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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 21853
Erfahrung:  Vertiefte Kenntnisse im Miet- & WEG-Recht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe Anfang Dezember 12 mit meinen beiden Kindern

Kundenfrage

Guten Tag, ich habe Anfang Dezember '12 mit meinen beiden Kindern als alleinerziehende Mutter eine neue Wohnung bezogen und mich häuslich eingerichtet. Heute informiert mich mein Vermieter, dass er finanzielle Probleme hätte und die Wohnung verkaufen wolle. Ich müsste damit rechnen die Wohnung nach Verkauf wieder räumen zu müssen.
Kann ich mich gegen diesen Maßnahme wehren?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie können insoweit unbesorgt sein: Es gilt der Grundsatz, dass Kauf nicht Miete bricht.

Das bedeutet, dass ein möglicher Erwerber der Immobilie vollumfänglich in das zwischen Ihnen und Ihrem derzeitigen Vermieter bestehende Mietverhältnis eintritt. Der Erwerber der Immobilie würde foglich kraft Gesetzes Ihr neuer Vermieter werden.

Eine Kündigung des Mietverhältnisses durch Ihren jetzigen Vermieter aufgrund des Verkaufs der Wohnung wäre ebenfalls rechtlich nicht möglich und zulässig.

Auch der neue Vermieter könnte Ihnen nur unter den Voraussetzungen der gesetzlich anerkannten ordentlichen Kündigungsgründe nach § 573 BGB das Mietverhältnis kündigen, insbesondere etwa bei Eigenbedarf (also wenn er die Wohnung für sich selbst oder einen Angehörigen nutzen will).

Sie sollten Ihren Vermieter auf diese klare Rechtslage hinweisen und seine Androhungen zurückweisen.


Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte ausschließlich die Nachfragefunktion "Antworten Sie dem Experten".

Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie können insoweit unbesorgt sein: Es gilt der Grundsatz, dass Kauf nicht Miete bricht.

Das bedeutet, dass ein möglicher Erwerber der Immobilie vollumfänglich in das zwischen Ihnen und Ihrem derzeitigen Vermieter bestehende Mietverhältnis eintritt. Der Erwerber der Immobilie würde foglich kraft Gesetzes Ihr neuer Vermieter werden.

Eine Kündigung des Mietverhältnisses durch Ihren jetzigen Vermieter aufgrund des Verkaufs der Wohnung wäre ebenfalls rechtlich nicht möglich und zulässig.

Auch der neue Vermieter könnte Ihnen nur unter den Voraussetzungen der gesetzlich anerkannten ordentlichen Kündigungsgründe nach § 573 BGB das Mietverhältnis kündigen, insbesondere etwa bei Eigenbedarf (also wenn er die Wohnung für sich selbst oder einen Angehörigen nutzen will).

Sie sollten Ihren Vermieter auf diese klare Rechtslage hinweisen und seine Androhungen zurückweisen.


Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte ausschließlich die Nachfragefunktion "Antworten Sie dem Experten".

Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie können insoweit unbesorgt sein: Es gilt der Grundsatz, dass Kauf nicht Miete bricht.

Das bedeutet, dass ein möglicher Erwerber der Immobilie vollumfänglich in das zwischen Ihnen und Ihrem derzeitigen Vermieter bestehende Mietverhältnis eintritt. Der Erwerber der Immobilie würde foglich kraft Gesetzes Ihr neuer Vermieter werden.

Eine Kündigung des Mietverhältnisses durch Ihren jetzigen Vermieter aufgrund des Verkaufs der Wohnung wäre ebenfalls rechtlich nicht möglich und zulässig.

Auch der neue Vermieter könnte Ihnen nur unter den Voraussetzungen der gesetzlich anerkannten ordentlichen Kündigungsgründe nach § 573 BGB das Mietverhältnis kündigen, insbesondere etwa bei Eigenbedarf (also wenn er die Wohnung für sich selbst oder einen Angehörigen nutzen will).

Sie sollten Ihren Vermieter auf diese klare Rechtslage hinweisen und seine Androhungen zurückweisen.


Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte ausschließlich die Nachfragefunktion "Antworten Sie dem Experten".

Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Seien Sie so freundlich, und geben Sie eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Sie können nach Abgabe einer positiven Bewertung selbstverständlich jederzeit kostenfrei Nachfragen stellen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte ausschließlich die Nachfragefunktion "Antworten Sie dem Experten".


Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Teilen Sie mir bitte mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre konkrete Anfrage ist ebenso konkret, zutreffend und ausführlich mit einem für Sie günstigen Ergebnis beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Kostenlose Rechtsberatung ist verboten.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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