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rebuero24
rebuero24, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 3160
Erfahrung:  Tätigkeit als Rechtsanwalt und Mediator im Mietrecht
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Wir kaufen morgen (Notartermin) ein altes EFH. Heute hat die

Kundenfrage

wir kaufen morgen (Notartermin) ein altes EFH. Heute hat die Notarin wegen der einzutragenden GS angefragt. Derzeitig steht im GB im 1. Rang eine GS in Höhe von 86.000 EUR (bestellt von unserem Verkäufer). Da wir bessere Konditionen bei der gleichen Bank, wie die bestehende GS bekommen, haben wir eine neue GS in Höhe von 120.000 EUR beantragt für KP und Modernisierungen. Mit KP-Zahlung werden wir der Bank 86.000 EUR zahlen und die Differenz zum KP direkt an unseren Verkäufer. Jetzt fragt die Notarin an, ob das GS-Formular auf 120.000 EUR angepasst werden soll. Derzeit sei eine GS in Höhe von 34.000 EUR (Differenz alte GS und neue GS-Summe) vorbereitet. Wir wissen nicht, was wir der Notarin antworten sollen. Wir bitten um eine sehr kurzfristige und verständliche Antwort. Vielen Dank!

Gepostet: vor 27 Tagen.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 27 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

Die Frage der Notarin ist durchaus berechtigt und ein Vorschlag, der annehmbar erscheint, da, wenn Sie die Grundschuld selbst ablösen die Bank ja auch dann bereits wieder einen Großteil des Darlehens zurückerhält und so gegebenenfalls ein geringeres Sicherungsinteresse hat.

Sie sollten das Procedere mit der Notarin noch einmal kurz besprechen. Ich halte das Vorgehen allerdings für sinnvoll.

Sie sollten dann auch die bereits bestehende Grundschuld nutzen und die alte Grundschuld des Verkäufers nehmen, um ihre Grundschuld dort einzutragen. Das spart insbesondere Löschungs und neu Eintragungskosten.

Ich hoffe, dass ich ihre Frage hilfreich beantwortet habe und stehe gerne weiterhin zur Verfügung.

Über eine anschließende positive Bewertung freue ich mich.

Viele Grüße

Christian Joachim
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Sehr geehrter Herr Joachim,
leider muss ich jetzt nochmal nachfragen. Sie empfehlen, das GS-Formular auf 120.000 EUR anzupassen oder sollten wir die 34.000 EUR belassen? Vielleicht habe ich es doch nicht so richtig verstanden.
Vielen Dank!
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 27 Tagen.

Sofern die Grundschuld 120.000 Euro betragen soll, wäre diese entsprechend anzupassen, je nachdem wie hoch das Sicherungsbedürfnis der Bank ist, wobei die Grundschuld sich natürlich dann nach den konkreten Forderungen richtet.

Insofern müsste dann, in Konkretisierung meiner vorherigen Antwort, die Grundschuld auch 120.000 Euro lauten, da die vorherige Grundschuld durch die jetzige Grundschuld mit abgelöst wird und die 34.000 Euro zur Modernisierung verwendet werden.

Daher die Antwort an die Notarin: ja.

Gerne können Sie sich weiter an mich wenden.

Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 18 Tagen.

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