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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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webpsychiater ist jetzt online.

wie behandelt man ein angstsyndrom, mit antidepressiva oder

Kundenfrage

wie behandelt man ein angstsyndrom, mit antidepressiva oder neuroleptika, da ich schon
einige antidepressiva probiert habe und sehr starke kopfschmerzen bekomme!
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !

Zunächst hätte ich antworten wollen: Mit Psychotherapie, am besten einer Verhaltenstherapie.

Bei einer Angststörung wirken Medikamente scheinbar ent-täuschend. Sie decken geradezu die Angstsymptomatik und verdeckte Depression oder auch Traumata auf, so dass es erst zu einer Verschlimmbesserung kommen kann.

Nun haben sie aber überwiegend serotonerg wirkende Antidepressiva bekommen. Es kann gut sein, dass sie darunter auch Nebenwirkungen bekommen. Eigentlich wären das aber durchaus geeignete Präparate.

Vielleicht profitieren sie aber eher von Medikamenten wie Opipramol oder ähnlichen Substanzen, die eher einen beruhigenden Effekt haben.

Neuroleptika gegen Angst ? Das machen gerne Hausärzte mit Spritzen wie Imap. Und es ist durchaus auch legitim, kann dann aber doch zu Nebenwirkungen führen. Einigen Klienten erhalten atypische Neuroleptika wie Risperdal oder auch Seroquel. Mit wechselndem Erfolg.

Daher wäre meine Empfehlung doch eher sich in einer Psychotherapie der Angst zu stellen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
da ich nun seit einigen tagen immer wieder starke kopfschmerzen habe, bzw. bei ziehen an den haaren oder beim kämmen schmerzt es sehr stark, sodaß ich immer wieder
schmerztabletten nehmen muss, kann dies eine nervenentzündung sein?
musste vor 2 tagen nachts einen arzt aufsuchen,da ich nach einnahme von cymbalta
so starke kopfschmerzen verbunden mit schwindel bekam. so arge schmerzen hatte
ich nocht nie,aber dieser arzt sagte, es seien die nerven, kann ich fast nicht glauben
führe es eher auf eine entzündung zurück, bekam vom arzt eine beruhigungsspritze,
konnt aber trotzdem nur 2 stunden schlafen.mein leidensweg dauert schon über 1 jahr.
bitte um ihre antwort
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Morgen !

Nein, eine "Nervenentzündung" ist das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Es kann sich eher um eine starke innere Anspannung bzw. Verspannung im Bereich der Kopfhaut und der Nackenmuskulatur handeln, wie sie beispielsweise in etwas geringerer Form beim Kopfschmerz vom Spannungstyp auftreten.

Oder aber eben eine Folge der Angststörung selber über Generalisierung bzw. der Vermeidung. Da kann es auch zu einer so starken inneren Anspannung kommen, dass Anspannungssymptome dieser Art auftreten

Ich würde da dann eher Medikamente wie Saroten oder Opipramol ausprobieren.

Sicher sollte man aber auch eine Blutuntersuchung zum Ausschluss einer Entzündung machen, die dann aber den ganzen Körper betreffen würde. Relevant wäre dies, wenn sie den Kopf nicht zur Brust neigen könnten.

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