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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

ich leide seit ca.7 jahren an der parkison schen krankheit

Kundenfrage

ich leide seit ca.7 jahren an der parkison´schen krankheit und habe nach einer schweren herz op,op- dauer ca. 5,5 std. in der kaiser wilhelm klinik in duisburg nicht mehr richtig laufen können, auch nach 5,5 wochen in der reha klinik in essen rüttenscheidt hat sich an meinem zustand nichts geändert. habe ich überhauptnoch eie changse wieder one Ollstuhl mich bewegen zu können. wenn JA geben sei mir bitte eine kurze nachricht. ich bin 71 jahre alt und leide seit gut 30 jahren an der diabetes krankheit mein derzeitiger HBA1c wert beträgt 7,2 ich bin insulin pflichtig seit ca 23 jahren.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Erstmal kann ich keinen Grund erkennen, warum sie nicht wieder Laufen können sollten !

Wichtig für die Beurteilung wären aber einige Nachfragen :
1. Wie war ihre Gehfähigkeit vor der Op ? Sind sie mit einer Gehhilfe / Rollator gelaufen ?
2. Wie ist die medikamentöse Einstellung des Parkinsons ? Worin genau besteht bei Ihnen die Gangstörung ?
3. Damit verknüpft : Bestehen Durchblutungsstörungen in den Beinen / Gefühlsstörungen durch Polyneuropathie bei Diabetes ?

Ich gehe davon aus, dass es sich um eine Frage der Intensität der Krankengymnastischen Übungsbehandlungen bzw. der Gehschule handelt. Krankheitsbedingtt bzw. Schwächebedingt wird das nach der Op kaum möglich gewesen sein. In einem Fachkrankenhaus für Physikalische Therapie bzw. mit Schwerpunkt Parkinson sollte aber eine Remobilisierung mit Gehilfen wie dem Rollator bzw. eine deutliche Verbesserung der Selbstversorgung mit Hilfsmitteln möglich sein.

Ich habe vor Jahren jedenfalls in der Weserbergland-Klinik Höxter in einer entsprechenden Abteilung gearbeitet. Es wäre die Berufsehre aller beteiligter Mitarbeiter gewesen, sie auf die Beine zu stellen. Zugegeben ist das nicht einfach, Versprechungen kann man da nicht machen. Aber es dauert auch seine Zeit, so dass ich da unter 6 Wochen eben auch für eien kurze Behandlung halte (aber eben lang im Maßstab der Krankenkassen).

An ihrer Stelle würde ich mich mit dem behandelnden Hausarzt an den Medizinischen Dienst ihrer Krankenkasse wenden. Sie benötigen ein Reha-Programm, das auf ihre komplexen Erkrankungen ausgerichtet ist

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