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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

: Es handelt sich um ein Privathaus, wo die Vermieterin oben

Kundenfrage

: Es handelt sich um ein Privathaus, wo die Vermieterin oben und der Mieter drunter wohnen. Die Vermieterin erbte das Haus von Onkel und Tante und will den Mieter rausekeln. So stampft und trampelt sie nachts ab 2 Uhr aller 2 Stunden so sehr, dass inzwischen die Deckenplatten lose wurden und eine bereits im Zimmer lag. Sie hat auch die bisherige Dämmung entfernen lassen und Laminatboden gelegt und Hinweise, die lt. Mieterbundmerkblatt ihr zusammen mit 2 Briefen zugegeleitet wurden, wie sich das in einem hellhörigen Haus bemerkbar macht, ignorierte sie vollkommen und damit ist die Absicht deutlich. Eine Ansprache hat sie sich verbeten, hat 6 Rechtsanwälte auf die Mieterin, die ich bin, angesetzt, die ihr wohl erklärt haben, dass eine lange Mietdauer von 1960 und hohes Alter, 84 Jahre und kein Interesse auszuziehen, und auch bereits Prozess verloren hat Amtsgericht Dresden, ihren Wünschen im Wege stehen. Die Schikanen , die sie sich ausdenkt bei meiner 100 % Schwerbehinderung sind kaum zu glauben. Mein Schlafdefizit wirkt sich immer mehr aus und da ich niemanden habe, der mir behilflich ist, bzw. mal etwas einkauft oder ein Ansprechpartner ist, schwindet mein Selbstvertrauen. Daher nun meine Anfrage, ob es durch einen Rechtsanwalt zu einer Veränderung der Sachlage kommen könnte, und die Beratung meiner finanziellen Lage entsprechen würde. Durch meinen Beruf war ich stets der Meinung gewesen anderen Menschen in Notlagen helfen zu können, was ich auch heute noch in der Lage wäre. Meine 3 Kinder sind jedoch sehr weit von meinem Ort entfernt und ich habe sie auch nicht mit meinen Problemen belastet, denn man kommt wohl erst dann zu der Erkenntnis, wieviel Hilfe im Alter manchmal nötig wäre, wenn man es selbst erfahren muss. Baumaßnahmen werden immer wieder in Schwarzarbeit durchgeführt, die Vermieterin verlässt dann stets das Haus und in meiner Wohnung hängen die Tapeten herunter und durch meine Behinderungen kann ich nicht mehr auf Leitern steigen und die Wohnung verwahrlost. Erst neulich ließ sie eine Dusche einbauen statt Wanne und ich hatte keine Möglichkeit zu erkennen, wie explosionsmäßig das Haus zur Erschütterung kam und was überhaupt durchgeführt wurde oder das Haus einer Sprengung zum Opfer gefallen war. Die Wuchtmaschine sah ich dann draußen stehen, den Arbeiter dazu jedoch nicht.
Bitte lassen Sie mich wissen, wie ich mich zu verhalten habe, um noch am Leben zu bleiben.

Mit freundlichen Grüßen XXXXX XXXXX

Frau Richter
Kesselsdorfer Str. 245
01169 Dresden
Tel.: 0351/32990568
E-Mail : [email protected]
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Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

In so einer Situation müsste man eigentlich dazu raten, auszuziehen.

Wenn Sie das nicht mehr machen wollen, ist das nachvollziehbar.

Sie können dann zum einen die Miete mindern, da die Wohnung im Sinne des § 536 BGB mangelhaft ist.

Bis zu 50 % der Miete sollte man mindern.

Darüber hinaus kann man die Nachbarin auch bei der Polizei anzeigen wegen Körperverletzung und Nötigung.

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