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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
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RASchroeter ist jetzt online.

Guten Morgen,ich möchte Sie gerne fragen, so ist es bei

Beantwortete Frage:

Guten Morgen, ich möchte Sie gerne fragen, so ist es bei mir gewesen, dass ich leider eines Tages im Juli randaliert habe und daraufhin die Vermieterin verständigt worden ist. Diese hat mir daraufhin, also meinem Vater einen Brief geschrieben, in dem die Vermieterin Frau XXX (Name von Moderation entfernt) mich als "Irren" bezeichnet hat und meinem Vater ergänzend geschrieben sich sei einer Erkrankung unterlegen. Ich bin zwar beim Arzt gewesen, da ich tatsächlich am 15. Juli 2013 abgeholt worden bin, da ich laut meines Vaters und Großvaters in schlechtem Zustand gewesen sein sollte. Quasi habe ich ein Attest, aber ob die Diagnose korrekt gewesen ist, ist nicht bewiesen, ich bin nur eine psychiatrische Klinik zu Besuch visitieren gewesen. Nun habe ich das Problem, dass ich fristlos gekündigt worden bin zum 7.9.2013. Zu sagen ist auch, dass ich die Miete für den Monat August und September bezahlt habe, trotz der Bitte der Vermieterin, ich solle doch bitte nicht mehr in die Wohnung eintreten, da die WG Bewohner XXX (Name von Moderation entfernt) und XXX (Name von Moderation entfernt)sich bedroht gefühlt haben von mir, obwohl ich nicht anwesend gewesen bin und nichts gegenüber denen gemacht habe, außer, dass ich in meinem Zimmer wild herumgeschrien habe und gegen die Wände geklopft habe, persönlich ist bis hierhin nichts passiert, nur meint die Vermieterin, dass mein Vater Regressansprüche in Höhe von 2.000 Euro verbindlichen muss. Ich bin Student, und brauche meine Ruhe, leider habe ich diese nicht bekommen, da ich von der XXX (Name von Moderation entfernt) persönlich angegriffen worden bin, auch weil es verbal zu Auseinandersetzungen gekommen ist; so wurde ich in das Gesicht geschlagen, mir wird jeden Tag aufs Neue, seit dem erneuten Betreten der Wohnung am 1.9.2013 gemeinsam mit meinem Vater, dass ich die Miete bezahlt habe, aber trotzdem raus soll. Zudem, wird mir gesagt, dass ich aus dem Fenster springen soll, in WhatsApp, ist mir gesagt worden, ich sei - screenshot ist vorhanden - eine Schande für die Menschheit und ich solle mich erhängen bzw. der erwähnte Sprung aus dem Fenster. Quasi ist zusagen, dass sie sich hier, die XXX (Name von Moderation entfernt) in der WG ausgebreitet hat, bis zum geht nicht mehr, überall sind ihre Utensilien gewesen, zu dem hat sie in ihrem Zimmer Kaninchen und Eidechsen unterhalten, was leider den Bewohnern und vermutlich der Vermieterin nicht mitgeteilt worden ist. Ich möchte gerne dringend berichten, dass ich bis Ende des Monats, Student, 21 Jahre alt, studierend an der FSU in XXX zum Semesterbeginn die Bude räumen muss, da ich mündlich erst gekündigt habe, nichts bestätigendes erhalten habe, aber jetzt leider nicht weiß, da die Wohnungssuche knapp ist, wo ich eine Bleibe finden kann. Ich hoffe, Sie, persönlich als Anwalt, erkennen, auf welches Problem ich hinaus möchte. Monatelang sit nicht geschehen, monatelang verhalte ich mich normal, und jetzt kommt sie, die Vermieter mit all ihren Waffen zum Vorschein, zu dem ist von der XXX (Name von Moderation entfernt) in meinem Zimmer randaliert worden, so wurde ein MacBook 15" Retina Display, welches einer Finanzierung unterliegt, gewaltsam geschlossen, eine Bierflasche voller Inhalt auf den Boden ausgeschüttet worden, und die gefärbten Haarsträhnen hinterlassen worden. Ich bin ein ruhiger Student, der wieder das Studium aufnehmen möchte und gerne auf Probleme verzichten möchte, aber leider ist es entwegt nicht möglich Mit freundlichen Grüßen XXX (Name von Moderation entfernt)

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  hat geantwortet vor 4 Jahren.

 

RASchroeter :

 

 

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die noch weitere Angaben erforderlich macht.

Welcher Grund wurde für die fristlose Kündigung angegeben, der Zahlungsrückstand der ausgeglichen wurde?

Für ergänzende Informationen wäre ich dankbar, um besser auf Ihr Anliegen eingehen zu können.

Viele Dank!

JACUSTOMER-tu3f4hkk- :

Der genaue Grund ist, dass sie geschrieben hat, dass die Bewohner um polizeilichen Schutz gebeten hätten und um ihr Leben bangen würden. Nur habe ich nie, jemanden tätlich angegriffen noch habe ich sie beleidigt, außer, dass mir ein Mittelfinger gezeigt worden ist, und an dem Tag, an dem die Polizei gewesen ist, habe ich noch fast ein Geburtstagslied ertragen müssen, aber, dass haben sie dann sich leider nicht mehr getraut, weil sie mir auf die Pelle gerückt sind

RASchroeter :

Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich melde mich heute Abend noch mal.

RASchroeter :

Viele Grüße

JACUSTOMER-tu3f4hkk- :

Zudem möchte ich noch hinzufügen, dass es sich nie um einen Zahlungsrückstand gehandelt hat, da ich die Miete immer vollends bezahlt habe, soweit ich weiß, hat sie nur von der WG Mitbewohnerin XXX (Name von Moderation entfernt), oftmals nicht die Miete bekommen, ist deswegen wohl bisschen außer Fassung, und fasst jeden Pfeil Richtung gegen die Vermieterin auf sich und will nur an Kohle kommen. Ich verstehe daher nicht, wenn sie sowieso Ende des Monats das Geld fordert von der XXX (Name von Moderation entfernt), warum ich Regressansprüche in Höhe von 2.000 Euro zahlen soll.

RASchroeter :

Vielen Dank für die Rückmeldung. Einen Regressanspruch sehe ich hier nicht. Hierfür ist die Vermieterin oder die Mitmieter beweispflichtig. insoweit sollten Sie oder Ihr Vater keines falls eine Zahlung leisten.

Hinsichtlich der Kündigung kann diese nicht auf einen Zahlungsrückstand gestützt werden. Aber auch sonst sehe ich keinen Grund für eine Kündigung, da Sie in Ihrem Zimmer eine Privatspähre haben, die jedenfalls nicht durch eine Kündigung sanktioniert werden kann. Daher haben Sie weiterhin das Recht Ihr WG Zimmer zu nutzen auch wenn Ihnen zu Unrecht gekündigt wurde.

RASchroeter :

Sie können daher das Zimmer weiternutzen, da die Kündigung unwirksam sein dürfte. Gleichwohl sollten Sie sich in Ruhe nach einem anderen Zimmer umsehen, da Sie die erforderliche Ruhe wohl seitens der Mitmieter nicht mehr erhalten werden.

RASchroeter :

 

 

Sie müssen aber nicht befürchten zeitnahe aus der Wohnung verwiesen zu werden.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

JACUSTOMER-tu3f4hkk- :

Hallo, recht herzlichsten Dank für Ihre Antwort. Ich habe ich umgesehen nach neuen Wohnungen und eine bei der XXX gefunden. Die Zimmer sind ziemlich gut, nur dass dort ein neuer Lebensabschnitt beginnt, mit den verschiedenen Rängen usw. Muss mich demnächst entscheiden. Hier werde ich wohl dann so bald wie möglich ausziehen, auch wenn ich noch bis Ende des Monats hier sein könnte. Die geforderten Regressansprüche werde ich nicht zahlen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Sonntag, und vielleicht wird es demnächst noch eine Frage meinerseits geben.

RASchroeter :

Gerne, auch wenn die Anschuldigungen und Ansprüche unberechtigt sind, werden Sie in der jetzigen WG nicht die erforderliche Ruhe finden.

Sicherlich ist dies ein neue Abschnitt, welcher aber sicherlich besser wird, als sich mit den jetzigen Mitbewohner aufzureiben und die Kraft für das Studium nicht zu haben.

RASchroeter :

 

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

JACUSTOMER-tu3f4hkk- :

Hallo, leider habe ich gestern großen Mist gebaut, ich habe leider eine Kellnerin tätlich angegriffen, aber kann mich nicht mehr an die Folgen erinnern, nur, dass ich 2 mal um mein Leben rennen musste, da es daraufhin vor der XXX in XXX in der XXX zu Wortgefechten gekommen ist, woraufhin Freunde von einem der Kellner mich angegriffen und verpönnt haben, auch weil ich unwissentlich in der Kneipe geraucht habe, daraufhin verwiesen worden bin, und auch, durfte ich dort weiter verbleiben nach einer Entschuldigung. Leider ist es passiert, dass ich mit 1,38 %mille ein Bier aus Versehen ausgeschüttet habe und dann von der "tätlich" angegriffenen Kellnerin mich verpöhnt haben lasse musste, dass ich ja, das Lokal zu verlassen habe, das musste ich mir andauernd anhören, und dem Pegel des Alkohols verschuldet, bin ich dann wohl außer Kontrolle geraten. Jetzt habe ich mit der Polizeidienstelle in XXX telefoniert und es ist mir gesagt worden, dass ich eine polizeiliche Vorladung erhalten, bei der ich aber nicht erscheinen muss, da es über den Anwalt geht. Es wurde mir gesagt, dass mir 2 Monate Haft drohen. Gerne würde ich noch um eine Antwort von Ihnen bitten, dann werde ich Sie positiv bewerten und die Sache ihren Lauf lassen. Zur not werde ich womöglich bald ein echter Fall von Mandant werden bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sonntag, und Danke, XXXXX XXXXX sich die Mühe gemacht haben, da es für Sie wahrscheinlich sich Lapallienhaft anhört. Mit freundlichen Grüßen XXX (Name von Moderation entfernt)

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RASchroeter und weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr RA Marcus Schröter,

 

ich habe Sie keinesfalls beleidigen wollen, da die XXXXX XXXXX scheinbar zeigen wollen, dass ,,dass Sie'' in die Form dieser Großbuchstaben gebracht worden ist. Scheint wohl etwas fehlerhaft übermittelt haben die Textprogramm-Software.

 

Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass jegliches Erinnerungsvermögen an das Geschehnis der heutigen Nacht mir abhanden gekommen ist. Das letzte mir in Erinnerung gebliebene ist, dass ich brutal aus der Carlsberg Sportsbar in 07743 Jena, Thüringen geworfen/gezerrt worden bin, und danach noch von einem Kneipenkellner mit Bart und kleiner Körpergröße, etwas dicker geformt, verfolgt worden bin, so dass sich mein psychischer Zustand wieder verschlimmert hat. Ich bin Student an der Friedrich-Schiller-Universität an besagtem Ort des Vorfalls der heutigen Nacht gegen etwaiger Zeit nach Mitternacht. Ich möchte mein Studium absolvieren und nicht in die Justizvollzugsanstalt arrestiert werden, da dies sehr schockierend für mich wäre, wo ich doch schon meinen Stundenplan für das Wintersemester 2013/2014 erstellt habe und es voller Vorfreude nicht mehr erwarten kann wieder den Neustart zu beginnen. Auch habe ich mich für Kurse, wie Wirtschaftsfranzösisch angemeldet und für einen Vorbereitungskurs zum TOEFL, da dieser gefordert ist, da ich mich nach dem Studium an der Boston Consulting Group bewerben möchte und gerne im Ausland mein Beruf und Leben verbringen möchte.

 

Gerne möchte ich, dass Sie mich eventuell an einen richtigen Ansprechpartner Ihres Vertrauens weiterleiten, da die polizeiliche Dienststelle in Jena- Stadt ihre Unfähigkeit gezeigt hat, wenn es darum ging, mir leiblichen Schutz zu gewähren, da ich dort in der Nähe von der neuen Mitte, weiterhin von Bekannten, die sich auf den Weg in eine näher gelegene Gaststätte begeben haben, verfolgt worden bin und ich heulend wegrennen musste und danach meine Personalien unfreundlich aufgenommen worden sind. So ist mir noch gesagt worden, dass ich noch auf den Beinen stehen könnte.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

xxxxxxxxxxx

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich gehe nicht davon aus, dass es hier zu eine Haftstrafe kommt, zumal eine Haftstrafe von zwei Monaten kaum in Betracht kommt. Warten Sie die Vorladung ab und wenden Sie sich an einen Anwalt der Akteneinsicht nimmt. Dann wird eine schriftliche Stellunganhem verfasst. Im schlimmsten Fall werden Sie mit einer Geldstrafe rechnen müssen.

Viele Grüße