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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 26015
Erfahrung:  Vertragsanwalt des BWE
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

ich hatte mit meiner ;Mieterin einen Mietvertrag, den Sie mir

Kundenfrage

ich hatte mit meiner ;Mieterin einen Mietvertrag, den Sie mir entwendet hat, das kann ich aber nicht beweisen.
Jetzt sind in dem Mietvertrag von ihr Sachen durchgestrichen und anderst dagelegt
als es ursprünglich war.
Sie hatte aber damals einen Mietvertrag dem Arbeitsamt abgegeben.
Kann ich vom Arbeitsamt eine Kopie meines Mietvertrages dort anfordern um zu vergleichen
das das nun mit ihrem Mietvertrag übereinstimmt.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Rechtlich verpflichtet ist das Arbeitsamt hierzu nicht.

In meiner Praxis hatte ich jedoch den identischen Fall. Das Arbeitsamt gab damals ohne Probleme eine Kopie des Mietvertrages an meinen Mandanten.

Sollte sich das Arbeitsamt weigern, so haben Sie die Möglichkeit bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft gegen Ihre Mieterin Strafanzeige wegen des Verdachts des Betruges und der Urkundenfälschung zu erstatten.

Wenn Sie der Polizei mitteilen, dass sich die ursprüngliche Version des Mietvertrags beim Arbeitsamt befindet, so wird die Staatsanwaltschaft die Akten des Arbeitsamts beiziehen.

In diesem Falle muss das Arbeitsamt die Akten, also den Mietvertrag herausgeben.

Sie als Geschädigter können dann Akteneinsicht nehmen und erhalten dann so den Mietvertrag.




Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch weitere Fragen?

Wenn nein, so möchte ich Sie höflich bitten, mich positiv zu bewerten und dadurch meine Arbeit zu honorieren


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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