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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 416
Erfahrung:  Ausbildung spezielle Schmerztherapie, 21 Jahre Betreuung neurol. erkrankter Patienten
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo und guten Tag, Ich bin seit September 2010 in neurologischer

Kundenfrage

Hallo und guten Tag,
Ich bin seit September 2010 in neurologischer Behandlung
Ich hatte (Juni 2010) starke Orientierungsstörungen,zum teil mit aussetzen des Gehörs.
Beim ersten mal (zuhause) sogar mit einer Ohnmacht(?) (ist zum Glück nicht wieder passiert).
Dann traten die oben genannten Beschwerden noch 3x auf.
Ich bin ca. 2 Wochen lang viel gestolpert und auch oft irgendwo gegengelaufen (das war mehr ein anrempeln).
Das ist zum Glück von allein weggegangen.
Aber bis heute habe ich noch Orientierungsstörungen.(Mein Auto benutze ich nur für kurze Wege)
gemachte Untersuchungen:
MRT Kopf : auf 3 Bildern Markierungen vom Arzt (Aussage: altersbedingt)
Gedächtnistest: alles bestens
Magen- & Darmspiegelung: alles bestens
EEG: unauffällig
Lumbalpunktion (ob Nervenzellen absterben): wird am 17.06. ausgewertet
Blutwerte: alle sehr schlecht (nur der Glucosewert ist o.k.) 3x in Apotheke Bluttest
Aussage Apotheke: stark Herzinfarkt & Schlaganfall gefährdet
Blutwerte Arzt & Neurologe: alle i.O.
Habe aber seit März 2011 trotzdem meine Ernährung umgestellt.
Ich habe das Gefühl,das es mir doch etwas besser geht.Auch bin ich nicht mehr so aufgequollen im Gesicht.Und ich habe 4 kg abgenommen (179cm/86 kg jetzt 82 kg).
Leider habe ich aber immernoch oft diese Orientierungsstörungen und ein starkes Agressionsverhalten.
Ich bin 46 Jahre alt (keine Vorerkrankungen oder Allergien usw.)
seit 4 Jahren Busfahrerin (Berlin),seit Sept. 2010 Busbegleiterin (bis Besserung eintritt)
(Betriebsarzt drängelt und droht)
bis 2007 25 Jahre Schlosserin in der gleichen Firma
Kurz: seit ich Bus fahre, stehe ich ständig unter Stress
Gestern musste ich wieder zum Arzt (Neurologe),da ich nach der Lumbalpunktion (12.05.)
extreme Kopfschmerzen bekam (am 13.05. mit viel erbrechen = Krankenhaus (0,5 Liter Flüssigkeitszufuhr)
Sicher,er hat mich bis 26.05. krank geschrieben
mit der zusätzlichen Aussage,dass ich die anderen Beschwerden nur vortäusche,nicht arbeiten- und in Rente gehen will.Ich war geschockt.Konnte aber auch dank meiner starken Kopfschmerzen nicht so reagieren wie ich wollte.
Meine behandelnde Neurologin war an diesem Tag nicht da.Deshalb musste ich mit diesem freundlichen Herrn vorlieb nehmen.
Am 26.05. habe ich wieder einen Termin (ich darf aber nicht mehr zu meiner Neurologin,in dieser Praxis gibt es mehrere Ärzte) ich hoffe,diese Kopfschmerzen sind bis dahin weg (ich liege sehr viel,dann geht es ein wenig besser).
Also nach Aussage meiner eigentlichen Ärztin sind meine o.g. Beschwerden psychosomatisch.
Wäre es da nicht besser,mich an einen Psychiater/Psychologen zu überweisen ?
vorab schonmal vielen Dank
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Welche Blutwerte sind schlecht?
Welche Medikamente nehmen Sie?
Welche Erkrankung sind bei Ihnen und in Ihrer Familie bekannt?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
TC 191
HDL 21
TRG 367
LDL 97
Nicht HDL 170
TC:HDL 9,0
Glu 91
g-GT 39,8

seit Januar 2011 Opipramol 50
allerg. Asthma - Mutter

vorab vielen Dank C.Heidschmidt