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Dr. K. Hamann
Dr. K. Hamann, Doktor
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 6667
Erfahrung:  Fachärztin Allgemein und Innere Medizin
60343779
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Dr. K. Hamann ist jetzt online.

Cervikale Myelopathie nach occipitaler Dekompression 2/11 bei

Kundenfrage

Cervikale Myelopathie nach occipitaler Dekompression 2/11 bei meinem Sohn was kann er tun?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  Dr. K. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Morgen,

 

wie geht es ihrem Sohn, welche Beschwerden hat er?

Wie alt ist er und nimmt er Medikamente?

 

Wie ist das ganze passiert?

 

Gern helfen wir ihnen weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
diese Op ist bereits gemacht worden
Experte:  Dr. K. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.

ok, ja, weiß ich, wie geht es ihrem Sohn und wie alt ist er?

Wie ist es passiert? Hatte er einen Unfall?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
er ist 24 Jahre, hatte keinen Unfall, er hatte im März 2011 eine Arnold Chiari I Malformation mit konsekutiver SpringomyelieHWK 2bis 4
Experte:  Dr. K. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.

danke für diese Information:

 

Die Syringomylie ist eine sehr seltene und teilweise sehr schmerzhafte, unheilbare Erkrankung des Rückenmarks.

Die Symptome setzen meist zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr ein. Es kann eine angeborene Entwicklungsstörung sein, aber auch Folge eines Unfalls.

 

Der primären (angeborenen) Syrinx liegt oft eine so genannte „Arnold-Chiari-Malformation" (Fehlbildung des zerebromedullären Überganges mit so genanntem „Kleinhirn-Tonsillen-Tiefstand") zugrunde. Die Verlagerung der Gehirnteile bewirkt eine chronischen Liquorzirkulationsstörung, welche manchmal über einen Zeitraum von Jahren eine Rückenmarkshöhle ausbilden kann, die meistens im zervikalen oder thorakalen Rückenmark liegt.

 

Eine Heilung ist leider nicht möglich. Aber durch Physiotherapie, Krankengymnastik und Schmerzbehandlung kann man damit relativ gut leben.

Nach einer operativen Verkleinerung des Kleinhirns geht es dem Patienten meist besser, doch nie ganz vollständig.

In 33Prozent verläuft die Erkrankung sehr langsam und endet spontan.

in 25Prozent (vor allem die erworbene Form nach Unfall) verschlechtert sich schleichend, die Behandlung ist dabei meist aussichtslos.

 

Ihr Sohn gehört in die Hände eines erfahrenen Neurologen und eines Schmerztherapeuten.

 

Benötigen sie weitere Informationen?

 

Alles Gute