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hsvrechtsanwaelte
hsvrechtsanwaelte, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 1738
Erfahrung:  Mitglied der ARGE Verwaltungsrecht im DAV
61407990
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hsvrechtsanwaelte ist jetzt online.

sehr geehrte Damen und Herrn. meine Frage bezieht sich auf

Kundenfrage

sehr geehrte Damen und Herrn.
meine Frage bezieht sich auf die monatliche Nebenkosten Rechnungen, meine Freundin und ich wohnen seit Oktober 2011 in einer Mietwohnungen wo sich die Nebenkosten wie warm Wasser Abwässer und gas durch einen Betreiber verwaltet wird der Mietvertrag lief bis Oktober in2012auf
meine freundin sie konnte die monatliche Zahlungen nicht mehr bezahlen wo bei der Vertrag Mietvertrag und versorgungs Vertrag Mietvertrag auf meine Name geändert wurde nun fordert der Betreiber
den Rest Betrag von 300 ein von meiner Freundin die bezahlt Regel mäßig in raten ab nun will der Betreiber den Anschluss sperren ob wohl der Anschluss auf meine Namen läuft und wurde ein baby von 9 Monate zu haben und meine Zahlungen Regel mäßig in erfolgen dürfen der Betreiber trotzdem sperren
??? für ihre Bemühungen danke XXXXX XXXXX und verbleib ich mfg wollt m.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworte:

Ich sehe keinen zureichenden Grund für eine Sperrung nach § 19 Gasgrundversorgungsverordnung, wonach gilt (ich zitiere):

Der Grundversorger ist berechtigt, die Grundversorgung ohne vorherige Androhung durch den Netzbetreiber unterbrechen zu lassen, wenn der Kunde dieser Verordnung in nicht unerheblichem Maße schuldhaft zuwiderhandelt und die Unterbrechung erforderlich ist, um den Gebrauch von Gas unter Umgehung, Beeinflussung oder vor Anbringung der Messeinrichtungen zu verhindern.

Bei anderen Zuwiderhandlungen, insbesondere wie hier bei der Nichterfüllung einer Zahlungsverpflichtung trotz Mahnung, ist der Grundversorger berechtigt, die Grundversorgung vier Wochen nach Androhung unterbrechen zu lassen.

Dies gilt aber nicht, wenn die Folgen der Unterbrechung außer Verhältnis zur Schwere der Zuwiderhandlung stehen oder der Kunde darlegt, dass hinreichende Aussicht besteht, dass er seinen Verpflichtungen nachkommt.

Dieses ist aber hier der Fall, berufen Sie sich auf § 19 Abs. 2 der oben genannten Verordnung.

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Bewertung meiner Antwort.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung – diese sind kostenlos. Stellen Sie diese nach Möglichkeit vor einer Bewertung.
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

haben Sie noch irgendwelche Nachfragen?

Ansonsten bitte ich höflich darum, meine Antwort zu bewerten. Vielen Dank.

Wenn Sie zufrieden waren, können Sie eine positive Bewertung abgeben, wodurch meine Arbeit bezahlt würde.
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

haben Sie noch irgendwelche Nachfragen? Leider kann ich hier keine sehen; bitte stellen Sie diese ggf. nochmals ein - ganz vielen Dank.
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

haben Sie noch irgendwelche Nachfragen? Ich antworte Ihnen bei Bedarf gerne ergänzend.

Ansonsten bitte ich höflich darum, meine Antwort zu bewerten, wodurch meine Arbeit bezahlt würde.

Vielen Dank.