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docapplepie
docapplepie, Dr. Med.
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 203
Erfahrung:  Facharzt Neurologie und Psychiatrie, Schwerpunkt Gerontotherapie (Altersmedizin), Notfallmedizin
39913046
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docapplepie ist jetzt online.

Letzten Mittwoch hatte ich einen epileptischen Anfall, wie

Kundenfrage

Letzten Mittwoch hatte ich einen epileptischen Anfall, wie meistens habe ich mich vorher ins Bett gelegt. Leider bin ich dann doch nochmal aufgestanden und bin dann wohl gegen einen Schrank und dann auf den Boden gefallen. Habe dann auch ziemlich lange geschlafen, sonst meistens nur eine Stunde, und hatte dann nochmals einen Anfall.
Seit diesen Anfall habe ich jetzt recht starke Kopfschmerzen (habe jedoch sehr häufig Kopfschmerzen). Meine eigentliche Frage ist ob durch den Sturz ein Blutgerinnsel entstehen kann und ich jetzt auf irgendetwas besonders achten sollte. Werde wahrscheinlich nur etwas überreagieren und mir zu viele Gedanken machen aber habe doch ziemliche Angst dass ich nicht mehr für meine Familie da sein kann, naja halt einfach Angst die ich normalerweise nicht habe.
Danke XXXXX XXXXX die Antwort
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

Ein Gerinnsel kann nach einem Sturz v.a. dann entstehen, wenn der Patient in der Folge bettlägrig ist oder wenn es zu schweren Verletzungen gekommen war. In beiden Fälle können dann Gerinnsel entstehen, da das Blut nicht mehr zirkuliert und somit gerinnen kann. Ein direkter Zusammenhang im Sinne von "Ein Sturz führt zu Gerinnseln" besteht somit nicht.
So oder so sollten Sie jedoch einen Arzt vor Ort aufsuchen, da bei einer steigenden Frequenz von Anfällen über eine Anpassung der antiepileptischen Therapie nachgedacht werden sollte.

Ich hoffe das hilft weiter,

Dr. G.
(Denken Sie bitte daran, die Antwort zu akzeptieren, wenn ich weiterhelfen konnte. Danke!)
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke für Ihre Antwort!
Ich wollte noch fragen ob ich einen Anfall, wenn ich merke das ich einen bekomme, noch irgendwie verhindern kann. Mein EEG sieht immer gut aus wie mir immer gesagt wird. Wie kann es dann jedoch sein das sich die Anfälle steigern und meiner Ansicht nach auch stärker werden. Beim MRT war auch alles in Ordnung. Wieso kann man eigentlich mit 18 Jahren plötzlich Epilepsie bekommen und das obwohl ich der Familie und Verwandtschaft keiner diese Diagnose hat. Als Kind hatte ich schon immer starke Kopfschmerzen, meinen Eltern wurde dann immer die Frage gestellt ob ich Krampfanfälle bekomme. Naja hatte ja aber nie welche.
Jetzt habe ich also seit 11 Jahren Epilepsie und habe es eigentlich auch immer ganz locker genommen. Mit der Verantwortung für eigene Kinder wächst aber natürlich auch die Angst es könnte mir doch einmal etwas passieren bzw. durch meine Schuld einen meiner Kinder. Es wäre für mich also eine große Erleichterung wenn ich wüsste dass ich einen Anfall doch noch verhindern kann. Oder viell. die medikamentöse Behandluch noch unterstützen könnte!? Ich weiß ich muss froh sein das ich eigentlich recht wenige Anfälle habe aber was ist wenn es jetzt immer mehr werden, kann das sein!?
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo!
Ich möchte etwas korrigieren; natürlich kann ein Sturz, bei dem man sich den Kopf an einer harten Kante etc. anschlägt, eine Blutung im Kopf nach sich ziehen. Vermeiden wir mal den unspezifischen Begriff "Gerinsel" und nehmen Subduralhämatom, dann passt das durchaus, letztlich ist sowas aber einfach sehr selten und gerade bei jüngeren Menschen (unter 60) eher selten. Und wenn es passiert, ist es in der Regel eine unangenehme, aber nicht gefährliche Sache, die gut behandelt werden kann.
Es gibt eine eindeutige Beziehung zwischen Migräne und Epilepsie- und bei Ihnen klingt das ein bisschen so, als hätten Sie beides. Das kann durchaus erst mt 18 auftreten; auch wenn man in EEG oder MRT nichts findet, können die Anfälle tatsächlich im Lauf des Lebens schlimmer werden - waren Sie einmal in einer EEG-Langzeitüberwachung in einer Spezialklinik? Das kann recht sinnvoll sein, weil man dort EEGs über 1-3 Tage ableiten kann und sich somit ein viel vollständigeres Bild machen kann.
Wenn Sie eine Aura merken, also den nahenden Anfall, können Sie mit Tavor 1-2,5 mg in der "Expedit"-Variante einen Versuch machen. Bei vielen Patienten kann so der Anfall abgebremst oder doch sehr abgemildert werden. MfG P. T:
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo!
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MfG P.T.

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