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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 24179
Erfahrung:  Ausbildung spezielle Schmerztherapie, 21 Jahre Betreuung neurol. erkrankter Patienten
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Beschwerden: seit ca. 5 Wochen Schwankschwindel mit anfänglich

Kundenfrage

Beschwerden: seit ca. 5 Wochen Schwankschwindel mit anfänglich Ohnmachsanfällen, Sehstörungen u. leichte Empfindungsstörung linke obere Gesichtshälfte. Bisher keine eindeutige Diagnose/Ursache. Bisher: EKG, Langzeit-EKG u.-Blutdruck, Herzechos, Doppler Hals, Röntgen Thorax, HNO, MRT u. CT Kopf, Augenarzt, Halswirbelsäule ohne Befund. Festgestellt: leichte Durchblutungsstörung rechtes Ohr, leichte Auffälligkeit Herzvorderwand + leicht vergrößerter Herzmuskel + eingeschränke Herzleistung 40-45%. Lt. untersuchenden Ärzten besteht dabei allerding kein Zusammenhang. Medikation: 1x1 Rampirin-1A 1,25mg und 3x1 Betahistin AL12. Z. Zt. immer noch arbeitsunfähig. Konsil HNO-Neurologe ? Vielen Dank.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und guten Tag,

nachdem Sie alle Untersuchungen und auch bildgebenden Verfahren "durchhaben", ohne, dass eine physikalische Ursache Ihrer Symptomatik gefunden wurde, verspreche ich mir von einem Konsil HNO- Neurologie nicht wirklich etwas.

Vielleicht kann Ihnen mit Homöopathie geholfen werden.
Wenn Sie an einem diesbzgl Rat interessiert sind, so beantworten Sie bitte nachfolgende Fragen, die zu einer Mitteldifferenzierung notwendig sind.

Von der Genauigkeit der Antworten hängt letztlich die Qualität der Beratung ab.
Sollten Sie nich zeitnah nach Lesen dieser Rückfrage antworten, gehe ich davon aus, dass Sie hieran nicht interessiert sind und gebe diese Frage für alle Experten wieder frei.
Umstände des erstmaligen Auftretens Ihrer Symptome –z.B. nach einer OP, einem Schock, Schreck, Verletzung (auch seelisch) , Behandlung/Medikamenten (ggf welche)
Tageszeitliche Verschlimmerungen/Besserungen
Was bessert/verschlimmert? z.B.: Aufstehen, liegen, anderes?
sonstige-noch nicht genannte- Symptome oder Auffälligkeiten ?
Bitte schildern Sie wann und wie genau die Ohnmachten auftreten/aufgetreten sind? -eine Folge des Schwankschindels? mit Schwarzwerden vor Augen?
Abneigungen/Vorlieben? – nicht nur auf Essen bezogen
Ihr Typ (hell, dunkel, Statur), Temperament, Gemüt.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dankfür Ihre Antwort, aber bei einer Heilpraktikerin war ich bereits auch schon. Sie hat getestet u. auch nichts weiter finden können. Ihre Medikation 6x1 Vertigoheel. Erstes Auftreten der Symptome ohne Grund. Verbesserung der Symtome im Liegen und Sitzen, Verschlechterung im Stehen/beim Laufen. Anfänglich auftretende Ohnmachten nicht komplett, sondern Schwarzwerden vor den Augen, Verbesserung bei Hinlegen und Füße hochlagern. Mittlerweile nicht mehr vorhanden. Zusätzlich zum Schwankschwindel Schwächegefühl. Heller Typ, leicht übergewichtig (1,65m/82kg), Gemüt ausgeglichen. Bitte für alle Experten wieder freischalten!!! Vielen Dank !
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen,

da das Krankheitsbild sich weiterhin nicht bessert und durch die vorliegenden Befunde nicht erklärt wird, halte ich eine neurologische Untersuchung für notwendig. Sehstörungen und Schwankschwindel lassen an eine neurologische Funktionsstörung denken, so dass man m. E. an eine Lumbalpunktion denken sollte, um z. B. eine MS oder eine Neuroborreliose auszuschließen. Vorher ist natürlich ein EEG angezeigt.
Von einer HNO- ärztlichen Untersuchung verspreche ich mit ebenso keinen Erfolg.

Ich hoffe, dass bald eine Besserung eintritt und wünsche ihnen alles Gute!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank. Ist es möglich, dass MS oder Borreliose durch normales Blutbild ausgeschlossen werden kann? Mir wurde beim stationären Aufenthalt gesagt, dass auf MS, Borreliose und Rheuma getestet wurde und die Befunde negativ seien.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Leider kann man MS nur im Liquor diagnostizieren, und auch eine Borreliose kann man sicher nur darin erkennen. Sie ist bei normalem Antikörperbefund im Blut aber unwahrscheinlich.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihren Hinweis auf ein neurologisches Problem. Nur hatte ich mir detaillierte Tipps (weitere mögliche Untersuchungen, medikamente, Übungen) erhofft, die vor Ort mit einem entsprechenden Arzt durchgegangen werden könnten. Ich bedanke mich sehr für Ihre Bemühungen, wäre aber dankbar, wenn mein Problem nochmals für die Allgemeinheit freigeschaltet werden könnte, in der Hoffnung, dass sich vielleicht sogar direkt ein Neurologe meldet.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Gern!

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