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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 1456
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Vorab die Info, dass ich hierzu bereits umfangreich vorgetragen

Kundenfrage

Vorab die Info, dass ich hierzu bereits umfangreich vorgetragen habe, RA Schwerin jedoch nicht meinen Erwartungen gemäß kooperierte.
Eine weitere Beantwortung durch diesen schließe ich hiermit komplett aus!

Was die Wohnungssituation betrifft, so gehe ich davon aus, dass die Klage aufgrund der ungültigen Vollmacht der Gegenseite abgewiesen wird. Ich gehe weiterhin davon aus, dass die Zahlungen, die ich während des Verfahrens bereits geleistet habe, an mich zurückerstattet werden müssen.
Da die Gegenseite nachweislich mit unlauteren Mitteln arbeitet, ist nicht davon auszugehen, dass diese sich nach Abweisung der Klage fair verhält bzw. entsprechend zurückhält. Konkret geht es hier ggf. um eine erneute Kündigung mit anders lautender Vollmacht, mit der es erneut versucht wird.
Meine Frage ist nun, wie ich weiteren Nötigungen und Schikanen vorbeugen kann – kann ich eine Feststellung / Verfügung erwirken, in der festgestellt wird, dass die Mietminderungen wegen erheblichen Baulärms berechtigt waren und die Gegenseite auch zuzüglich wegen der gefälschten Vollmacht keine weiteren Klagen diesbezüglich mehr einreichen darf, da diese das Gericht auf Grund der fehlenden und nun sogar gefälschten Vollmacht bereits 1 Jahr mutwillig sowie gänzlich umsonst bemüht?

Vielen Dank XXXXX XXXXX und mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich habe Ihnen doch umfassend geantwortet.

Warum waren Sie denn nicht zufrieden? Kann ich Ihnen noch weiterhelfen?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

indem Sie meine Fragen inkl. der erneuten einfach beantworten, anstatt x Gegenfragen zu stellen! Das machen zumindest alle anderen und das würde in der Tat helfen!

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Die Rückfragen waren erforderlich, um den Sachverhalt aufzuklären.

Das ist bei der Onlineberatung so. Im Gespräch stellt man auch Rückfragen.

Wenn also noch Fragen offen sind, helfe ich Ihnen gern weiter.

Wenn Sie aber nicht mehr wollen, habe ich dafür auch Verständnis.