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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 1462
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Ich habe eine vermietete ETW im dritten Stock eines

Kundenfrage

Ich habe eine vermietete ETW im dritten Stock eines 8-Familienhauses. Ich habe die vermietete Wohnung vor etwa 10 Jahren käuflich mit Mieter erworben.
Vor etwa einem Jahr fand ein Mieterwechsel statt.
Jetzt teilt mir der neue Mieter telefonisch mit, dass der Zugang zum Internet in seiner Wohnung plötzlich gestört sei. Er habe seinen provider bereits kontaktiert, der die Leitung zum Haus überprüft hat. Diese ist in Ordnung. Andere Bewohner haben zudem auch ungestörten Internet-Zugang.
Der Kundendienst des Providers (ein lokaler Anbieter in der Gegend) erklärte dem Mieter, dass das Kabel vom Keller zu seiner Wohnung wohl defekt sei und erneuert werden müsse.
Der Mieter verlangt von mir, dass ich die Kosten dafür als Vermieter zu tragen hätte.
Der Hausverwalter enthält sich einer Meinung hierzu. Der Provider repariert erst wenn die Kostenfrage geklärt ist.
Ich habe keinen Vertrag mit dem provider und im Mietvertrag ist der Internet-Anschluss nicht geregelt. Der Mieter muss also einen Vertrag mit dem Anbieter (provider) haben.
Ich habe keine Ahnung, ob es sich bei der Reparatur um eine Bagatelle oder einen größeren Schaden handelt.
Der Mieter teilte mir am Rande mit, dass er über sein handy einen Internet-Zugang hat. Ich denke, dass dies per WLAN geschieht und er einen möglichen Rooter eines Nachbarn "anzapft"
Wer muss die Reparatur übernehmen?

Gepostet: vor 10 Tagen.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 10 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

im Missverständnisse zu vermeiden:

Sie haben keinin Kabenanspruch oder ähnliches, womit der Internetempfang gewährleistet wird, mitvermietet ? Können Sie genau angeben, was defekt ist ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Das Thema "Internet-Zugang bzw. Kabelanschluss" ist kein Bestandteil des Mietvertrages. Einen solchen Provider-Vertrag mit einem Anbieter wie Telecom oder Vodafone wird immer zwischen Mieter und Provider abgeschlossen. Genau wie der Telefon-Anschluss. Es ist ein Defekt in der Endleitung, Das heißt, dass der Anschluss zum Haus in Ordnung ist und lediglich die Verbindung vom Keller, wo dieser Anschluss ankommt, zur Wohnung defekt ist. Dies wurde vom Provider festgestellt, was schon alleine durch die Tatsache ersichtlich ist dass alle anderen Bewohner des MFH Internet-Zugang haben.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
220;ber PayPal wurden nicht 52.-- €, sondern nur 50.-- € abgebucht!
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 9 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

erlauben Sie eine weitere Frage: handelt es sich um eine Kabelleitung oder wie erfolgt die "Endleitung" ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Vom sog. Provider (z.B. telekom oder Vodafone) wird in ein MFH eine Leitung gelegt (meist in den Keller), von dem aus das ganze Haus , also alle Wohnungen mit dem Internet versorgt werden. Von dieser Zentrale aus wird d ie Endleitung in jede Wohnung verlegt. Diese Endleitung ist ein Kabel, das in Neubauten meiner Kenntnis nach unter Putz zu den einzelnen Wohnungen gelegt wird, genau so wie eine Wasserleitung oder eine Stromleitung. Bei älteren Häusern , die vor dem Internet-Zeitalter gebaut wurden, liegen diese Leitungen oft auf dem Putz.
All das kann ich klären, sobald der Montag kommt, denn ich kenne das Haus nicht so gut wie der Hausverwalter. Ich wohne 300 km entfernt von der Wohnung.
Ich schlage vor, dass wir, liebe Frau Grass, die Angelegenheit zunächst auf Eis legen und ich den Hausverwalter heranziehe. Zwischenzeitlich habe ich nämlich über den Provider mehr oder weniger sicher telefonisch (Wochenend-Callcenter) erfahren, dass bei derartigen Defekten die Hausgemeinschaft zahlt, bei bestimmten Ursachen sogar der Provider kostenlos repariert. Bitte machen Sie jetzt erst einmal gar nichts! Sobald die Angelegenheit zwischen Hausgemeinschaft/HAusverwalter hakt und es zu Differenzen kommt, melde ich mich bei Ihnen wieder.
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 8 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

machen wir so ! Wenn Sie nähere Informationen haben, teilen Sie mir diese bitte mit. Ich werde Ihnen dann die Rechtslage erläutern.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.
Sehr geehrte Damen und Herren,Es geht um die Klärung einer Kostenfrage.Ich bin Vermieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Das Haus gehörf mir nicht. Nur die eine Wohnung.Der Mieter hat seit einigen Tagen keinen Zugang zum Internet und zum Festnetztelefon.
Der Vertragspartner des Mieters für Telefon und Internet ist ein regionaler Provider namens HTP.
HTP wird morgen vor Ort den Arbeitsaufwand und den Preis hierfür klären. Es ist voraussichtlich mit einer Verlegung einer neuen Leitung unter Putz zu rechnen mit erheblichen Kosten, da die Wohnung im 3. OG ist und der Hauptanschluss im Keller liegt.Da alle anderen Bewohner des MFH offensichtlich keine Probleme mit Telefon und Internet-Zugang haben, ist die Angelegenheit und Kostenfrage nach Meinung der Hausverwaltung zwischen HTP und Mieter oder Vermieter der Wohnung zu klären.Ich als Vermieter habe keinen Vertrag mit dem Provider HTP. Es ist dies ein Vertragsverhältnis zwischen Mieter (also Nutzer) und Provider.Die Frage ist nun, ob ich als Vermieter dafür geradestehen muss und den Kostenaufwand bezahlen muss.Strittig ist die Kostenfrage insbesondere deshalb, weil ein Mieter gesetzlich Anspruch auf
1. Zugang zur gemieteten Wohnung
2. Zugang zu Wasser-Anschluß
3. Zugang zu Strom und sonstigen Versorgungsleitungen hat.
Nach Meinung des Mieters also auch auf TV Kabel-, sowie Antennen-Anschluß und Telefon und Internet-Anschluß.Nach gängiger Praxis hat jeder Mieter das Recht, seinen Interent-Versorger (z. B. Vodafone, Telecom usw) selbst zu wählen und zahlt die laufenden Kosten hierfür. Störungen sind also zwischen den Bewohnern (= Mietern)und mit dem jeweiligen Versorger zu klären, also auch Kostenauseinandersetzungen für Reparaturen zwischen Mieter und Provider zu klären.Fraglich ist aber dass l auch Strom-Versorger vom Mieter gewählt werden (z. B. Stadtwerke oder Yellow-Strom etc)
)
Wer hat also die Kosten der neuen Kabelverlegung zu tragen? Auszuführende Firma ist hier in unserem Falle die Telekom. Vertragspartner sind der Mieter und die Fa. HTP.Wer zahlt schließlich die Reparatur.Der Provider repariert erst, wenn diese Fage geklärt ist.Das ist der Stand der Dinge.Können Sie das klären?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.
Haben Sie die Anfrage vom 15.11.2017 , 10,43 Uhr erhalten.
Ich kann hier nicht ganz sicher festgstellen ob die Mail abgeschickt wurde.
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 5 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

ist angekommen.

Haben Sie schon ein Antwort ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass