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RARobertWeber
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 3284
Erfahrung:  Zweites juristisches Staatsexamen
55358529
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RARobertWeber ist jetzt online.

ich habe per 15.12.2010 eine Eigentumswhng. verkauft. Die erfolgte

Kundenfrage

ich habe per 15.12.2010 eine Eigentumswhng. verkauft. Die erfolgte Nebenkostenabrechng. führte zum Streit mit der Hausverwaltung, da alle kosten auf Schätzungen beruhten und 100% über den Kosten der letzten 5 Jahre lagen. (das Abrechnungsjahr endete am 31.12.10) Die Hausverwaltung argumentiert, daß sie in diesem Fall schätzen dürfe. Die Sache ist jetzt gerichtsanhängig. Ich habe vom Gericht am 4.6.12eine Nachricht über ein schriftl. Vorverfahren und Stellungnahme erhalten, die WEGemeinsch. hat am 1.4.2011 den Beschluß gefasst,mich auf Zahlung des Restsaldos zu verurteilen. Zum Zeitpunkt der WEG Versammlg.war ich nicht mehr im Grundbuch als Eigentümer eingetragen. Die Umschreibung auf die neuen Eigentümer erfolgte Lt.Grundbucheintragsbenachrichtigung am 30,12.2010.Meine Frage: Sollte ich eine Widerklage wegen unkorrekter Abrechnung anstrengen oder habe ich eine Chance, da ich bei der WEG weder Einlading noch Protokoll erhielt? Ich Danke XXXXX XXXXX Ihre Hilfe
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben und unter Beachtung Ihres Einsatzes wie folgt beantworten möchte:

Eine Widerklage sollten Sie auf keinen Fall anstrengen, da die Abrechnung ja bereits seitens der WEG klageanhängig ist. Die Abrechnung wird daher so oder so gerichtlich geklärt.

Dass Sie bzgl. der WEG-Versammlung weder Protokoll erhielten, ist nicht beachtlich, da Sie zu dem Zeitpunkt nicht mehr Mitglied der WEG waren.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben und bedanke mich im Voraus für die freundliche Akzeptierung. Sie akzeptieren die Antwort durch Anklicken des grünen Feldes.
Die eingestellte Antwort steht unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Akzeptierung. Die Erbringung unentgeltlicher Rechtsberatung ist in Deutschland nach zwingendem Recht nicht gestattet.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
da ich bei beschlußfassung der weg am 1.4.11 schon 3monate nicht mehr der Eigentümer war ist dieser gegen mich überhaupt zulässig ?
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

grundsätzlich kann die Zulässigkeit eines Beschlusses nur anhand des genauen Wortlautes des Beschlusses beurteilt werden. Allerdings ist ein Beschluß, der die Durchsetzung von Ansprüchen gegen Dritte festlegt, durchaus zulässig.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben und bedanke mich im Voraus für die freundliche Akzeptierung. Sie akzeptieren die Antwort durch Anklicken des grünen Feldes.
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Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich bitte um eine kurze Mitteilung, ob Rück- oder Verständnisfragen existieren. Ansonsten bitte ich entsprechend der Regeln der Plattform um eine Bewertung der Antwort, um die Bezahlung zu ermöglichen.

Vielen Dank im Voraus,
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

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