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RAScholz
RAScholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
33130353
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RAScholz ist jetzt online.

Ich und meine frau haben einen kleinen hund .

Kundenfrage

Ich und meine frau haben einen kleinen hund . unser vermieter möchte das unser hund abgeschaft werden soll, weil er angeblich in die wohnung sein gescheft machen soll was nicht stimmt. unser vermieter hat uns beim einzug in der wohnung das halten erlaubt. unsere frage darf er oder kann er uns kündigen ,drotz das er jeden monat immer pünglich die miete bekommt mit freundlichen dank für die andwort famielie xxxxxxx

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn der Vermieter seine Zustimmung zur Haltung gegeben hat, dürfen Sie den Hund halten. Die einmal erteilte Erlaubnis darf nur dann widerrufen werden, wenn schwerwiegende Gründe dies gebieten, die vom Vermieter auch im Streitfalle zu beweisen sind. Zu diesen schwerwiegenden Gründen gehören Fälle, in denen vom Hund massive Störungen oder gar Gefahr für die Nachbarschaft ausgeht. Wenn das bei Ihnen nicht so ist, können Sie den Hund halten und sich auf die einmal erteilte Zustimmung berufen.

Bei Unklarheiten fragen Sie nach.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

da haben wir noch eine frage er schreibt das er als vermieter das recht hat ein außerordentliches kündigungsrecht zusteht ,d.h. fristlose kündigung, ist das war das er das hat .und darf er uns beobachten und mit briefe belestigen und soweiter famielie xxxxxxxx

Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

die außerordentliche Kündigung kann der Vermieter dann erklären, wenn Sie beharrlich und massiv gegen Pflichten aus dem Mietverhältnis verstoßen.

Die Haltung des Hundes mit der einmal gegebenen Erlaubnis des Vermieters stellt keinen solchen Verstoß dar, wenn vom Hund keine Störung oder Gefahr für Nachbarn oder Mietwohnung ausgeht.

Erklärt der Vermieter aber trotzdem die Kündigung, so ist diese unwirksam. Der Vermieter müsste dann vor Gericht gehen, und Sie auf Räumung verklagen und dabei beweisen, dass und warum die Hundehaltung, die er Ihnen einmal erlaubt hat, nunmehr ein erheblicher Pflichtverstoß sein soll. Nachdem der Hund wohl weder Störung noch Gefahr ist, brauchen Sie diese Drohung nicht zu fürchten.

Solange der Vermieter Sie in den Schreiben nicht beleidigt, müssen Sie die Zuschriften dulden, Sie sollten auch immer die Schreiben lesen, damit Sie auf dem neuesten Stand der Dinge bleiben.
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie nach Fragen? Fragen Sie einfach nach. Ansonsten freue ich mich über Ihre positive Bewertung, nach der Sie freilich immer noch fragen stellen können.

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