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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 3523
Erfahrung:  zertifizierter Testamentsvollstrecker
35468264
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RAKRoth ist jetzt online.

Wir sind eine Eigentümer Gemeinschaft, d.h. es ist ein Haus

Kundenfrage

wir sind eine Eigentümer Gemeinschaft, d.h. es ist ein Haus mit 4 whng. Davon bewohnen wir in eigennutzung 2, der andere Eigentümer hat seine whng. Vermietet.im Haus insgesamt leben nun 3 Parteien, wovon 2 Parteien, wir und der neu eingezogene Mieter (welcher bereits nach Wochen wieder ausziehen will, wegen dem obermieter und seinen eskapaten)noch kleine Kinder haben, die sichtlich sehr gestört werden. Das Treppenhaus sowie der Eingangsbereich sind Gemeinschaftseigentum.nun meine Frage, der Miteigentümer lässt seine Mieter schalten und walten wie sie wollen.Hundehaltung trotz untersagung lt. Hausordnung, Ruhestörung, keine reinigungsabsichten im Treppenhaus, Zerstörung von Wänden, Türen usw. Trotz mehrfacher Ansprache und Hinweise an den Miteigentümer lässt er einfach alles geschehen und das Haus so langsam verwahrlosen. Muss ich mir das gefallen lassen?welche handhabe habe ich?kann ich den Miteigentümer polizeilich anzeigen wegen Gefährdung und Verwahrlosung meines miteigentumes? Danke!

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet wird.

Eine Strafanzeige ist immer problematisch, weil dies dazu führen kann, dass Sie selbst wegen übler Nachrede angezeigt werden, wenn der strafrechtliche Vorwurf aus der Luft gegriffen ist.

Davon kann ich in dieser Sache nur abraten.

Hat ein Wohnungseigentümer sich einer so schweren Verletzung der ihm gegenüber anderen Wohnungseigentümern obliegenden Verpflichtungen schuldig gemacht, dass diesen die Fortsetzung der Gemeinschaft mit ihm nicht mehr zugemutet werden kann, so können die anderen Wohnungseigentümer von ihm nach § 18 Wohnungseigentumsgesetz die Veräußerung seines Wohnungseigentums verlangen.

Dies ist aber kein leichtes Unterfangen. Hier sollten Sie deshalb einen Anwalt mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragen.

Für weitere Fragen stehe ich über den Button „Experten antworten“ zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

K. Roth

- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr

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können, würde ich mich sehr freuen.

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