So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchroeter.
RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 7722
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
RASchroeter ist jetzt online.

Sehr Geehrte, bin eine Wohnbereichtsleitung die in der

Kundenfrage

Sehr Geehrte, bin eine Wohnbereichtsleitung die in der Vollzeit (163 St./Mon.) in Seniorenheim arbeitet. Am Dienstag habe ich regulere Frühdienst ( A.Zeit-6-14,12 Uhr mit 2x 15min Pause,endspricht 7,7St pro Dienst) Da aber meine Kolegin nicht zu Dienst kommen ist,wurde ich nochmal von Pf.Dienstleitung angurufen,solle noch ab 17-21,42 zu Dienst kommen-da diesen Fall schon öfftersmal vorgekommen ist, und meine Vorgestellte behauptet es sei gerechtlich in Ordnung,veil da zwischen 3 St. Pause angehalten waren-möchte ich fragen ob dieses wirklich auch so stimmt. Meine weitere Frage ist wer da verantwortlich ist für die Dienstzeiten, wie auch für die Dienstbesitzung, ist es die Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung, welches Gesetz endspricht diesen Bedinungen? Danke für Ihre Auskunft Fr.Bauer
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

 

Nein dies ist nicht in Ordnung. Hier liegt ein Verstoss gegen das Arbeitszeitgesetz vor. Nach § 3 ArbZG liegt die werktägliche Arbeitszeit bei 8 Stunden und kann auf 10 Stunden verlängert werden.

 

Weiterhin liegt ein Verstoss nach § 4 ArbZG vor, da Ihnen nach dem Dienst eine ununterbrochene Pause von mindestens 11 Stunden zusteht. Haben Sie am nächsten Tag wieder Frühdienst wird die Pause von 11 Stunden nicht eingehalten.

 

Im Falle einer Mitteilung an die Aufsichtsbehörde droht dem Arbeitgeber ein empfindliches Bussgeld.

 

Unabhängig davon müssen Ihnen entsprechende Überstunden ausgezahlt werden, u.U. mit dem im Tarifvertrag festgelegten Zuschlag.

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen.

 

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten, wenn Sie mit dieser zufrieden sind. Sollte meine Antwort Ihre Frage noch nicht vollständig beantworten oder Sie noch Fragen haben, fragen Sie nach bevor Sie eine Bewertung abgeben.

 

Mit besten Grüßen

 

Marcus Schröter, MBA

Rechtsanwalt & Immobilienökonom

 

Zertifizierter Zwangsverwalter

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Ähnliche Fragen in der Kategorie Miet- & WEG-Recht