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Djimikaja
Djimikaja, Moderator
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 29
34951060
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Djimikaja ist jetzt online.

Mein Mann hatte im Januar d. J. nach einer Darm-OP einen Schlaganfall

Kundenfrage

Mein Mann hatte im Januar d. J. nach einer Darm-OP einen Schlaganfall und ist rechts-
seitig gelähmt. Er wurde 8 Std. notoperiert, da der Darm an 2 Stellen "geplatzt" war. Nach einigermaßen Befinden und Sepsis kam er in die der Reha-Klinik nach Bad Wildungen.Er konnte anfangs stehen und fing zu Sprechen an. Nach 4 Tagen Reha kam er auf die Intensivstation mit der Begründung sein Körper sei ausgetrocknet, er habe Fieber
und die Nierenfunktion sei sehr schlecht.
Auf der ITS bekam er außer Fieber und Lungenentzündung eine weitere Sepsis. Er wurde
auf unseren dringenden Wunsch (nach einigem hin und her) auf die ITS in Gießen verlegt.
Dort wurde nach vielen OP`s (Luftröhrenschnitt, Zurückverlegung der Stoma, 3 Bauch-OP
(insgesamt 12 OP`s kleinere und größere. Die letzte vor 3 Wochen.
Mir wurde heute mitgeteilt, dass mein Mann, er bewegt inzwischen den linken Arm und Bein, kein normales Leben mehr führen kann und den Rest für sein Leben im Liegen ver-
bringen muss. Er wird noch kstl. beatmet 45/22, fixiert aber mit den Augen nach wieder-
holtem Ansprechen.
Mein Mann ist 62 Jahre alt und wird z. Zt. mit einer PEG-Anlage versorgt.
Ist die Lage wirklich komplett hoffnungslos????
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  Dr. Schröter hat geantwortet vor 3 Jahren.

Guten Abend,

 

die Lage ist wirklich sehr ernst. Ihr Mann hatte vor Wochen einen Schlaganfall, inzwischen nach Wochen ist nur die linke Seite aktiv. Wenn schon so eine lange Zeit vergangen ist, ist mit einer vollständigen Rehabilitation nicht mehr unbedingt zu rechnen. Es ist durchaus möglich, dass er dauerhaft immobil sein wird und pflegebedürftig ist . Ich möchte Ihnen aber nicht allen Mut nehmen. Auch nach dieser Zeit sind positive Veränderungen möglich, so dass ein Leben zu Hause möglich wird. Sie haben( Man hat ) eine PEG-Sonde für Ihren Mann gewählt, so sind lebensverlängernde Maßnahmen bereits entschieden. Ich empfehle Ihnen, diesen Weg weiter zu gehen, und mit Ihrer Nähe zu Ihrem Mann, diesem die Kraft zu geben, zu kämpfen. Seien Sie sicher, er wird es spüren und mitkämpfen. Sprechen Sie mit den zuständigen Ärzten darüber und versuchen Sie zu kämpfen. Alles erdenklich Gute für Sie und Ihren Mann.

Experte:  Djimikaja hat geantwortet vor 3 Jahren.

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