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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Bereich Mietrecht habe ich schon mehrere Mandate betreut.
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Guten Abend! Ich habe ein großes Problem mit dem Vermieter

Kundenfrage

Guten Abend!
Ich habe ein großes Problem mit dem Vermieter meiner 75 jährigen Mutter. Ihr ist vor 2 Wochen die Handtasche gestohlen worden mit den Schlüsseln der Mietwohnung. Es ist eine Schließanlage. Jetzt will der Vermieter morgen alle Schlösser austauschen lassen und meine Mutter soll eine "Hälfte" von 400€ zahlen. Kostenvoranschlag wurde nicht gezeigt und der Schaden muss noch von der Versicherung meiner Mutter geprüft werden.
Wie sollen wir uns verhalten? Der Vermieter hat ein Telefonat mit mir abgebrochen, da ich nicht seine Ansprechperson sei.
Lieben Gruß
Monika Möller
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Frau Möller,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Leider ist es richtig,dass ihre Mutter für den entstandenen Schaden ersetzen muss.

Dass die Handtasche gestohlen wurde, ist insoweit tragisch, aber insoweit leider nicht von Bedeutung.

 

Sofern es sich also um eine Schießanlage handelt und mehrere Schlösser ausgewechselt werden müssen, muss ihre Mutter die Kosten hierfür nach dem Gesetz vollständig tragen.

 

Sofern der Vermieter sich mit der Hälfte zufrieden gibt es dieses sogar als nettes Entgegenkommen zu werten und es sollte anstandslos gezahlt werden um die Sache aus der Welt zu schaffen.

 

Wie bereits gesagt,könnte der Vermieter hier sogar den vollständigen Schaden leider ersetzt verlangen.

 

Ihre Mutter sollte also bitte die Hälfte des Betrages zahlen und dann versuchen,sich den Betrag von ihrer Versicherung wieder zu holen.

 

Selbst wenn die Versicherung verweigern sollte, ändert dieses leider nichts daran, dass ihre Mutter hier in der Pflicht ist.

 

Um also weitere Kosten zu vermeiden und insbesondere einen kostspieligen Rechtsstreit,sollte ihrer Mutter leider diese geforderten Kosten schnellstmöglich begleichen.

 

Vielleicht lässt der Vermieter ja mit sich reden und ist mit einer Ratenzahlung einverstanden.


Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend !


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste



Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt





Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Warum soll meine Mutter so schnell wie möglich den Betrag zahlen? Warum soll sie nicht erstmal abwarten, was die Versicherung entscheidet?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Das möchte ich Ihnen gerne erklären.

Wie bereits mitgeteilt ist die Versicherung hier nicht Anspruchsgegner des Vermieters.

 

Anspruchsgegner ist einzig und allein ihrer Mutter.

 

Mit anderen Worten: Im Streitfall könnte der Vermieter hier die Versicherung nicht verklagen,sehr wohl ihre Mutter.

 

Sofern der Vermieter damit einverstanden ist, dass man erstmal die Antwort der Versicherung abwartet, ist ja alles in Ordnung.

 

Andernfalls sollte schnellstmöglich gezahlt werden.

 

Sollte ihre Mutter dann nämlich zunächst die Zahlung verweigern beziehungsweise trotz Aufforderung nicht leisten,könnte der Vermieter über einen Rechtsanwalt die Forderung notfalls gerichtlich geltend machen,was mit erheblichen Mehrkosten für ihre Mutter verbunden wäre, die sie dann leider zu tragen hätte, vgl. § 91 ZPO.

 

Es sollte also nur auf die Antwort der Versicherung gewartet werden,wenn der Vermieter hiermit zunächst einverstanden ist.



Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend und alles Gute!



Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.



Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt





Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Es gibt Vers, die Schlüsselverlust abdecken. Das wird gerade noch geklärt.Ist es dann nicht an meiner Mutter/bzw ihrer Vers einen Kostenvoranschlag machen zu lassen und die Schlösser auszutauschen?
Müssen die kompletten Schlösser ausgetauscht werden oder kann der Fachmann nur die Schlösser neu "codieren"? Das sollte doch vorher in Ruhe geklärt werden?!? Der Vermieter hat meine Mutter schon früher einmal "bedrängt" - es ging um Handwerkerrechnungen.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Das möchte ich Ihnen gerne erklären.

Wie bereits mitgeteilt ist die Versicherung hier nicht Anspruchsgegner des Vermieters.

 

Nein, es ist nicht an Ihrer Mutter und schon gar nicht an der Versicherung einen Kostenvoranschlag zu machen.

 

Der Vermieter hat hier nachweisbar und unbestreitbar einen Rechtsanspruch auf Schadensersatz aus § 280 bzw. § 823 BGB.

 

Diesen kann er theoretisch sofort geltend machen.

 

Er kann also sofort die erforderlichen Kosten hierfür verlangen.

 

Hier hat er natürlich eine so genannte Schadensminderungspflicht.

 

Wenn das neue Codieren ausreicht, dann darf auch grundsätzlich nur dieses verlangt werden und auch nur die dafür erforderlichen Kosten dürfen geltend gemacht werden.

 

Sofern es sie aber um mehrere Türen geht, kann ein Betrag von 400 € schnell erreicht werden.

 

Natürlich sollte dieses vorher in Ruhe geklärt werden,Ihre Mutter hat aber leider keinen Rechtsanspruch darauf, dass es in Ruhe geklärt wird.

 

Um es also noch einmal zusammenzufassen:

 

Der Vermieter kann hier sofort die erforderlichen Kosten erstattet verlangen.

 



Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend und alles Gute!



Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.



Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Antwort, aber zufrieden stellt sie mich leider nicht. Ich werde versuchen mit der Versicherung zu klären, ob die zumindest einen Anteil übernehmen. Wofür gibt es sonst Versicherungen?
Mit Schlüsselverlustschutz.

Und nur dem Vermieter laut Gesetz recht zu geben ist mir zu einfach.

Mit freundlichem Gruß
Monika Möller
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie haben es richtig erkannt. Es geht danach, was das Gesetz für diesen Fall vorschreibt und nicht was im Ergebnis am angenehmsten wäre. Das Gesetz schreibt hier vor, dass ihre Mutter schadensersatzpflichtig ist und zwar sofort zahlen muss und hier nicht erst abwarten kann auf die Antwort der Versicherung ,es sei denn, dieses ist ausdrücklich mit dem Vermieter vereinbart.

Sollte ihre Mutter also hier noch länger abwarten könnte der Vermieter wie bereits gesagt bald einen Rechtsanwalt mit der gerichtlichen Wahrnehmung seiner rechtlichen Interessen beauftragen. Dann können die Kosten schnell Um ein Vielfaches höher werden (Gerichtskosten und Anwaltskosten).

Auch wenn Ihnen meine Antwort im Ergebnis nicht zusagt, stellt sie jedoch die Rechtslage da und es gibt nur eine vernünftige Alternative wenn der Vermieter nicht mitspielt, sondern zu zahlen und dann versuchen sich das Geld von der Versicherung wieder zu holen.

Sollte noch etwas unklar sein, können sie gerne nachfragen. Andernfalls möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort zu akzeptieren und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Möller,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
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Sehr geehrter Ratsuchender,

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Mit freundlichem Gruß

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Sehr geehrter Ratsuchender,

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Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

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Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt