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Dr. K. Hamann
Dr. K. Hamann, Doktor
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 6667
Erfahrung:  Fachärztin Allgemein und Innere Medizin
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Dr. K. Hamann ist jetzt online.

Hallo alle zusammen! Ich bin 29 Jahre alt und nehme seit ende

Kundenfrage

Hallo alle zusammen!
Ich bin 29 Jahre alt und nehme seit ende Mai Mirtazapin 15 mg. Ich habe versucht das Medikament 2 Mal anzusetzten und es ging mir dabei sehr schlecht. Hatte wieder innere Unruhe, Kribbeln und Tukkern in den Füßen und Händen. Panikataken und Angstzustände. Warum das ganze bei mir angefangen hat, kann mir keiner wirklich beantworten. Ich habe nicht viel mehr Stress, als jeder andere auch, z. B. auf der Arbeit, und ich hatte nichts schlimmes erlebet, was das ganze auslösen konnte. Eines Tages nach der Arbeit (ich spürte es schon auf der Arbeit) kam ich nach Hause und konnte nicht zu Ruhe kommen, hatte die ganze Nacht nicht geschlafen, konnte nichts essen und verlor mein Gewicht. (Größe 1,77 un Gewicht 50 kg) Ich muss sagen dass ich 10 Jahre lang die Pille eingenommen habe und die vor ca. 1, 5 Jahren abgesetzt habe. Kann es sein, dass das ganze immer noch die Nachwirkung von der Pille ist? Das Medikament hat mir mein Hausarzt verschrieben, ich aber auch schon bei Neurologin und sie hat mir noch Opipramol verschrieben. Wir lange soll ich das Mirtazapin noch einnehmen, weil Tukkern und Kribbeln habe ich immer noch in den Füßen.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  Dr. K. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

Die Beschwerden die sie schildern, sind für Mirtazapin eigentlich nur in der Anfangsphase der Medikation typisch und vergehen nach einigen Wochen bei kontinuierlicher Einnahme von allein.
Wenn jedoch zwischendurch immer wieder eine Pause eingesetzt wird, kann diese Symptomatik noch eine ganze Weile bestehen bleiben.

Wurden bevor sie das Mirtazapin erhalten haben denn ihre Schilddrüsenwerte bestimmt, ob hier eine Entzündung oder Unterfunktion/Überfunktion vorliegt, was die Beschwerden verursachen könnte?

Lassen sie sich bitte gründlich untersuchen, um die Urache zu finden und dann gezielt zu behandeln.

Alles Gute

Mit freundlichen Grüssen

Dt. K. Hamann
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo!
Ja meine Schilddrüse wurde untersucht: kleines Blutbild und Ultaraschal, lt. Hausarzt ist alles o. B.
Eint MRT Schädel wurde bei mir auch gemacht und da war auch alles o. B.
Bie einer Neurologin bin auch in Behandlung und sie sagt dass eine Psychotherapie zusätzlich machen muss, obwohl ich überhaupt kein Grund dazu sehe. Ich bin ganz ruhiger Typ von Menschen, war eigentlich schon immer und dann plötzlich so was. Ich verstehe nicht wovon es kommen kann.
Experte:  Dr. K. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hm, verstehe, danke erst einmal für ihre Rückmeldung und ihr Vertrauen in unseren Service.

Von der Ferne kann ich sie leider nicht untersuchen oder längere Gespräche mit ihnen führen, ich glaube aber nicht, dass eine Psychotherapie erforderlich ist, weil sie krank sind, sondern um ihnen einen Weg zu zeigen, selbst aus der aktuellen Phase heraus zukommen.
Möglicherweise soll nicht irgendetwas aufgedeckt werden, was es möglicherweise gar nicht gibt, sondern um ihnen neue Impulse zu geben, und einen Ausweg zu zeigen.

Lassen sie sich einfach darauf ein, dort möchte man ihnen helfen, versuchen sie es. Dabei werden sie eventuell völlig neue Aspekte des Lebens erkennen und vielleicht sogar ihre Lebensziele ändern oder ihren vorgeplanten Weg dorthin neu definieren.

MfG

Dr. K. Hamann

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