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COMINAROSA
COMINAROSA, Dipl.Ing.
Kategorie: Netzwerk
Zufriedene Kunden: 1971
Erfahrung:  Dipl.Ing (FH) ET, NT, IT
30144324
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Wir nutzen öfters double-RDP. dh wir schalten uns mit diveren

Kundenfrage

Wir nutzen öfters double-RDP. dh wir schalten uns mit diveren Thin-Clients per RDP auf ein Win7-Rechner mit Thinstuff (Software welche Win7 zum vollwertigen Terminal Server macht) auf und von dort auf einen Windows Terminal Server 2008R2. Dem Terminal Server wird suggeriert, dass nur ein Client mit EINER IP, EINER MAC und EINEM CLIENTNAME (Win7-Rechner) sich auf den Terminal Server aufschaltet. Wir benötigen dies ab und zu für eine spezielle Funktion. Allerdings ist diese Lösung recht langsam zB bei bewegten Bildern etc. Nun haben wir uns üerlegt, ob es auch eine andere Lösung gibt, welche wir zB am Router einstellen könnten. Wir dachten an Source-NAT. Wir könnten alle Thin-Clients in ein anderes Netzwerksegment bringen und per Source-NAT im Router in eine einheitliche IP mit unterschiedlichen Pots umwandeln. Die Clientnamen könnten wir an den Thin-Clients überall gleich einstellen. Nur wie verhält es sich mit der MAC? Wird durch Source-NAT auch die MAC verändert? Oder haben Sie generell eine bessere Idee? Ziel ist es dem Terminal Server zu suggerieren, dass nur ein Client mit EINER IP, EINER MAC und EINEM CLIENTNAME sich auf den Terminal Server aufschaltet.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Netzwerk
Experte:  COMINAROSA hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in, vorab vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer.

Die Router-basierte NAT braucht für die Zuordnung der internen IP und auch des jeweils offenen Ports auf jeden Fall eine eindeutige MAC. Allerdings wird diese nicht weitergeleitet, so dass der Terminal-Server auch keine MAC-Adresse sieht.
Die NAT gibt nur eine IP -die des Touters - und einen Port nach "draussen" weiter. Der ist aber immer auch gleich dem intern verwendeten undd wird am Router auch als belegt eingetragen. Insofern ist eine gewisse Unterscheidung auch ohne MAC immer gegeben.

Beispiel:
Äusseres Netz hinter dem Router
inneres Netz vor dem Router
Quelle Ziel Router
===== = =====>
NAT
Quelle Ziel
170.0.0.1:1001 171.4.2.1:80 170.0.0.1:1001 192.168.0.2:80
170.0.0.1:1001 171.4.2.1:22 170.0.0.1:1001 192.168.0.3:22
170.0.0.1:1001 171.4.2.1:81 170.0.0.1:1001 192.168.0.3:81

Am geschicktesten wäre eine VPN-Lösung übers Internet (mit entsprechender Bandbreite), da dann auf jeden Fall nur die IP etc. des Internet-Routers vom Terminal-Server gesehen wird.

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Ich hoffe, diese Hinweise helfen Ihnen weiter.

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