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Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 33
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Wir sind anfang des jahres umgezogen haben bei einem letzten

Kundenfrage

Wir sind anfang des jahres umgezogen haben bei einem letzten telefonat mit unserem alten vermieter gesagt das er sich bitte melden möchte wenn er zeit hat da es ja noch einiges zu besprechen gäbe ich muß dabei sagen das er noch geld zu bekommen hat er hat aber nie was gesagt jetzt hat er einen rechtsanwat eingeschaltet ohne uns selber zu sagen oder zu schreiben das er noch geld zu bekommen hat und für ein brief will der anwalt 430€ haben ist das rechtens oder was kann ich tuhn will ja zahlen aber mein alter vermieter meldet sich ja nicht
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

um Missverständnisse auszuschließen, muss ich zunächst nachfragen: Wofür konkret fordert denn der Vermieter von Ihnen noch Zahlung?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

mietrückstände

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Klarstellung!

Anwaltskosten sind dann als Rechtsverfolgungskosten ersatzfähig, wenn sich ein Schuldner in Verzug befindet. Dann sind Anwalts- oder Inkassokosten als so genannter Verzugsschaden ebenfalls von dem Schuldner zu übernehmen.

In Verzug gerät ein Mieter aber nicht erst durch eine schriftliche Mahnung, wenn er Mietzahlung schuldet. Bei der Mietzahlung ist nämlich gesetzlich vorgeschrieben, dass der Mieter die Miete dem Vermieter spätestens am Dritten eines jeden Monats zu zahlen hat. Für die Mietzahlung ist also ein gesetzlicher Termin angeordnet - einer Mahnung druch den Vermieter bedarf es also auch gar nicht, der Mieter gerät schon dadurch in Verzug, dass er nicht fristgerecht die Miete zahlt.

Da Sie sich mit den Mietrückständen in Verzug befanden, wären die Anwaltskosten an sich ersatzfähig. Diese Kosten sind aber nur dann zu erstatten, wenn Sie auch tzatsächlich notwendig sind!

Gerade daran fehlt es aber hier, denn Sie haben den Vermieter mehrfach aufgefodert, seine noch bestehenden Ansprüche konkret zu beziffern und geltend zu machen. Diese Mitteilungen sind dem Vermieter auch zugegangen mit der Folge, dass hier überhaupt keine Veranlassung bestand, einen Anwalt einzuschalten.

Mangels Notwendigkeit der Anwaltseinschaltung können Sie daher die Bezahlung der Anwaltskosten verweigern. Weisen Sie daher die Forderung schriftlich und nachweisbar (Einschreiben) zurück, und teilen Sie mit, dass die Einschaltung eines Anwaltes nicht erforderlich war, weil Sie ausdrücklich Ihre Zahlungsbereitschaft dem Vermieter mehrfach erklärt haben.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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