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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 16442
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel, , 20 Jahre Anwaltserfahrung, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch, Vorsitzende des Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
44859865
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Meine exfreundin und ich haben bei meinen Eltern gewohnt Leider

Kundenfrage

Meine exfreundin und ich haben bei meinen Eltern gewohnt
Leider haben wir keinen untermietvertag gemacht
Kann ich sie trotzdem rückwirkend dazu auffordern sich an den Kosten zu beteiligen
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** mietrechtliche Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte
Leider ist das vom deutschen Recht nicht vorgesehen
Bei einer nichtehelichen Lebensgemeimschaft besteht das sog Verrechnungsverbot.
Das bedeutet, dass Beiträge, die zum Lebensunterhalt erbracht wurden nicht ausgeglichen werden können.
Sonst würde man nicht mehr fertig, der eine hätte dann morgens die Semmeln bezahlt, der andere den Kaffee der eine die Miete, der andere die Nebenkosten, das kann man nicht auseinanderdividieren
Daher gibt es bei einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft keinen Ausgleich.
ich hoffe ich konnte Ihre Frage beantworten
bitte fragen Sie gerne nach
wenn ich helfen konnte freut mich eine posirive Bewertung
danke
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Vielen dank

Können meine eltern auch keine nebenkosten verlangen, da sie ja.miz in der wohnung gewohnt hat oder kostgeld zahlen?

Es geht eigentlich um folgendes problem

Wir haben meine exfreundin umsonst bei meinen elterb für 1, 5 jahren mitwohnen lassen . Sie hat sich weder hier angemeldet noch arbeitssuchend gemeldet

Anschließend bin ich mit zu ihren eltern um dort ein fsj zu leisten

Ich musste bei den Eltern einen untermietvertrag unterschreiben

Obwohl den elterb bewusst war, das ich nur 391 € zur Verfügung hatte

170 € wurden verlangt

Wir einigten uns jedoch auf 50 € monatlich, da ich unter 25 jahre war und das jobcenter dafür nicht aufkam fur die Unterkunftskosten

Nun sind wir getrennt und er verlangt jetzt für die zeit wo ich da war über 2000 €

Was kann ich da machen und isz dieses rechtens?

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank ***** ***** Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:
Nein, das können die Eltern nicht verlangen
Sie hatten sich auf 50 Euro geeinigt und das gilt
Sie müssen keine Nachzahlung leisten
Wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung
Danke

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