise Einsicht, dass es nicht hilfreich für Sie wäre, um eine für Sie günstigere Antwort zu feilschen! Das ließ mich lächeln, und ich wünsche Ihnen von herzen das Beste.

Kunde: hat geantwortet vor 29 Tagen.
Recht herzlichen Dank nochmals.
Sorry fuer die vielen Fehler!
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 29 Tagen.

Sehr gern geschehen und gar kein Problem!

Dr. Gehring und weitere Experten für Neurologie sind bereit, Ihnen zu helfen.