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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 23618
Erfahrung:  Vertiefte Kenntnisse im Miet- & WEG-Recht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ichhabe meinem mieter am 1.12.2017 schriflich gekündigt weil

Diese Antwort wurde bewertet:

ichhabe meinem mieter am 1.12.2017 schriflich gekündigt weil ständig lärm und musik bis nachts um 2 bis 3 uhr nachts in der wohnung ist als zeuge für die kündigung war ein polizeibeamter anwesend. die haben die kündigung bis heute ignoriert heute habe ich in meinem garten festgestellt dass eine menge zigarettenkippen vor dem haus liegen zudem spach ich den mieter darauf an und auch wegen dem kündigungsschreiben er sagte nur er könne auch nicht dafür und wegen der kündigung sagte er wir werden sehen und zudem ist viel alkohol auch im spiel bei den nächtlichen gelagen die bald jeden tag statt finden

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

um Missverständnisse auszuschließen, muss ich zunächst nachfragen: Haben Sie den Mieter denn vor der Kündigung schriftlich abgemahnt?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
mehrmals mündlich aber die waren immer zu 6bis 8personen

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Wenn Sie den Mieter bereits formell abgemahnt haben, so konnten Sie nach erfolgloser Abmahnung auch das Mietverhältnis kündigen, und zwar gemäß § 573 Absatz 2 Nr. 1 BGB wegen anhaltender Verletzung mietvertraglicher Pflichten!

Dass der Mieter sich zu der Kündigung nicht geäußert hat, ist rechtlich völlig unerheblich, denn die Kündigung ist mit dem Zugang bei dem Mieter wirksam geworden - dieser muss die Kündigung weder billigen noch muss er dieser zustimmen.

Das bedeutet, dass der Mieter zum Ende der ordentlichen Kündigungsfrist Ihnen die Wohnung geräumt zu übergeben hat.

Sollte er dieses nicht tun, so müssen Sie gegen den Mieter ein Räumungsurteil bei Gericht erwirken. Der Mieter würde dann auf seine eigenen Kosten von einem Gerichtsvollzieher zwangsgeräumt werden!

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ich habe heute nach dem gespräch wegen der kippen im garten erneut versucht in die wohnung zu kommen ich sagte ich muss in die wohnung wegen der mase der küche weil ich eine neue küche kaufen muss ich bekam die antwort er habe jetzt keine zeit ein anderes mal dies sagt er mir schon seit einiger zeit weil ich ihn scho mehrmals angesprochen habe

Da Ihnen ein Betretungsrecht zum Maßnehmen der Küche zusteht, ist der Mieter verpflichtet, Ihnen Zutritt zu gewähren.

Fordern Sie ihn daher erneut hierzu auf. Sollte er sich anhaltend weigern, so können Sie bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen den Mieter erwirken. Diese würde es dem Mieter unter Androhung einer hohen Geldstrafe - ersatzweise Haft - gerichtlich aufgeben, Ihnen Zutritt zu gewähren!

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ich habe ihm bis zum 28.2.2018 schriftlich gekündigt wenn er aber keines von beiden einhält wohnungszutritt und die kündigung wie soll ich dann weiter gegen ihn vorgehen

Dann gehen Sie genauso vor, wie oben beschrieben: Gewährt er Ihnen keinen Zutritt, erwirken Sie umgehend eine einstweilige Verfügung!

Zieht er zum 28.02. nicht aus, erwirken Sie ein Räumungsurteil, das dann von einem Gerichtsvollzieher vollstreckt wird.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
wie lange würde so eine einstweilige verfügung dauer und so eine räumungsklage und bei welcher behörde muss ich das beantragen

Die einstweilige Verfügung würde innerhalb weniger Tage ergehen.

Die Räumungsklage würde innerhalb einiger Wochen ergehen - je nach Auslastung des Gerichts.

Beides müssen Sie bei dem örtlichen Amtsgericht beantragen. Begeben Sie sich dort zu der Geschäftsstelle, und geben Sie die Anträge zu Protokoll. Die dort beschäftigten Mitarbeiter des Gerichts werden Ihnen bei der Antragstellung behilflich sein.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
die kosten die da entstehen wer muss dafür aufkommen

Sämtliche Kosten hätte ausschließlich der Mieter zu tragen!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ich wüede gerne mit ihnen telefonieren aber ich habe leider keinen kehlkopf mehr der wurde mir vor fünf jahren entfernt und deshalb kann ich nicht gut telefonieren und ich noch alleinstehend bin habe ich niemand der mir hilft auser ein paar freunde und die haben selber auch zu tun und das weis der mieter genau und nutzt das schamlos aus deshalb kan ich ohne anwalt wahrscheinlich nicht viel machen oder?

Sie brauchen für beide Anträge - einstweilige Verfügung und Klage - keinen Anwalt, sondern Sie können auch einen Freund schiftlich bevollmächtigen, die Anträge für Sie zu stellen.

Sollten Sie sich allerdings überfordert fühlen, so können Sie auch einen RA beauftragen, denn auch dessen Kosten hätte der Mieter als Verzugsschaden zu tragen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt