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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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webpsychiater ist jetzt online.

bei mir wurde nach einer Langzeittherapie Venlafaxin 225 mg

Kundenfrage

bei mir wurde nach einer Langzeittherapie Venlafaxin 225 mg letzte Woche Dienstag abgesetzt wollte mein Neurologe so .Am Mittwoch morgen hatte ich schon Gleichgewichtsstörungen bei Kopfbewegungen ,orthostatische Störungen ,an Schlaf war fast nicht mehr zu denken obwohl ich abends immer noch 25 mg trimipramin nehme ab Donnerstag mußte ich mit einem neuen Medikament anfangen und zwar Elontril 300mg,es ging mir von Tag zu Tag schlechter Samstag konnte ich nicht mehr alleine aufstehehn und zur Toilette gehen hatte über zwei Stunden Zittern wie bei Schüttelfrost man konnte mich nicht alleine lassen von Erbrechen und Durchfall ganz zu schweigen .Haben in der Psychatrie Krankenhaus angerufen laut deren Aussage sollte ich neue Medi nicht mehr nehmen ,war heute bei meinem Neurologen er sagt ich soll sofort das neue Medi weiter nehmen ,würde alles wieder besser .Was Ist die richtige Entscheidung, weiß auch das Venlafaxin erst langsam ausgeschlichen werden soll.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es ist schon eher ungewöhnlich, Venlafaxin in dieser Dosis von einem auf den anderen Tag abzusetzen.

Üblicherweise würde man eher ein Ausschleichen empfehlen und die Dosis beispielsweise auf zunächst 150 mg, dann 75 mg reduzieren.

Allerdings sind ihre Symptome nun auch nicht ganz eindeutig. Möglicherweise haben sie schlicht Pech und einen Infekt sich eingefangen ?

So ganz erschliesst mir auch der Sinn nicht, dann auf Elontril umzustellen. Gibt es dafür einen besonderen Grund ?

Elontril hat einen völlig anderen Wirkmechanismus als Venlafaxin, so dass ich nicht glaube, dass da sofort eine Besserung eintritt.