So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an drhippokrates.
drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Neurologie hier ein
drhippokrates ist jetzt online.

Mir wird lt. MRT ein Blutschwamm in der rechten Kleinhirnh lfte

Kundenfrage

Mir wird lt. MRT ein Blutschwamm in der rechten Kleinhirnhälfte diagnostiziert. Um das genauer abzuklären, soll ich eine Untersuchung mit einem Hirnkadeter machen lassen.
Für mich ist das psychisch fast nicht auszuhalten, denn der Termin soll am Mittwoch sein und ich bin jetzt schon total fertig, weil ich große Angst habe, dass da was passiert.

Es wird ja nur untersucht und dann erst nochmals besprochen,was weiter gemacht wird.
Gibt es da keine Alternative wie z.B. nochmals MRT mit Kontrastmittel.
Wäre für jede Info dankabr

BS
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !

Ein Blutschwamm allein muss natürlich nicht krankheitswertig sein. Da es aber schon einmal zu einer Einblutung bzw. sogar einem Rezidiv gekommen ist, wird man schon vorsichtiger, da eine schwere Blutung tödlich verlaufen könnte.

So wie ich die Untersuchungen verstehe, wird also doch an eine Operation gedacht. Dafür wäre ein Gefäß-MRT allein nicht ausreichend, da die genaue Gefässversorgung bzw. Flussverhältnisse eben nur in einer Angiographie, d.h. Kontrastmitteldarstellung mit Katheter möglich ist.

Ich verstehe zwar schon, dass Sie Angst vor Mittwoch haben. Ich halte die Angst aber für unbegründet, was die Risiken der Untersuchung angeht. Bezieht sich ihre Angst also auf die Untersuchung (die eine Routineuntersuchung darstellt und nicht weitere Komplikationen ausser eine Unverträglichkeit für das Kontrastmittel haben dürfte) oder bezieht sich die Angst eher vor dem Ergebnis ?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
für mich sind Untersuchungen dieser Art der Horror. Mir hat schon, wegen meiner Platzangst, die MRT gereicht.
Mein Problem ist in erster Linie schon die Untersuchung. Es ist ja nur Untersuchung.
Da wird ja dann n ichts gemacht. Ich habe die gleiche Prozedur dann nochmals vor mir, weil ja da dann verklebt oder verödet wird. Weitere Möglichkeit ist ja eine Bestrahlung, die sich aber über 1 Jahr zieht.
Können Sie mir dazu noch was sagen ?