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Dr. Zecha
Dr. Zecha, Arzt
Kategorie: Neurologie
Zufriedene Kunden: 217
Erfahrung:  Facharzt für Urologie, Notfallmedizin. Langjährige Erfahrungen in der operativen Medizin, Onkologie,
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Dr. Zecha ist jetzt online.

Meine 29-j hrige Tochter hat Friedreich-Ataxie, hat Pflegestufe

Kundenfrage

Meine 29-jährige Tochter hat Friedreich-Ataxie, hat Pflegestufe 3 und wird von mir gepflegt. Leider bin ich gesundheitlich sehr instabil geworden und soll im Oktober eine 4-wöchige Reha machen.Mir wurde empfohlen meine Tochter mit einer Akuteinweisung in einer Rehaklinik unterzubrigen, da sie dort gut gepflegt würde und ihre Therapien hätte. Wie aber muß ich jetzt vorgehen?
Unsere Hausärztin kennt sich damit scheinbar auch nicht richtig aus und auch der Neurologe meiner Tochter stand unter Zeitdruck - also kein Ergebnis.
Ich stehe mit meiner behinderten und noch einer jüngeren Tochter alleine da und fühle mich im Moment auch sehr überfordert, deshalb auch meine Reha.
Wäre nett, wenn mir jemand die genaue vorgehensweise erklären könnte. (Meine Tochter ist total hilflos)
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Neurologie
Experte:  Dr. Zecha hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Abend,

im Grunde genommen sollte dies Ihre Hausarzt übernehmen können. Er beantragt und bearbeitet die Unterlagen der Krankenkasse und schickt diese dann zurück, auch Sie werden gebeten einige Seiten auszufüllen. Sie können sich ebenso Unterstützung bei der entsprechenden Krankenkasse oder der von Ihnen vielleicht schon in´s Auge gefaßten Rehaklinik einholen. Häufig erfahren Sie vor allem in letzterer, wie Sie die Anträge vielleicht beschleunigen könnten. Eine weitere Möglichkeit sind die Sozialarbeiter eines Krankenhauses, praktischer Weise mit Abteilung Neurologie. Diese können, wenn sie wohlgesonnen sind, Einrichtungen empfehlen und in Ausnahmefällen Unterlagen versenden.

Freundliche Grüße und gute Besserung!

H. Zecha
________________________________________________________________
Diese Frage wurde nur unter der Voraussetzung beantwortet, dass
Sie die AGB gelesen haben und bereit sind, meine Antwort entsprechend
den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.


Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen,
sondern können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit dem Arzt
vorzubereiten. Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung
kann nur im persönlichen Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt
werden.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Experte:  Dr. Zecha hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Abend,

ich habe Ihnen versucht, zu erklären, dass wenn Sie Ihren Fall und den Ihrer Tochter entsprechend dringlich formulieren, dies nur mit Hilfe von Spezialisten (siehe oben) bewerkstelligen können. Wie man genau vorgeht, hängt immer vom Einzelfall und den bearbeitenden Behörden ab (in den Ablehnungen steht die Begründung, welche man versucht zu widerlegen oder eine andere Begründung zu finden.) Dafür lohnt es sich eben auch Kontakt mit den Rehabilitationskliniken (in der Ihre Tochter schon einmal therapiert wurde) oder einem Sozialdienst einer Klinik Kontakt aufzunehmen und genau danach zu fragen.

Alles Gute für Ihre Tochter und Sie,
freundliche Grüße
H. Zecha
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Experte:  Dr. Zecha hat geantwortet vor 7 Jahren.
Bitte stellen Sie Ihre Frage, vielleicht etwas differenzierter noch einmal in dem Bereich Neurologie/ Medizin.

Freundliche Grüße!

H. Zecha
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