So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchroeter.
RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 7709
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
RASchroeter ist jetzt online.

Folgen Sachlage steht und bevor. Ein Mehrheitseigentümer versucht

Kundenfrage

Folgen Sachlage steht uns bevor. Ein Mehrheitseigentümer versucht uns seit Jahren um unser Eigentum zu bringen, in dem er vor jeder Eingentümerversammlung Instandsetzungsmaßnahmen einbringt, die aus der Instandhaltungsrücklage (derzeit 13.000Euro) nicht zu finanzieren sind. Aktuelle soll eine Instandhaltung des Daches zzgl. der Blechnerarbeit und da in dem Moment auch das Gerüst steht, soll auch gleich die ganze Fassade mitgestrichen werden. Kosten insgesamt 78.000 Euro, davon entfallen auf uns 26.000 Euro. Die wir auf einen Schlag nicht mehr finanzieren können. Der Mehrheitseigentümer was bis vor kurzen auch der Verwalter. In seiner Zeit wurden so gut wie keine Instandhaltungsrücklagen gebildet. Was ist in diesem Fall zu tun?

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.

RASchroeter :

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

RASchroeter :

Aus meiner Sicht haben Sie das Problem, dass der Mehrheitseigentümer notwendige Instandhaltungsmaßnahmen mit der bestehenden Mehrheit durchsetzen kann. Dies aber nur dann, wenn die Maßnahmen aiuch erforderlich sind. Sind diese nicht erforderlich, ist ein solcher Beschluss rechtsmißbräuchlich. Die Erforderlichkeit läßt sich allerdings nur durch ein Gutachten nachweisen.

RASchroeter :

Um die Kostenlast abzufedern bestünde die Möglichkeit, dass die Eigentümerverwaltung einen Kredit aufnimmt, der aus der monatlichen Instandhaltungsrücklage zurückgeführt wird. Dies belastet Sie nicht mit einer Sonderzahlung und erschwert die Möglichkeiten für künftige aufwendige Maßnahmen.

RASchroeter :

Hauotschwerpunkt sollte aber sein, dass Sie darlegen, dass entsprechende Maßnahmen nicht erforderlich sind, da die Zeit- und Lebensdauer für eine notwendige Instandhaltung nocht nicht abgelaufen ist.

RASchroeter :

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.
Unser Chat ist beendet, Sie können jedoch weiterhin nachfragen, bis Sie mit meiner Antwort zufrieden sind. Kommen Sie einfach zurück auf diese Seite, um die Konversation und neue Informationen hierzu anzusehen.

Was passiert nun?

Wenn Sie meine Antwort noch nicht bewertet haben, können Sie dies nun oben durchführen. Oder Sie können mir unten antworten, wenn Sie noch nicht zufrieden sind.
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

soweit noch Nachfragen bestehen, stehe ich hier gerne weiterhin zur Verfügung. Habe ich Ihre Frage beantwortet, bin ich für eine positive Bewertung dankbar.

Vielen Dank und beste Grüße!

Ähnliche Fragen in der Kategorie Miet- & WEG-Recht